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+ Valetta: Zahl der Asylanträge deutlich gestiegen
+ Der Wochenrückblick: 05.09.2022 - 09.09.2022
Valetta - mikeXmedia -
Die Zahl der Asylanträge in den EU-Staaten hat in den ersten sechs Monaten deutlich zugenommen. Das geht aus Informationen der EU-Asylagentur hervor. Demnach gingen bei den Behörden rund 406.000 Asylanträge ein. Gegenüber dem Vorjahr war das ein Anstieg von 68 Prozent. Die Zahlen lagen in etwa so hoch, wie zum Höhepunkt der Flüchtlingskrise zwischen 2015 und 2016. Die meisten Menschen kamen aus Afghanistan, Syrien und Venezuela.
+ Brüssel: Energieminister befassen sich mit Krise
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Brüssel - mikeXmedia -
Die Energieminister der EU-Länder haben sich zum Wochenende in Brüssel mit der Energiekrise beschäftigt. Dabei ging es um Preisdeckel, Gewinnabschöpfung und Sparzwang. Bei der EU-Kommission wurden fünf Vorschläge besprochen, wie Verbraucher und Unternehmen bei den hohen Energiekosten entlastet werden können.
+ Washington: Juristischer Streit um Trump-Dokumente
+ Weitere Meldungen des Tages
Washington - mikeXmedia -
Das US-Justizministerium geht juristisch gegen eine erneute Überprüfung der bei Ex-Präsident Donald Trump vom FBI beschlagnahmten Regierungsdokumente vor. Gegen ein entsprechendes Gerichtsurteil vom Montag wurde bereits Einspruch eingelegt. Die beschlagnahmten Unterlagen sollen überprüft und die Sichtung durch die Behörden bis dahin gestoppt werden. Das Justizministerium will mit dem Vorgehen verhindern, dass es zu einer Verzögerung der Untersuchungen kommt.
+ Seoul: Atomwaffeneinsatz gesetzlich verankert
+ Hamburg: NDR-Direktorin lässt Amt Ruhen
+ Karlsruhe: VNG bittet um Finanzhilfen
+ Weitere Meldungen des Tages
Seoul - mikeXmedia -
In Nordkorea ist der Atomwaffeneinsatz im Fall eines drohenden Angriffs gesetzlich verankert worden. Damit kann ein Atomschlag automatisch erfolgen, um den Ursprung einer Provokation zu zerstören, wie von den Staatsmedien des Landes mitgeteilt wurde. Mit dem Gesetz sei der Status des Landes als Nuklearwaffenstaat unumkehrbar geworden, hieß es.
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Hamburg - mikeXmedia -
Die Direktorin des Norddeutschen Rundfunks, Rossbach, lässt vorerst ihre Tätigkeit ruhen. Hintergrund sind noch nicht aufgeklärte Vorwürfe gegen die Chefin des Landesfunkhauses. Zudem kündigte sie an, auf ihre Position nicht mehr zurückkehren zu wollen. Die Vorwürfe sollen nun untersucht und aufgeklärt werden.
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Karlsruhe - mikeXmedia -
Ein Tochterunternehmen des Energieversorgers EnBW, der Gasimporteur VNG, ist in finanzielle Schieflage geraten. Beim Bundeswirtschaftsministerium wurde Antrag auf Finanzhilfen gestellt, wie vom Mutterkonzern mitgeteilt wurde. Es sollen erhebliche Verluste aus der Ersatzbeschaffung von Erdgas aufgefangen und eine Fortführung der Geschäftstätigkeit ermöglicht werden. Es handelt sich um den drittgrößten Gasimporteur in Deutschland.
+ Brüssel: So viel Solarstrom wie nie zuvor
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Brüssel - mikeXmedia -
In der EU ist in diesem Sommer nach einer Studie so viel Solarstrom produziert worden wie nie zuvor. Das geht aus einer aktuellen Studie hervor. Demnach konnte eine Steigerung von 22 auf fast 100 Terawattstunden verzeichnet werden. Diese Menge an Elektrizität mit Gas zu erzeugen, hätte den Berechnungen zufolge Gaseinkäufe in Höhe von rund 30 Milliarden Euro erfordert. In der EU kamen im Mai und August 12 Prozent des produzierten Stroms von der Sonne, wie weiter mitgeteilt wurde.
+ Brüssel: EU-Parlament will weiter pendeln
+ Berlin: WG-Zimmer kosten deutlich mehr
+ Weitere Meldungen des Tages
Brüssel - mikeXmedia -
Das Europaparlament hält ungeachtet der Energiekrise daran fest, weiter zwischen Brüssel und Straßburg zu pendeln. Die Forderungen, dass aufwendige Hin und Her zu beenden wurde von Präsidentin Metsola in einem Brief an einen Grünen-Politiker zurückgewiesen. Anders als auf dem Höhepunkt der Corona-Pandemie sei man nicht in einer Situation, in der man die Tagungen aufgrund außergewöhnlicher und unvorhersehbarer Umstände aus der Ferne abhalten müsse. Das Parlament war vor rund vier Wochen aufgefordert worden, auf das monatliche Pendeln zu verzichten.
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Berlin - mikeXmedia -
Die Kosten für WG-Zimmer in einer deutschen Universitätsstadt haben sich deutlich erhöht. Im Jahresvergleich müssen Studierende jetzt 44 pro Monat mehr bezahlen. Die Durchschnittskosten liegen bei 435 Euro. Das geht aus einer aktuellen Untersuchung hervor. Ausgewertet wurden dazu die Angebote aus 95 deutschen Hochschulstädten mit mindestens 5000 Studierenden. Am höchsten liegen die Kosten mit rund 700 Euro in München, am niedrigsten mit 300 Euro in Cottbus.