24. 11. 09

+ Genf: Viele Kinder wurden zu Todesopfern
+ Der Wochenrückblick: 04.11.2024 - 08.11.2024

24. 11. 08

+ Valencia: Immer noch Vermisste
+ Weitere Meldungen des Tages

Valencia - mikeXmedia -
Zehn Tage nach dem schweren Unwetter in Spanien werden noch immer 78 Menschen vermisst. Die Regierung der besonders stark betroffenen Region Valencia gab dies in einer aktuellen Bilanz bekannt. Die offizielle Zahl der Todesopfer bleibt bei 219, wovon 211 Leichen in Valencia und die restlichen acht in anderen Regionen geborgen wurden. Währenddessen setzen weitere Unwetter Spanien unter Druck. Nach starken Regenfällen auf Mallorca am Donnerstag sorgten heftige Niederschläge in der Nacht auf Freitag in Katalonien für Überschwemmungen. In einem beliebten Urlaubsort an der Costa Brava, rissen die Wassermassen etwa 30 Fahrzeuge mit sich.

24. 11. 08

+ Peking: Verhandlungen zwischen Brüssel und Peking
+ Weitere Meldungen des Tages

Peking - mikeXmedia -
Nach Einführung von EU-Zusatzzöllen auf Elektroautos aus China setzen die EU und China ihre Verhandlungen fort. Diese Woche führten EU-Kommissionsbeamte und Vertreter des chinesischen Handelsministeriums in Peking Gespräche, bei denen es technische Fortschritte gab, wie beide Seiten mitteilten. Laut Angaben der EU ging es um eine mögliche Vereinbarung zu einem Mindesteinfuhrpreis als Alternative zu den neuen Zusatzzöllen.

24. 11. 08

+ Tel Aviv: Israel schickt Flugzeuge
+ Berlin: Druck auf Scholz steigt
+ Berlin: Renten sollen steigen

Tel Aviv - mikeXmedia -
Nach den gewaltsamen Ausschreitungen am Rande eines Europa-League-Spiels in Amsterdam hat die israelische Regierung entschieden, ihre Landsleute mit Flugzeugen aus den Niederlanden zurückzuholen. Ministerpräsident Netanjahu ordnete an, zwei Maschinen für die Evakuierung der israelischen Fußballfans bereitzustellen. Die niederländische Polizei nahm insgesamt 57 Personen vorläufig fest, ließ jedoch offen, von welcher Seite die Gewalt ausgegangen war. In Israel sorgten die Ereignisse für großes Aufsehen und Empörung. Einige israelische Politiker gingen so weit, das Geschehen als „Pogrom“ zu bezeichnen.

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Berlin - mikeXmedia -
Unions-Kanzlerkandidat Merz hat Bundeskanzler Scholz scharf kritisiert und ihm vorgeworfen, die Neuwahl unnötig hinauszuzögern, um parteipolitische Vorteile zu erlangen. Statt die Vertrauensfrage wie geplant erst am 15. Januar zu stellen, fordert Merz, Scholz solle dies bereits am kommenden Mittwoch im Rahmen seiner Regierungserklärung tun. Der Kanzler und die SPD schielen hinsichtlich ihrer Minderheitsregierung mit den Grünen bereits in Richtung der Union. Scholz plant, seine Regierungsvorhaben zunächst noch bis Ende des Jahres durch den Bundestag zu bringen, bevor er die Vertrauensfrage stellt. Unterdessen bringt sich sein Vizekanzler Robert Habeck als Nachfolger ins Spiel. Die formelle Bestätigung seiner Nominierung zum Spitzenkandidaten der Grünen soll auf dem Bundesparteitag der Partei erfolgen, der am kommenden Freitag in Wiesbaden beginnt.

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Berlin - mikeXmedia -
Die Renten in Deutschland sollen im Sommer 2025 voraussichtlich um etwa 3,5 Prozent angehoben werden. Damit fiele der Anstieg geringer aus als im Jahr 2024, als die Renten um fast 4,6 Prozent erhöht wurden. Der genaue Anpassungswert wird jedoch erst im Frühjahr 2025 durch das Bundeskabinett festgelegt, da er von der weiteren Entwicklung der Konjunktur und Löhne abhängt. Mit dem prognostizierten Rentenanstieg 2025 würden beispielsweise Rentenbezüge von 1.000 Euro um 35 Euro steigen.

24. 11. 08

+ Jakarta: Lewotobi spuckt weiter Feuer und Asche
+ Weitere Meldungen des Tages

Jakarta - mikeXmedia -
Der Vulkan Lewotobi auf der indonesischen Insel Flores sorgt weiterhin für dramatische Szenen, da er weiterhin massive Aschemengen in die Luft spuckt. Nach einem gewaltigen Ausbruch, der bereits in der Nacht zum Montag zu schweren Schäden führte, kam es am Donnerstag erneut zu einer Eruption. Laut der indonesischen Behörden erreichte die Aschesäule diesmal eine Höhe von etwa 5000 Metern über dem Krater. Die Gewalt der Eruption schleuderte Asche und glühendes Gestein kilometerweit und setzte zahlreiche Häuser in Brand. Mindestens neun Menschen verloren ihr Leben. Dutzende weitere wurden verletzt.

24. 11. 08

+ Peking: China warnen die USA
+ Genf: Millionen Kinder erleben Gewalt
+ Berlin: Scholz will Projekte trotzdem durchbringen
+ Frankfurt/Main: Smartphone-Zahlungen nehmen zu

Peking - mikeXmedia -
Chinas Präsident Jinping hat dem wiedergewählten US-Präsidenten Trump zu dessen Wahlsieg gratuliert und ihn zugleich vor einer konfrontativen Politik gewarnt. Jinping drückte Chinas Hoffnung aus, dass Differenzen zwischen den Ländern „angemessen gehandhabt“ und eine konstruktive Beziehung gefördert würden. Das Verhältnis zwischen den USA und China gilt seit einiger Zeit als äußerst angespannt, besonders nach Trumps erster Amtszeit, die durch hohe Zölle und Handelshürden geprägt war.

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Genf - mikeXmedia -
Laut einem Bericht der Vereinten Nationen erleben Hunderte Millionen Kinder und Jugendliche weltweit im Alltag verschiedene Formen von Gewalt. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) warnt, dass Schläge in der Familie, Mobbing in der Schule, sowie körperlicher, emotionaler und sexueller Missbrauch langfristige negative Folgen für das Leben dieser Kinder haben können. Die Gewalt geschieht oft hinter verschlossenen Türen und bleibt somit verborgen. Laut WHO sind jährlich mehr als eine Milliarde Minderjährige im Alter von 2 bis 17 Jahren betroffen.

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Berlin - mikeXmedia -
Kanzler Scholz möchte trotz des Bruchs der Ampel-Koalition noch wichtige Projekte durch den Bundestag bringen. In den verbleibenden Wochen bis zur letzten geplanten Sitzung am 20. Dezember sollen laut Scholz alle Gesetzentwürfe abgestimmt werden, die nach seiner Auffassung dringlich sind und nicht warten können. Da er ohne die FDP nun keine Mehrheit mehr hat, dürfte dies jedoch eine Herausforderung darstellen. Die Bevölkerung blickt nach dem Ampel-Aus unterdessen überwiegend zuversichtlicher in die Zukunft. Aktuell sieht der Zeitplan vor, im Januar die Vertrauensfrage zu stellen um im März in Neuwahlen zu gehen.

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Frankfurt/Main - mikeXmedia -
In Deutschland bleibt das bargeldlose Bezahlen mit Smartphone oder Smartwatch zwar eine wachsende, aber weiterhin untergeordnete Zahlungsform. Laut einer Umfrage nutzen 32 Prozent der Befragten diese Geräte gelegentlich oder häufig an der Ladenkasse. Das zeigt eine deutliche Steigerung gegenüber dem Vorjahr, als nur 23 Prozent diese Zahlungsoption wählten, und erst 6 Prozent 2019. Trotz des Wachstums bevorzugen die meisten Deutschen weiterhin Bargeld.

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