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+ Luxemburg: Klagen gegen Facebook zulässig
+ Weitere Meldungen des Tages
+ London: Erhebliche Probleme bei Fachkräftesuche
+ Wiesbaden: Über eine Mio. Menschen in Grundsicherung
+ Berlin: Mehrheit mit Scholz unzufrieden
+ Bremen: Änderung des Asylrechts gefordert
+ Weitere Meldungen des Tages
London - mikeXmedia -
Britische Unternehmen haben infolge des Brexit und durch die Corona-Pandemie weiterhin erhebliche Probleme bei der Fachkräftesuche. Fast 80 Prozent der Firmen hatten einer Umfrage zufolge Schwierigkeiten, an Personal zu kommen. Vor allem im Gastgewerbe, beim Bau und in der Logistik sind die Probleme groß. Grundsätzlich sind aber alle Branchen und insbesondere kleinere Firmen betroffen. Durch die Pandemie büßten sie Reserven ein und können die geforderten höheren Gehälter nicht bezahlen.
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Wiesbaden - mikeXmedia -
Ende vergangenen Jahres haben in Deutschland über eine Million Menschen Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung bezogen. Das waren rund 24.000 oder knapp über zwei Prozent mehr als Ende 2020. Das hat das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitgeteilt. Die Leistungen gehen an Erwachsene, die ihren Lebensunterhalt nicht dauerhaft aus eigener Tasche und dem Vermögen bestreiten können. Knapp 48 Prozent konnten aufgrund einer Krankheit oder Behinderung täglich keine drei Stunden arbeiten, so das Statistische Bundesamt weiter.
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Berlin - mikeXmedia -
Die Mehrheit der Bundesbürger ist mit dem Handeln von Bundeskanzler Scholz im Konflikt um den Ukraine-Krieg nicht zufrieden. Knapp 45 Prozent äußerten sich unzufrieden bis sehr unzufrieden. 37 Prozent sind eher zufrieden mit Scholz. 18 Prozent wollten keine Angaben machen. Unter den SPD-Anhängern waren hingegen fast 60 Prozent mit Scholz zufrieden und 34 Prozent unzufrieden, wie aus der Umfrage weiter hervorging.
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Bremen - mikeXmedia -
Bremen hat eine Änderung des Asylrechts gefordert, um die Folgen des Klimawandels als Fluchtgrund anzuerkennen. Wer wegen Klima- oder Umweltveränderungen seine Heimat verlassen muss, wird von Schutzinstrumenten wie der Genfer Flüchtlingskonvention derzeit nicht erfasst, so das Bundesland. Klimaflüchtlingen dürfe aber ein Recht auf Asyl nicht verwehrt werden, wenn ihr Leben in ihrer Heimat in Gefahr sei. Zu dieser Ansicht gelangt auch der UN-Menschenrechtsausschuss.
+ Madrid: Sanchez verschiebt Auslandsreise
+ Weitere Meldungen des Tages
Madrid - mikeXmedia -
Der spanische Ministerpräsident Sanchez hat seine Reise nach Polen und Moldau abgesagt. Er hatte stattdessen im heimischen Parlament an einer Debatte über die Abstimmung zu einem 16-Milliarden-Entlastungspaket teilgenommen. Wie mitgeteilt wurde, hatte man die Reise aus Termingründen verschoben.
+ Moskau: Medwedew vergleicht Bundestag mit Nazis
+ München: Bildungswesen fehlt es an Krisenfestigkeit
+ Schwerin: Letzte Corona-Maßnahmen ausgelaufen
+ Weitere Meldungen des Tages
Moskau - mikeXmedia -
Der frühere russische Präsident Medwedew hat den Bundestag wegen der Lieferung schwerer Waffen an die Ukraine mit Nazi-Deutschland verglichen. Offenbar lassen den deutschen Abgeordneten die Lorbeeren ihrer Vorgänger keine Ruhe, die im vergangenen Jahrhundert unter anderem Namen im deutschen Parlament saßen, so Medwedew im Internet. Weiter hieß es das ist traurig für das Parlament. Es wird traurig enden.
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München - mikeXmedia -
Dem Aktionsrat Bildung zufolge fehlt es dem deutschen Bildungswesen vom Kindergarten bis zur Hochschule an Krisenfestigkeit. Im aktuellen Jahresgutachten plädieren die Wissenschaftler dafür, Institutionen, Lehrende und Lernende besser auf Krisen vorzubereiten. Es werden detaillierte Notfallpläne für Bildungseinrichtungen, eine bessere IT-Infrastruktur und eine größere Autonomie gefordert.
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Schwerin - mikeXmedia -
In Mecklenburg-Vorpommern sind heute die letzten Corona-Maßnahmen ausgelaufen. Dort gilt nur noch der Basisschutz, wie in den meisten anderen Bundesländern auch. Dabei geht es um die Maskenpflicht in öffentlichen Verkehrsmitteln, Krankenhäusern und Pflegeheimen. Alle darüber hinausgehenden Beschränkungen, wie etwa eine Testpflicht in Clubs und Diskotheken oder die Maskenpflicht in Kinos, Theatern und Museen wurden aufgehoben.
+ Tel Aviv: Gedenken an Holocaust-Opfer
+ London: Truss will Russland aus der Ukraine vertreiben
+ Göttingen: Schröder soll Ehrendoktorwürde niederlegen
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Tel Aviv - mikeXmedia -
In Israel ist den sechs Millionen im Holocaust ermordeten Juden gedacht worden. Am Donnerstagvormittag heulten landesweit für zwei Minuten die Sirenen. Auf den Straßen stoppten die Autos, Menschen hielten inne und gedachten der Toten. An der Holocaust-Gedenkstätte gab es eine Veranstaltung, an der auch Bundestagspräsidentin Bas teilnahm. Dabei legte die Politikerin einen Kranz im Namen des Bundestags nieder. Danach wohnte sie einer Zeremonie im Parlament bei, bei der die Namen der Holocaust-Opfer verlesen wurden.
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London - mikeXmedia -
Die britische Außenministerin Truss hat das Ziel formuliert, russische Truppen vollständig aus der Ukraine zu vertreiben. Man werde schneller handeln und weiter gehen, um Russland aus der gesamten Ukraine zu verdrängen, so die Außenministerin. Sie hatte in London eine Rede zur Sicherheitspolitik gehalten. Wie kommentiert wurde, seien mit ihrer Aussage nicht nur die seit Ende Februar angegriffenen Regionen gemeint, sondern auch die von Moskau annektierte Halbinsel Krim und Teile der schon länger umkämpften Region Donbass.
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Göttingen - mikeXmedia -
Altkanzler Schröder ist von der Georg-August Universität in Göttingen aufgefordert worden, seine Ehrendoktorwürde niederzulegen. Schröder war zuvor für Gespräche an der Fakultät. Die Stiftungsuniversität folgt konsequent der politischen Vorgabe, alle Hochschul- und Forschungskooperationen sowie wirtschaftlichen Transaktionen mit Russland auf Eis zu legen, wie es in einer Mitteilung hieß.
+ Berlin: Weitere fast 40 Mrd. Euro Schulden
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