Nachrichten • Sportmeldungen • Wetter • Kontakt • Service buchen • Service testen • FAQ • Sitemap
+ Brüssel: Treffen der Europäischen und Afrikanischen Union
+ Hamburg: Zahl der Privatpleiten doppelt so hoch wie 2020
+ Berlin: 75 Prozent der Bürger grundimmunisiert
+ Weitere Meldungen des Tages
Brüssel - mikeXmedia -
In Brüssel findet ein Treffen der Europäischen und der Afrikanischen Union statt. Beide wollen ihre Zusammenarbeit vertiefen. Im Mittelpunkt stehen die Themen Migration, Pandemie, der Klimawandel und Investitionen. An den Gesprächen werden Staats- und Regierungschefs der 27 Mitgliedsstaaten der EU sowie von rund 40 afrikanischen Ländern teilnehmen. Die Erwartungen der beiden Seiten gehen zum Teil weit auseinander. Das Treffen dauert zwei Tage.
# # #
Hamburg - mikeXmedia -
Im vergangenen Jahr ist die Zahl der Privatpleite um das doppelte gestiegen. Das geht aus Daten einer Wirtschaftsauskunftei hervor. Demnach gab es 2021 rund 109.000 Privatinsolvenzen und damit über 93 Prozent mehr als 2020. Dies war vor allem darauf zurückzuführen, dass viele Betroffene eine Gesetzesänderung abgewartet hatten. Für dieses Jahr rechnet man ebenfalls mit bis zu 110.000 Privatpleiten, wie weiter mitgeteilt wurde.
# # #
Berlin - mikeXmedia -
Dem Robert-Koch-Institut zufolge sind nun drei Viertel der Bürger grundimmunisiert. Demnach haben rund 75 Prozent und damit über 62 Millionen Menschen der Bevölkerung einen Grundschutz gegen Corona. Diese Quote sei jedoch viel zu niedrig, um Schutzmaßnahmen weitgehend abzuschaffen, hieß es vom RKI im Internet. Ab dem 19. März gibt es keine rechtliche Grundlage mehr für die Corona-Maßnahmen. Die Länder drängen den Bund jedoch dazu, eine neue rechtliche Grundlage durch eine Anpassung des Infektionsschutzgesetzes zu schaffen, damit auch nach diesem Datum weitere Grundrechtseinschränkungen möglich sind. Die Länder argumentieren damit, dann rechtzeitig bei einer Verschlechterung der Corona-Situation eingreifen zu können.
+ Offenbach: Orkan folgt auf Orkan
+ Weitere Meldungen des Tages
Offenbach - mikeXmedia -
Nur wenig Verschnaufpausen gab es für die Einsatzkräfte von Polizei und Feuerwehr. Sturmtief Yelenia ist von Orkan Zeynep abgelöst worden. Wie der Deutsche Wetterdienst mitteilte, muss weiterhin mit kräftigen Sturmböen gerechnet werden. Zeynep könnte sogar nochmal etwas heftiger ausfallen. Vor allem der Norden Deutschlands wird bis zum Morgen nochmals starke Böen abgekommen. Sturm Yelenia hatte in der vergangenen Nacht deutschlandweit zu erheblichen Verkehrsbehinderungen durch abgebrochene Äste und umgestürzten Bäumen geführt. Auch der Bahnverkehr war betroffen. Es kam zu mehreren Verletzten und auch Todesopfern.
+ Genua: Nach Brückeneinsturz Anklage erhoben
+ Weitere Meldungen des Tages
Genua - mikeXmedia -
Vier Jahre nach dem Einsturz einer Autobahnbrücke in Genua hat die Staatsanwaltschaft Anklage erhoben. Vor dem Gericht müssen sich 59 Beschuldigte und zwei Firmen verantworten. Einem Staatsanwalt zufolge hätte auch ein Rentner gesehen, dass es Probleme an der Brücke gab, hieß es in einem Medienbericht.
+ Berlin: Verkürzter Genesenenstatus war rechtswidrig
+ Oldenburg: Vorgesetzte hätten Gefahr durch Högel erkennen müssen
+ Weitere Meldungen des Tages
Berlin - mikeXmedia -
Die vom RKI durchgeführte Verkürzung des Genesenenstatus ist vom Verwaltungsgericht für rechtswidrig erklärt worden. Über die Geltungsdauer des Status müsse die Bundesregierung selber entscheiden, hieß es von einem Sprecher unter Verweis auf das Infektionsschutzgesetz. Zunächst können sich aber nur die beiden Antragssteller auf das Urteil berufen. Die Verordnung kann vom Gericht nicht generell ausgesetzt werden, so ein Sprecher weiter.
# # #
Oldenburg - mikeXmedia -
Wie die Staatsanwaltschaft Oldenburg mitgeteilt hat, hätten die Vorgesetzten des verurteilten Patienmörders Högel die Taten mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit verhindern können. Von bestimmten Zeitpunkten an sei allen Angeklagten klar gewesen, dass Högel eine Gefahr für Patienten in den Kliniken Oldenburg und Delmenhorst darstelle. Am Donnerstag hat der Prozess gegen sieben frühere Vorgesetzte von Högel begonnen.
+ Berlin: Humanitäre Katastrophe durch Corona
+ Weitere Meldungen des Tages
Berlin - mikeXmedia -
Die wirtschaftlichen Verwerfungen durch die Corona-Pandemie könnten zu einer der schlimmsten humanitären Katastrophen führen. Das hat der Chef des Welternährungsprogramms der UN, Beasley mitgeteilt. Schon zu seinem Amtsantritt 2017 gab es 80 Millionen Menschen weltweit, die dem Hungertod entgegen gegangen seien. Vor Corona war die Zahl auf 135 Millionen angestiegen. Inzwischen habe sich die Zahl aber nochmals mehr als verdoppelt, so Beasley. Durch fortwährende wirtschaftliche Probleme und die Unterbrechung von Lieferketten durch die Corona-Pandemie sind jetzt fast 290 Millionen Menschen weltweit von massiven Hungersnöten betroffen. Vielen Staaten wird beim Kampf gegen Corona vorgeworfen, Begleiterscheinungen und spätere mögliche Todesopfer außerhalb von Corona gänzlich außer Acht gelassen zu haben.
+ Luxemburg: Ahndung von Verstößen rechtens
+ Berlin: Beschwerden über Banken haben zugenommen
+ Wiesbaden: Löhne halten keinen Schritt mit der Teuerung
+ Weitere Meldungen des Tages
Luxemburg - mikeXmedia -
Die Regelungen zur Ahndung von Verstößen gegen die Rechtsstaatlichkeit in der EU ist vom Europäischen Gerichtshof für rechtens erklärt worden. Die Richter machten mit der Abweisung von mehreren Klagen des Weg für eine Anwendung eines entsprechenden Mechanismus frei. In einem letzten Schritt können betroffenen Ländern damit die EU-Mittel gekürzt werden. Im aktuellen Fall hatten Ungarn und Polen gegen diese Möglichkeit geklagt.
# # #
Berlin - mikeXmedia -
Bei den Schlichtungsstellen der Banken und Sparkassen sind im vergangenen Jahr deutlich mehr Beschwerden von Verbrauchern eingegangen. Den Unmut zogen sich viele Kreditinstitute nach einem Urteil des Bundesgerichtshofes zu überhöhten Gebührenforderungen zu. Insgesamt waren über 6000 Beschwerden eingegangen, über 1700 mal um die Gebühren im Zusammenhang mit dem Urteil des Bundesgerichtshofes.
# # #
Wiesbaden - mikeXmedia -
Schon das zweite Jahr in Folge halten die Löhne in Deutschland nicht mehr mit der Teuerung Schritt. Die Arbeitnehmer mussten im vergangenen Jahr Einbußen bei den Reallöhnen in Kauf nehmen, so das Statistische Bundesamt in Wiesbaden. Vor allem die Verbraucherpreise für Waren und Dienstleistungen hatten deutlich zugelegt. 2020 war geprägt von Kurzarbeit, Jobverlusten und sinkenden Bruttolöhnen. Im vergangenen Jahr hatten die Energiepreise die Inflation vorangetrieben. Für die meisten Beschäftigten engt sich der finanzielle Spielraum damit auch im laufenden Jahr weiter ein.