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+ Washington: USA macht Iran für Hacker-Angriff verantwortlich
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Washington - mikeXmedia -
US-Geheimdienste machen den Iran für einen Hackerangriff auf die interne Kommunikation des Wahlkampfteams von Donald Trump verantwortlich. In einer gemeinsamen Mitteilung hieß es, dass zunehmend aggressive iranische Aktivitäten beobachtet worden seien, die auf die Beeinflussung der amerikanischen Öffentlichkeit und Cyberoperationen gegen die US-Präsidentenwahlen abzielen. Vergangene Woche hatte das FBI Ermittlungen wegen eines möglichen Hacks eingeleitet, bei dem ein internes über 270-Seiten langes Dossier über Trumps Vizepräsidentschaftskandidaten Vance in Umlauf gebracht wurde. Auch das Wahlkampfteam von US-Vizepräsidentin Harris soll Ziel eines ausländischen Cyberangriffs gewesen sein.
+ Kiew: Ukraine rückt weiter vor
+ Wiesbaden: Immer mehr Quereinsteiger an Schulen
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+ Seattle: Neues Problem bei Boeing
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Seattle - mikeXmedia -
Boeing hat die Testflüge des bereits um Jahre verspäteten Modells 777X ausgesetzt, nachdem bei Inspektionen Schäden an der Verbindung zwischen Triebwerk und Flügeln festgestellt wurden. Laut dem Flugzeugbauer habe sich ein Bauteil "nicht wie vorgesehen verhalten", was zur Unterbrechung der Testflüge führte. Das Flugzeug hatte zuvor einen über fünfstündigen Flug aus Hawaii absolviert. Bei weiteren Maschinen der 777-9-Testflotte wurden ähnliche Risse an dem Bauteil entdeckt.
+ New York: Viele Todesopfer unter Helfern
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New York - mikeXmedia -
Im vergangenen Jahr sind so viele humanitäre Helfer ums Leben gekommen, wie nie zuvor. Es gab 280 Tote in 33 Ländern, wie vom UN-Nothilfebüro mitgeteilt wurde. Besonders verheerend waren die Angriffe im Gaza-Krieg. Die Zahl der Todesopfer unter Helfern war damit mehr als doppelt so hoch wie im Vorjahr, in dem 118 Helfer getötet wurden. 2024 könnte sich dieser traurige Rekord noch weiter verschärfen.
+ Berlin: Bahn plant drastische Erhöhung der Trassenpreise
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Berlin - mikeXmedia -
Die für das Schienennetz zuständige Bahn-Gesellschaft InfraGo plant eine weitere drastische Erhöhung der Trassenpreise ab 2026. Diese Nutzungsgebühr für das Schienennetz soll insbesondere den Regionalverkehr betreffen, für den eine Erhöhung um 23,5 Prozent bei der Bundesnetzagentur beantragt wurde. Insgesamt sollen die Preise im Durchschnitt um über 19 Prozent steigen. Der Fernverkehr soll von einer Erhöhung um über 10 Prozent betroffen sein, während für den Güterverkehr eine Steigerung um fast 15 Prozent vorgesehen ist.
+ Tel Aviv: Leichen von Geiseln geborgen
+ Chicago: Gegenseitiges Werben für Präsidentschaft
+ Gütersloh: Kita-Personal fällt häufig aus
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Tel Aviv - mikeXmedia -
Medienberichten zufolge hat die israelische Armee im Gazastreifen die Leichen mehrerer Geiseln geborgen. Mindestens fünf Männer wurden tot aufgefunden. Die Geiseln waren am 7. Oktober entführt worden. Die Berichte stützen sich auf Informationen, die aus den Heimatorten der Opfer stammen. Details zu den Umständen der Bergung und Identität der Toten wurden bislang nicht bekanntgegeben.
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Chicago - mikeXmedia -
Die US-Demokraten haben auf ihrem Parteitag in Chicago ihren ehemaligen Präsidentschaftskandidaten Joe Biden begeistert gefeiert. Trotz seiner Entscheidung, nicht erneut für das Präsidentenamt zu kandidieren, erhielt der 81-Jährige Sprechchöre und langanhaltenden Applaus. In seiner Rede nutzte Biden die Gelegenheit, die Partei auf die kommende Präsidentschaftskandidatin Kamala Harris einzuschwören. Auch Kamala Harris sprach in höchsten Tönen vom Präsidenten. Während die Demokraten in Chicago ihren Fokus auf die Zukunft legten, gab sich Gegenkandidat Donald Trump kämpferisch. Er kritisierte die Biden-Harris-Administration scharf und versprach, Amerika wieder auf den "richtigen Kurs" zu bringen. Trump bleibt der zentrale Rivale im Rennen um das Weiße Haus.
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Gütersloh - mikeXmedia -
Kita-Personal fällt einer aktuellen Analyse zufolge deutlich häufiger wegen Krankheit aus als andere Berufstätige. Beschäftigte in der Kinderbetreuung waren im Jahr 2023 durchschnittlich an knapp 30 Tagen arbeitsunfähig, während der Schnitt bei anderen Berufsgruppen bei etwa 20 Tagen lag. Besonders alarmierend ist der Anstieg der Krankheitstage unter Erziehern zwischen 2021 und 2023 um 26 Prozent, was vor allem auf zunehmende psychische Belastungen zurückgeführt wird.