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+ Sydney: Australien mit längster Einwanderungshaft
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Sydney - mikeXmedia -
In Australien befinden sich Asylsuchende im Schnitt fast 670 Tage in Einwanderungshaft und damit länger als in jeder anderen westlichen Demokratie. Das geht aus Informationen der Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch hervor. Australien wurde mit den USA und Kanada verglichen, dort beträgt die Einwanderungshaft 55 und 14 Tage. In Australien waren in einigen Fällen die Menschen sogar für mehr als fünf Jahre inhaftiert worden. Acht Asylsuchende verbrachten mehr als 10 Jahre in Einwanderungshaft, wie weiter mitgeteilt wurde.
+ Brüssel: Nato sieht keine Deeskalation
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Brüssel - mikeXmedia -
Russland setzt nach Erkenntnissen der Nato seinen Truppenaufmarsch im Grenzgebiet zur Ukraine offenbar entgegen seiner Ankündigen doch fort. Man habe vor Ort bislang keine Deeskalation gesehen, hieß es vom Generalsekretär des Bündnisses, Stoltenberg. Das Verteidigungsministerium in Moskau hingegen betonte, dass weitere Teile der Truppen abgezogen werden. Zuletzt hatte es eine Übung gegeben, die beteiligten Soldaten sollen jedoch wieder in ihre Standorte zurückgekehrt sein, so das russische Militär.
+ Wien: Corona-Beschränkungen fallen
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Wien - mikeXmedia -
Zum 5. März folgt jetzt auch Österreich anderen Ländern und hebt fast alle Corona-Beschränkungen auf. Es wird nur noch in bestimmten Bereichen eine Maskenpflicht bestehen bleiben, wie von der Regierung weiter mitgeteilt worden ist. Veranstaltungen sind wieder ohne Einschränkungen möglich, die Sperrstunde fällt weg. Angesichts der stabilen Lage in den Krankenhäusern seien diese Öffnungsschritte jetzt möglich, hieß es aus Wien.
+ Rio de Janeiro: Dutzende Tote nach Erdrutschen
+ Hamburg: Schwere Unwetter in Deutschland erwartet
+ Berlin: Lauterbach will weitere Beschränkungen sichern
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Rio de Janeiro - mikeXmedia -
Heftige Regenfälle und Erdrutsche haben in der Bergregion von Rio de Janeiro mindestens 34 Todesopfer gefordert. Das haben die brasilianischen Medien mitgeteilt. Die Leichen waren gefunden worden, nachdem die Pegel in einem überschwemmten Stadtzentrum zurückgegangen waren. Die Behörden befürchten, dass es noch zu weiteren Todesopfern kommen könnte.
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Hamburg - mikeXmedia -
Teils schwere Unwetter drohen auch in Deutschland. Bis zum Wochenende kann es zu teils heftigen Orkanböen kommen. Das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie gab für die kommende Nacht eine Warnung vor einer Sturmflut an der Nordseeküste heraus. Die Pegel könnten bis zu eineinhalb Meter höher ausfallen als sonst üblich. Die Sturmflutgefahr gilt bis Donnerstagmorgen fünf Uhr.
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Berlin - mikeXmedia -
Gesundheitsminister Lauterbach will dem Robert-Koch-Institut die Befugnis zur Änderung des Genesenenstatus entziehen. Hintergrund ist die erneute überraschende Änderung des Zeitraumes von drei auf nun sechs Monate. Zuvor hatte RKI-Chef Wieler schon bei der Herabsetzung einen Alleingang unternommen. Die Regierung steht wegen ihrer inzwischen weitgehend nicht mehr nachvollziehbaren laufenden Änderungen der Vorschriften und Corona-Maßnahmen unterdessen immer heftiger in der Kritik. Lauterbach hält trotz einer weitgehend unkritischen Lage im Gesundheitswesen auch weiterhin an Grundrechtseinschränkungen fest. Auch über das Ende der rechtlichen Grundlage hinaus müsse es die Möglichkeiten für schnelles und flexibles Eingreifen geben. Deswegen müsse das Infektionsschutzgesetz so formuliert werden, dass ein Basisschutz gewährleistet und bei Bedarf ausgedehnt werden kann, so der Gesundheitsminister. Er will nach dem 20. März auch weiterhin mehr Maßnahmen durchsetzen können als nur Maske und Abstand.
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+ München: 2021 deutlich weniger Pannen im Verkehr
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München - ADAC -
Im Jahr 2021 waren die Straßenwachtfahrer und Mobilitätspartner des ADAC bei
insgesamt rund 3,5 Millionen Pannen im Einsatz. Im Vergleich zum Vorjahr ist das ein
Plus von über 3 Prozent. Das bundesweit wieder gestiegene Pannenvolumen ist auch mit dem in 2021 erhöhten Verkehrsaufkommen zu begründen. Mit knapp über 46 Prozent ist die häufigste Pannenursache, wie auch in den Vorjahren, die Batterie. Auf Platz zwei liegen Pannen durch Motor und Motormanagement. Danach folgen sonstige Ursachen wie Karosserie, Lenkung oder Fahrwerk. Für das Jahr 2021 gilt, dass das Pannenvolumen deutlich von den jeweiligen Coronaeinschränkungen beeinflusst wurde und es deswegen auch weniger Fahrzeugverkehr gab.
+ Moskau: Leichte Entspannung im Ukraine-Konflikt
+ München: Klagewelle wegen Förderungsende
+ Wiesbaden: Schlechte Auftragslage wegen Corona
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Moskau - mikeXmedia -
Nach den Gesprächen zwischen Bundeskanzler Scholz und dem russischen Präsidenten Putin hat sich eine leichte Entspannung im Ukraine-Konflikt ab. Russland zeigte sich zu neuen Gesprächen mit dem Westen bereit. Der Dialog mit den USA und der Nato sollen fortgesetzt werden. Dabei geht es um die von Russland geforderten Sicherheitsgarantien. Dies betrifft die Nichtstationierung von Mittelstreckenraketen und die Verringerung militärischer Risiken, wie weiter mitgeteilt wurde.
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München - mikeXmedia -
Auf den Bund rollt nach der Kürzung der Wohnungsbauförderung möglicherweise eine Klagewelle zu. Genossenschaften und andere Wohnungsunternehmen sehen ihre Bautätigkeiten in Gefahr. Der bayerische Wohnungswirtschaftsverband hatte seinen fast 500 Mitgliedsunternehmen bereits geraten, Schadenersatzforderungen prüfen zu lassen. Auch ein Schwesterverband hatte seinen Mitgliedern zu einer Prüfung geraten. Die Unternehmen haben bereits Millionenbeträge für die Planungen neuer Wohnungen ausgegeben, die ohne Fördermittel wahrscheinlich aber nicht gebaut werden. Auch vom Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen werden wegen des Förderstopps rechtliche Schritte gegen den Bund geprüft.
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Wiesbaden - mikeXmedia -
Die Corona-Pandemie sorgt weiter bei vielen Kleinstunternehmen und Selbständigen für eine schlechte Auftragslage. Fast jeder zweite betroffene Unternehmer gab in einer aktuellen Umfrage an, dass die Geschäfte weiter schlechter laufen als im Vorkrisen-Jahr 2019. Besonders betroffen sind Soloselbständige und Kleinstunternehmen mit bis zu fünf Beschäftigten. Die Firmen und Selbständigen rechnen auch mit weniger Umsatz als im Jahr 2019.