23. 02. 01

+ London: Großflächige Streiks bei Bus und Bahn
+ Tihange: Atomreaktor abgeschaltet
+ Weitere Meldungen des Tages

London - mikeXmedia -
In Großbritannien legt der größte Streik seit über 10 Jahren den Verkehr lahm. Auch Lehrer und weitere Beschäftigte des öffentlichen Dienstes sind in den Ausstand getreten. Sie kämpfen um höhere Löhne. 85 Prozent aller Schulen sind zu. Mehr als 100.000 Lehrer streiken. Auch bei den Bussen und Bahnen geht nichts mehr. Die Gespräche zwischen Arbeitgebern und Gewerkschaften laufen. Gestreikt wird auch bei Bussen und Bahnen in Deutschland. Betroffen ist Hamburg. Dort geht seit dem morgen ebenfalls nichts mehr. Die Gewerkschaft fordert 600 Euro mehr für die Beschäftigten.

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Thiange - mikeXmedia -
Nach 40 Jahren Laufzeit ist Tihange2 abgeschaltet worden. Der umstrittene belgische Atomreaktor in der Nähe der deutschen Grenze hatte immer wieder für Negativschlagzeilen gesorgt. Es gab immer wieder Berichte über Störungen. So gab es unter anderem Tausende Risse am Reaktor. Zwei der drei Reaktoren bleiben jedoch weiter in Betrieb. Bei Antwerpen werden ebenfalls noch drei weitere Reaktoren betrieben.

23. 02. 01

+ Washington: USA heben Corona-Notstand auf
+ Berlin: Einzelhandel rechnet mit schlechten Geschäften
+ Berlin: Debatte um schnelle Abschiebung geht weiter
+ Potsdam: Wiehler geht zum Hasso-Plattner-Institut

Washington - mikeXmedia -
Im Mai sollen in den USA die weitreichenden Corona-Notstandsregelungen aufgehoben werden. Das hat Präsident Biden mitgeteilt. Zum 11. Mai sollen die nationale Notlage und der Notstand für die öffentliche Gesundheit beendet werden. Mit der Aufhebung enden auch die meisten Hilfszahlungen. Die Zeit bis Mai soll jetzt für einen geordneten Übergang genutzt werden.

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Berlin - mikeXmedia -
Der Einzelhandel rechnet für dieses Jahr mit schlechten Geschäften. Der Umsatz werde vermutlich um drei Prozent niedriger ausfallen, so die Prognosen. Hintergrund sind die Konsumflaute und die weiter anhaltende Inflation. Preiserhöhungen wird es dabei auch weiterhin geben. Die Branche erwartet Umsätze auf Vorjahresniveau oder knapp darüber. 20 Prozent der Unternehmen gehen von deutlichen Umsatzrückgängen aus.

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Berlin - mikeXmedia -
In Berlin geht nach der tödlichen Messerattacke von Brockstedt die Debatte um die Abschiebung weiter. Kritisiert wird vor allem, dass die Regierung zu zögerlich mit straffällig gewordenen Asylbewerbern oder Flüchtlingen umgeht. In der Bevölkerung hingegen zeigt man sich eher gemäßigt in der Frage schneller Abschiebungen.

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Potsdam - mikeXmedia -
Der frühere RKI-Präsident Wiehler wird ab dem 1. April Sprecher des Hasso Plattner Instituts in Potsdam. Dort wird er sich mit dem Bereich Digitalisierung von Medizin und Gesundheitswesen befassen. Nach acht Jahren an der Spitze des Robert-Koch-Instituts hatte Wiehler kürzlich mitgeteilt, den Posten zu räumen. Während der Corona-Pandemie war er in seiner Funktion häufig Kritik ausgesetzt.

23. 01. 31

+ Berlin: Corona-Nachwirkungen bleiben
+ Weitere Meldungen des Tages

Berlin - mikeXmedia -
Nach und nach fallen nun auch in Deutschland die letzten Corona-Beschränkungen. Unter anderem gilt jetzt keine Maskenpflicht mehr im öffentlichen Personennahverkehr. Rückblickend wird man „vieles Verzeihen müssen“, sagte einst auch Corona-Gesundheitsminister Spahn, ohne dass bislang eine umfassende Aufarbeitung der Krise erfolgte. Nachwirkungen gibt es in vielen Bereichen bis heute, so auch auf dem Bildungssektor, wie auch Aimo Görne vom Schülerausschuss beklagt.

23. 01. 31

+ Paris: Weitere Streiks in Frankreich
+ Düsseldorf: Zu wenig Wettbewerb beim Strom und Gas
+ Karlsruhe: Berlin-Wahl kann wie geplant durchgeführt werden
+ Weitere Meldungen des Tages

Paris - mikeXmedia -
In Frankreich sind Menschen erneut gegen die Rentenreformpläne der Regierung auf die Straßen gegangen. Neben der Bahn wurden Streiks auch auf Schulen und Raffinerien ausgeweitet. Landesweit waren Tausende Polizisten im Einsatz. Die französische Regierung will das Renteneintrittsalter von 62 auf 64 Jahre anheben, weil sich das aktuelle System langfristig nicht mehr finanziere, hieß es aus Paris. Auch die Zahl der nötigen Einzahlungsjahre für eine volle Rente soll schneller steigen. Etliche Einzelsysteme mit Privilegien für bestimmte Berufsgruppen will man abschaffen.

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Düsseldorf - mikeXmedia -
Die Bundesnetzagentur hat zu wenig Wettbewerb beim Strom und der Gasversorgung für Haushaltskunden beklagt. Im Vergleich zu den letzten Jahren gibt es deutlich weniger Angebote. Es sei jedoch wichtig darüber zu diskutieren, was man tun könne um mehr Akteure und Versorger zu gewinnen um den Verbrauchern mehr Wahlmöglichkeiten zu bieten.

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Karlsruhe - mikeXmedia -
Die Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus kann wie geplant am 12. Februar durchgeführt werden. Das Bundesverfassungsgericht hatte in einem Eilverfahren entschieden, dass eine Verschiebung der Wahl nicht in Frage kommt. Eine Prüfung ob die komplette Wiederholung der Wahl von 2021 verfassungsgemäß ist, steht aber noch aus.

23. 01. 31

+ Paris: Bahnstreiks in Frankreich
+ Nürnberg: Zahl der Arbeitslosen gestiegen
+ Berlin: Mehr als 20 Objekte durchsucht
+ Weitere Meldungen des Tages

Paris - mikeXmedia -
Bahnreisende müssen sich im deutsch-französischen Reiseverkehr auf erhebliche Behinderungen einstellen. Im Nachbarland führen die Bahnbeschäftigten einen Großstreik durch. Betroffen sind etliche ICE- und TGV-Verbindungen zwischen den beiden Ländern. Auch in Frankreich kommt es zum Erliegen des Bahnverkehrs. Tickets können noch bis zum 3. Februar genutzt werden. Den Bahnreisenden wird empfohlen auf andere Verbindungen umzusteigen.

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Nürnberg - mikeXmedia -
Die Zahl der Arbeitslosen ist im Januar deutlich gestiegen. Mit einem Plus von 162.000 waren insgesamt 2,6 Millionen Menschen ohne Job. Das hat die Bundesagentur für Arbeit in Nürnberg mitgeteilt. Die Arbeitslosenquote stieg auf 5,7 Prozent. Auswirkungen der geopolitischen und wirtschaftlichen Unsicherheiten seien weiterhin erkennbar, hieß es aus Nürnberg weiter.

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Berlin - mikeXmedia -
In Berlin sind am Morgen mehr als 20 Objekte durchsucht worden. Die Behörden ermitteln wegen gewerbsmäßigen Drogenhandels. Weitere Durchsuchungen hatte es auch in Niedersachsen gegeben. An der Aktion waren mehr als 300 Einsatzkräfte beteiligt. Weitere Angaben wurden von den Behörden zunächst nicht bekanntgegeben.

23. 01. 31

+ Berlin: Änderungen zum Februar
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