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+ London: Großbritannien hebt alle Corona-Beschränkungen auf
+ Nürnberg: Corona wirkt sich auf berufliche Ausbildung aus
+ München: Corona-Schnelltests oft mangelhaft
+ Weitere Meldungen des Tages
London - mikeXmedia -
In Großbritannien hat Premierminister Johnson die letzten staatlichen Corona-Regeln aufgehoben. Ab dem 24. Februar müssen Menschen mit einem positiven Corona-Test nicht mehr in Quarantäne. Die Regierung setzt auf die Selbstverantwortung der Menschen und dass sie sich gewissenhaft verhalten. Lassen sie uns lernen mit dem Virus zu leben und andere weiterhin schützen, ohne dass wir unsere Freiheiten einschränken, so Johnson. In Deutschland ist man von dieser Einstellung noch weit entfernt. Die Regierung strebt auch nach dem Auslaufen der Corona-Beschränkungen zum 19. März eine rechtliche Grundlage für weitere Grundrechtseinschränkungen an.
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Nürnberg - mikeXmedia -
Die Corona-Krise wirkt sich auf die berufliche Ausbildung junger Leute aus. Das geht aus einer aktuellen Studie hervor. Die Betriebe hatten demnach deutlich seltener ihr Auszubildende in feste Arbeitsverhältnisse übernommen. Im Jahr 2020 war mehr als jeder fünfte Ausbildungsbetrieb in Deutschland von der Corona-Pandemie betroffen.
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München - mikeXmedia -
Viele Corona-Schnelltests erkennen Infektionen mit der Omikron-Variante nicht. Das geht aus Untersuchungen von Experten hervor. Neun handelsübliche Antigen-Schnelltests waren für die Erkennung von Infektionen unter die Lupe genommen worden. Acht der vom Paul-Ehrlich-Institut geprüfte Tests waren durchgefallen. Sie wiesen eine Omikron-Infektion schlechter nach als eine Delta-Infektion.
+ Ottawa: Notstandsregelungen sollen fortgeführt werden
+ Weitere Meldungen des Tages
Ottawa - mikeXmedia -
Die kanadischen Notstandsregelungen sollen fortgeführt werden. Damit soll den Protesten gegen die Corona-Maßnahmen beigekommen werden, wie vom Parlament in Kanada mitgeteilt wurde. Das Unterhaus hatte der Verlängerung der Notstandsregelungen zugestimmt. Sie waren von Premier Trudeau am 14. Februar ausgerufen worden. Am Montag wurden sie erstmals in der Geschichte des Landes angewendet. Damit will man die anhaltenden teils gewaltsamen Aktionen in den Griff bekommen und beenden. Auslöser der wochenlangen Proteste waren Impfvorschriften für Lastwagenfahrer.
+ Berlin: Genehmigungsverfahren für Nordstream2 ausgesetzt
+ Düsseldorf: Schlüsselfigur im Cum-Ex-Skandal überstellt
+ Weitere Meldungen des Tages
Berlin - mikeXmedia -
Im Ukrainie-Konflikt mit Russland hat Deutschland das Genehmigungsverfahren für die umstrittene Nordstream2 Pipeline vorerst auf Eis gelegt. Damit zieht man erste Konsequenzen aus der gegenwärtigen Lage. Es habe sich um einen nötigen verwaltungsrechtlichen Schritt gehandelt, damit jetzt keine Zertifizierung der Leitung erfolgen kann, hieß es aus dem Bundeswirtschaftsministerium. Ohne diese Zertifizierung kann die Pipeline nicht in Betrieb gehen. Die Maßnahme ist Teil erster Sanktionen gegen Russland im Ukraine-Konflikt.
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Düsseldorf - mikeXmedia -
Das Schweizer Bundesamt für Justiz hat eine der Schlüsselfiguren im Cum-Ex-Skandal an Deutschland ausgeliefert. Der Steuerrechtsanwalt Hanno Berger wurde an die deutsche Justiz überstellt, wie von einer Sprecherin mitgeteilt wurde. Gegen die Entscheidung können keine Rechtsmittel mehr eingelegt werden.
+ Kiew: Ukraine-Konflikt verschärft sich weiter
+ Berlin: Grüne gegen Erhöhung der Pendlerpauschale
+ Weitere Meldungen des Tages
Kiew - mikeXmedia -
Die Anerkennung der Regionen Luhansk und Donezk als unabhängige Staaten durch den russischen Präsidenten Putin hat zu einer weiteren Verschärfung des Ukraine-Konflikts geführt. Zudem soll Russland weitere Truppen in den umkämpften Osten des Landes entsendet haben. Sie sollen dort den Frieden sichern, hieß es aus dem Kreml in Moskau. Putin forderte die ukrainische Führung auf, das Feuer sofort einzustellen. Andernfalls werde Kiew die volle Verantwortung dafür tragen. Die Nato, die EU und viele Staaten beraten unterdessen über Sanktionen gegen Russland. Auch in Deutschland laufen die Vorbereitungen dazu, wie auch der SPD-Vorsitzende Klingbeil auf Welt mitteilte.
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Berlin - mikeXmedia -
Vor den Regierungsberatungen über eine Erhöhung der Pendlerpauschale kommt von den Grünen Widerstand gegen das Vorhaben. Die Pendlerpauschale sei jetzt schon eine umweltschädliche Subvention, hieß es vom haushaltspolitischen Sprecher der Umweltpartei. Eine Erhöhung wäre sozial ungerecht und ökonomisch und ökologisch kontraproduktiv, hieß es von haushaltspolitischen Sprecher, Kindler weiter.
+ Brüssel: Ökolandbau soll stärker profitieren
+ Weitere Meldungen des Tages
Brüssel - mikeXmedia -
Der Ökolandbau in Deutschland soll in den kommenden Jahren stärker von der Agrarförderung der EU profitieren. Ein dafür notwendiger Strategieplan soll bei der EU-Kommission eingereicht werden. Das hat Agrarminister Özdemir am Rande eines Treffens mit EU-Kollegen in Brüssel mitgeteilt. Naturschutzverbände hatten die Pläne für die Jahre 2023 bis 2027 jedoch als unzureichend kritisiert.
+ Sydney: Tourismus in Australien wieder möglich
+ Karlsruhe: Chancen auf finanzielle Entschädigung
+ Wiesbaden: Corona verhagelt weiterhin das Geschäft
+ Weitere Meldungen des Tages
Sydney - mikeXmedia -
Nach über 100 Wochen Schließung hat Australien seine Grenzen wieder für Touristen geöffnet. Wer mindestens zweifach geimpft ist, darf auf dem Kontinent jetzt wieder Urlaub machen. Man muss auch nicht in Quarantäne. Am Flughafen in der größten Stadt Sydney stand in großen Lettern: Welcome back World.
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Karlsruhe - mikeXmedia -
Laut Bundesgerichtshof gibt es doch noch Chancen auf finanzielle Entschädigung für VW-Kunden. Auch wenn die Besitzer entsprechender Fahrzeuge im Diesel-Skandal nicht rechtzeitig gegen den Autobauer geklagt haben. Grundvoraussetzung ist, dass der Wagen neu gekauft wurde. In diesem Fall könnte Anspruch auf einen Restschadenersatz bestehen, auch wenn die Forderungen schon verjährt sind, so die Richter in Karlsruhe weiter.
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Wiesbaden - mikeXmedia -
Die Corona-Krise hat dem deutschen Gastgewerbe auch im vergangenen Jahr das Geschäft verhagelt. So hatten Gastwirte und Hoteliers nur 0,1 Prozent mehr Geld in der Kasse als im Jahr 2020. Das hat das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitgeteilt. Der Umsatz in der Branche war um über zwei Prozent zurückgegangen.