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+ Washington: USA verhängen breite Strafzölle auf Importe
+ Der Wochenrückblick: 22.09.2025 - 26.09.2025
Washington - mikeXmedia -
US-Präsident Trump hat neue Strafzölle auf zahlreiche Produkte angekündigt. Ab 1. Oktober sollen unter anderem Arzneimittel, schwere Lastwagen und Möbel mit Aufschlägen belegt werden. Besonders stark betroffen ist die Pharmaindustrie: Für Arzneimittelimporte gilt künftig ein Zollsatz von 100 Prozent. Firmen können die Abgabe jedoch umgehen, wenn sie eine Produktionsstätte in den USA errichten oder bereits mit dem Bau begonnen haben. Ob die neuen Regelungen zusätzlich zu bestehenden Zöllen greifen, blieb zunächst offen.
+ Washington: Ex-FBI-Chef Comey angeklagt
+ Weitere Meldungen des Tages
Washington - mikeXmedia -
In den USA ist der frühere FBI-Direktor James Comey vor Gericht gestellt worden. Dem 64-Jährigen werden Falschaussage und die Behinderung von Untersuchungen im Kongress vorgeworfen. Comey hatte einst die mögliche Einflussnahme Russlands auf die US-Wahl 2016 untersucht. Er weist die Vorwürfe zurück. US-Präsident Trump hatte zuletzt verstärkt Druck auf die Justiz ausgeübt, gegen den Ex-FBI-Chef vorzugehen.
+ Aalborg: Drohnenverdacht legt Flughafen zeitweise lahm
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Aalborg - mikeXmedia -
Im dänischen Aalborg ist der Luftraum in der Nacht erneut gesperrt worden. Nach Angaben der Polizei wurde der Flugverkehr wegen möglicher Drohnensichtungen rund eine Stunde unterbrochen. Ein aus Amsterdam kommendes Flugzeug musste umkehren, ein weiterer Flug wurde gestrichen. Der Vorfall reiht sich in eine Serie ähnlicher Störungen an dänischen Flughäfen ein, die zuletzt auch Kopenhagen betroffen hatten.
+ Manila: Neuer Taifun trifft auf die Philippinen
+ Washington: USA verhängen Strafzölle auf Arzneimittelimporte
+ Berlin: Kaufhold wird Vizepräsidentin des Bundesverfassungsgerichts
+ Weitere Meldungen des Tages
Manila - mikeXmedia -
Nur kurz nach dem verheerenden Super-Taifun „Ragasa“ hat ein neuer Sturm die Philippinen erreicht. Er traf mit Windböen von über 160 Stundenkilometern auf den Osten des Landes. Nach Angaben des Zivilschutzes kamen mindestens vier Menschen ums Leben, die meisten durch herabfallende Trümmer. Rund 24.000 Einwohner mussten ihre Häuser verlassen und in Notunterkünften Schutz suchen. Die Behörden warnen vor weiteren schweren Regenfällen und möglichen Überschwemmungen in den betroffenen Regionen.
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Washington - mikeXmedia -
Die Vereinigten Staaten wollen ab Oktober Arzneimittelimporte mit einem Zollsatz von 100 Prozent belegen. Präsident Trump erklärte, Unternehmen könnten die Abgabe umgehen, wenn sie Produktionsstätten in den USA errichten. Besonders die deutsche Pharmaindustrie hatte diesen Schritt befürchtet, da die Vereinigten Staaten ihr wichtigster Absatzmarkt sind. Mit den Strafzöllen will Washington die heimische Produktion stärken und ausländische Hersteller stärker unter Druck setzen.
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Berlin - mikeXmedia -
Der Bundesrat hat Ann-Katrin Kaufhold einstimmig zur Vizepräsidentin des Bundesverfassungsgerichts gewählt. Die Entscheidung folgte einen Tag nach ihrer Wahl durch den Bundestag, der sie gemeinsam mit Sigrid Emmenegger und Günter Spinner als neue Richterin nach Karlsruhe entsandt hatte. Kaufhold, die von der SPD nominiert wurde, übernimmt das Amt an der Seite von Gerichtspräsident Stephan Harbarth. Die Personalie Kaufhold ist nicht unumstritten. Auch sie vertritt teils radikale Ansichten, unter anderem in Hinblick auf den unabdingbaren Klimaschutz und ein AfD-Verbot.
+ Manila: Philippinen laut Bericht am stärksten von Naturkatastrophen bedroht
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Manila - mikeXmedia -
Die Philippinen gelten nach dem aktuellen Weltrisikobericht als das Land mit dem höchsten Katastrophenrisiko weltweit. Auf den Plätzen zwei und drei folgen Indien und Indonesien. Als Hauptgefahr werden in diesem Jahr Überschwemmungen hervorgehoben, die oft durch Klimawandel, Umweltzerstörung und menschliche Eingriffe verschärft werden. Der Bericht macht deutlich, dass die Verwundbarkeit vieler Staaten nicht nur natürlichen Ursachen geschuldet ist, sondern auch politischen und gesellschaftlichen Strukturen.
+ Peking: China kündigt Senkung von Treibhausgasen an
+ Berlin: Plattform wirbt mit halal-konformen Finanzangeboten
+ Berlin: Hohe Lebensmittelpreise bremsen Entlastung der Haushalte
+ Weitere Meldungen des Tages
Peking - mikeXmedia -
China will seinen Ausstoß klimaschädlicher Gase deutlich verringern. Präsident Xi erklärte auf einer UN-Klimaveranstaltung, dass die Emissionen bis 2035 um 7 bis 10 Prozent sinken sollen. China ist weltweit der größte Verursacher von Treibhausgasen, steht aber zugleich unter wachsendem Druck, stärker zum Klimaschutz beizutragen. Mit dem angekündigten Schritt will die Führung in Peking ihre Rolle in der internationalen Klimapolitik unterstreichen.
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Berlin - mikeXmedia -
Die Internetseite „HalalCheck4u.de“ bietet Muslimen an, ihre Finanzen nach islamischen Grundsätzen zu prüfen und anzupassen. Im Internet wirbt das Unternehmen für alternative Wege des Sparens und Investierens. Auffällig ist, dass die Plattform gezielt Bürgergeldempfänger anspricht. In einem Beitrag wird ihnen suggeriert, auch mit staatlicher Unterstützung halal investieren zu können. Für Gregor Golland von der CDU NRW ein Unding. Die Bürger sehen das etwas lockerer. Die Verbraucherzentrale hingegen ist nicht begeistert vom Angebot.
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Wiesbaden - mikeXmedia -
Die Teuerung in Deutschland und im Euroraum bleibt auch wegen anhaltend hoher Lebensmittelpreise spürbar. Laut der Europäischen Zentralbank liegen die Kosten für Nahrungsmittel derzeit rund ein Drittel über dem Niveau vor der Pandemie – ein außergewöhnlicher und dauerhafter Anstieg. Für Normalverdiener bedeutet das weiter Druck auf die Haushaltskasse. Nach Daten des Statistischen Bundesamts stiegen die Einkommen von 2021 bis 2024 zwar um rund 10 Prozent, die Preise kletterten im gleichen Zeitraum jedoch um fast 16 Prozent. Damit bleibt die Kaufkraft vieler Haushalte eingeschränkt.