Nachrichten • Sportmeldungen • Wetter • Kontakt • Service buchen • Service testen • FAQ • Sitemap
+ Nürnberg: Evangelischer Kirchentag hat begonnen
+ Berlin: Voraussetzungen für AfD-Verbot wohl erfüllt
+ Weitere Meldungen des Tages
Nürnberg - mikeXmedia -
In Nürnberg hat der 38. Deutsche Evangelische Kirchentag begonnen. Der Eröffnugnsgottesdienst fand auf dem Hauptmarkt statt. Bis Sonntag werden zahlreiche Teilnehmer erwartet, um gemeinsam ihren Glauben zu vertiefen. Es wird aber auch über aktuelle gesellschaftliche Themen diskutiert. Zahlreiche Politiker haben sich angekündigt, darunter auch Bundespräsident Steinmeier. Auch von Außenministerin Baerbock, Wirtschaftsminister Habeck und Kanzler Scholz war die Rede.
# # #
Berlin - mikeXmedia -
Dem Deutschen Institut für Menschenrechte zufolge, sind die Voraussetzungen für ein Verbot der AFD inzwischen erfüllt. In einer aktuellen Analyse heißt es, dass die AfD daran arbeite, die Grenzen des Sagbaren und damit den Diskurs verschiebe, dass eine Gewphnung an ihre rassistisch national-völkischen Positionen - auch im öffentlichen und politischen Raum erfolgt.
+ Washington: Ermittlungsergebnisse zu Nordstream-Anschlägen
+ Rom: Papst Franziskus wird operiert
+ Hamburg: Tschibo streicht 300 Stellen
+ Weitere Meldungen des Tages
Washington - mikeXmedia -
Brisante Ermittlungsergebnisse aus den USA und Deutschland. Die USA wussten schon drei Monate vor den Anschlägen auf die Nordstream-Pipelines von entsprechenden Pläne. Bei der Aufklärung der Anschläge führen Spuren offenbar in die Ukraine. Das geht aus den Informationen deutscher Ermittler hervor. Bislang sind zwar noch keine Beweise gefunden, aber hinter den Vorbereitungen des Anschlags in der Nacht zum 26. September 2022 stehen wahrscheinlich Personen aus Polen und der Ukraine. Wer die Sprengung in Auftrag gegeben hat, ist aber weiter unklar. Ebenso unklar ist weiterhin, wer für die Zerstörung eines Staudamms in der Ukraine verantwortlich ist. Das der Staudamm bei Kampfhandlungen beschädigt worden ist, wird von verschiedenen Stellen bezweifelt.
# # #
Rom - mikeXmeda -
Papst Franziskus befindet sich weiter im Krankenhaus und muss sich einer dringenden Operation unterziehen. Dabei geht es um die Öffnung der Bauchhöhle. Nach dem Eingriff wird sich der Papst noch einige Tage im Krankenhaus aufhalten müssen. Weitere Angaben wurden vom Vatikan zunächst nicht gemacht. Zwei Wochen vor dem Beginn des Zivilprozesses um sexuellen Missbrauch im katholischen Erzbistum München und Freising, ist unterdessen erstmals eine Summe genannt worden. Ein Missbrauchsbetroffener fordert insgesamt rund 350.000 Euro, wie vom Anwalt des Mannes mitgeteilt wurde.
# # #
Hamburg - mikeXmedia -
Bis zum Ende des Jahres werden bei Tschibo 300 Stellen gestrichen. Das betrifft auch die Verwaltung des Hamburger Handelskonzerns und Kaffeerösters. Man werde die Strukturen wieder auf das Vor-Corona-Niveau zurückführen. Dies soll durch Stellenstreichungen, das Auslaufen von Zeitverträgen und Fluktuation erreicht werden. Betriebsbedingte Kündigungen könne man aber nicht ausschließen, hieß es von einem Konzernsprecher weiter.
+ Berlin: Probleme bei der Wasserstoffproduktion befürchtet
+ Weitere Meldungen des Tages
Berlin - mikeXmedia -
Fachleute befürchten beim Ausbau der Wasserstoffproduktion in Deutschland drohenden Rohstoffmangel, steigende Preise und Abhängigkeiten von wenigen Exportländern. Um dem entgegenzuwirken sind Forschung, Entwicklung sowie genaue Lieferplanungen notwendig. Wasserstoff soll im Zuge der Energiewende schrittweise Erdgas ersetzen. Mit Beginn des Ukraine-Kriegs hatte Deutschland günstigen russischen Erdgaslieferungen das Aus erklärt. Danach nahm die Energiekrise Fahrt auf.
+ Straßburg: Menschengerichtshof verurteilt Russland
+ Weitere Meldungen des Tages
Straßburg - mikeXmedia -
Russland ist vom Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte wegen unzureichender Ermittlungen nach der Vergiftung des Kremlkritikers Nawalny verurteilt worden. Das Gericht bemängelte, dass ein politisches Motiv für den Mordversuch nicht in Betracht gezogen worden sei. Dabei ging es auch um eine mögliche Beteiligung staatlicher Agenten. Nawalny war im Sommer vor drei Jahren mit einem Nervenkampfstoff vergiftet worden. Er hatte die Attacke nur knapp überlebt.
+ London: Prinz Harry vor Gericht
+ Weitere Meldungen des Tages
London - mikeXmedia -
Erstmals seit mehr als 130 Jahren steht ein Mitglied der Royal Family in Großbritannien vor Gericht. Prinz Harry ist im Prozess gegen den Verlag Mirror Group in den Zeugenstand gerufen. Der 38-jährige Prinz Harry wirft den Blättern vor, ihn jahrelang illegal abgehört und bespitzelt zu haben. Es geht um insgesamt 33 Artikel seit 1996.
+ Kiew: Staudamm gesprengt
+ Karlsruhe: Weiterer Verdächtiger nach 30 Jahren vor Gericht
+ Berlin: Prozessauftakt nach Silvesterkrawallen
+ Weitere Meldungen des Tages
Kiew - mikeXmedia -
In der Südukrainie ist ein wichtiger Staudamm gesprengt worden. Eine Reparatur sei nicht möglich, hieß es von den russischen Truppen in der Region. Auch der ukrainische Kraftwerksbetreiber sprach von einer kompletten Zerstörung der Anlage. Eine Gefahr für das Atomkraftwerk Saporischiia besteht nach Expertenangaben dadurch aber nicht.
Russische und ukrainische Kräfte liefern sich seit Tagen immer heftigere Gefechte.
# # #
Karlsruhe - mikeXmedia -
Über 30 Jahre nach einem tödlichen Brandanschlag auf eine Flüchtlingsunterkunft in Saarlouis haben die Behörden einen weiteren Tatverdächtigen festgenommen. Das hat die Bundesanwaltschaft in Karlsruhe mitgeteilt. Es handelt sich um einen Deutschen, dem Beihilfe zum Mord und zum versuchten Mord vorgeworfen. Er soll Kontakt zu einem Mann gehabt haben, der den Anschlag begangen hatte und den er dazu angestiftet haben soll. Dieser Täter muss sich aktuell vor dem Gericht in Koblenz verantworten.
# # #
Berlin - mikeXmedia -
Vor dem Gericht in Berlin hat der erste Prozess gegen Randalierer aus der Silvesternacht begonnen. Beim vergangenen Jahreswechsel war es zu erheblichen Ausschreitungen gekommen. In deren Verlauf erfolgten auch An- und Übergriffe auf Rettungskräfte und Polizisten. Neben Böllern flogen auch Steine, Flaschen und andere Gegenstände. Nach den Zwischenfällen war heftig umstritten, ob die Herkunft der Täter eine maßgebliche Rolle für das Verhalten spielte.