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+ Rio de Janeiro: Immer wieder Waldbrände in Brasilien
+ Taipeh: Kundgebungen zu Rechten Homosexueller
+ Madrid: Demonstrationen gehen weiter
+ Weitere Meldungen des Tages
Rio de Janeiro - mikeXmedia -
In Brasilien sind durch Waldbrände in diesem Jahr schon mehr als 10.000 Quadratkilometer geschützte Naturflächen zerstört worden. Diese Fläche entspricht etwa einem Drittel Belgiens und der zwölffachen Fläche Berlins. Im Kampf um Land kommt es in Brasilien immer wieder zu Bränden, die meist sogar von Landbesitzern gelegt werden. Auch Ureinwohner versucht man durch Brandstiftung aus geschützten Gebieten zu vertreiben. Wie weiter mitgeteilt wurde, hat in dem Land auch die klimaschädliche Regenwaldabholzung stark zugenommen.
+ Barcelona: Katalonien ruft zu friedlichem Widerstand auf
+ Hamburg: Aufregung um Film-Mitarbeiter
+ Braunschweig: Uhren werden zurückgestellt
+ Hamburg: SPD-Spitzentreffen in Hamburg
+ Kathmandu: Tote und Verletzte nach Busunfall
Barcelona - mikeXmedia -
Der abgesetzte Regierungschef in Katalonien hat zum friedlichen Widerstand gegen die Zentralregierung in Madrid und die dort beschlossenen Zwangsmaßnahmen aufgerufen. „Unser Wille ist es, weiter zu arbeiten, auch in Kenntnis der aktuellen Schwierigkeiten“, so der ehemalige Chef der Regionalregierung. Spanische Medien hatten diese Äußerung als Weigerung interpretiert, dass er die Amtsenthebung nicht anerkenne. Puigdemont kündigte an, die Unabhängigkeitsbestrebungen Kataloniens weiter vorantreiben zu wollen. Seine Amtsgeschäfte waren gestern vom spanischen Ministerpräsidenten Rajoy übernommen worden.
+ Berlin: Bahn rüstet sich auf stürmisches Wochenende
+ Berlin: Airberlin ist Geschichte
+ Düsseldorf: Schwere Versäumnisse führten zur Loveparade-Katastrophe
+ Weitere Meldungen des Tages
Berlin - mikeXmedia -
Mit Personalverstärkungen und bereitstehenden Reparaturtrupps hat sich die Deutsche Bahn auf ein stürmisches Wochenende vorbereitet. Mögliche Sturmschäden an Oberleitungen und umgestürzte Bäume auf den Gleisen sollen schnellstmöglich beseitigt werden. Die Bahn reagiert damit auf Prognosen des Deutschen Wetterdienstes. Die Experten erwarten über das Wochenende Windgeschwindigkeiten bis in den Orkanbereich.
+ Berlin: Letzter Airberlin-Flug
+ Darmstadt: Drogenbus auf der Autobahn kontrolliert
+ Weitere Meldungen des Tages
Berlin - mikeXmedia -
Ende einer Ära. Die Fluggesellschaft Air Berlin stellt ihren Flugbetrieb als zweitgrößte deutsche Airline ein. „Während die Angestellten allerdings auf der Straße stehen, lässt sich CEO Thomas Winkelmann mit einer Bankbürgschaft über 4,5 Millionen Euro die Insolvenz vergolden. Das ist moralisch absolut verwerflich und an Gleichgültigkeit gegenüber den Angestellten kaum zu übertreffen.“, so Markus Wahl, Sprecher der Vereinigung Cockpit. Auch die deutsche Regierung entzieht sich ihrer Verantwortung, kritisiert die Gewerkschaft weiter.
+ Barcelona: Antrag auf Gründung unabhängigen Staates
+ Wien: Wien setzt auf erhöhte Sicherheit für die Innenstadt
+ Berlin: Streit im Fipronil-Skandal geht weiter
+ Weitere Meldungen des Tages
Barcelona - mikeXmedia -
In Katalonien haben das Regierungsbündnis JxSi und die linksradikale CUP Antrag auf Gründung einer katalanischen Republik als unabhängiger Staat gestellt. Die Unterlagen wurden dem Parlament bereits vorgelegt. Darin ist aber nicht von einer Unabhängigkeitserklärung die Rede. Dies hätten die Wähler bereits beim Referendum am 1. Oktober getan. In Madrid hatte sich die Zentralregierung am Freitag ebenfalls mit dem Thema beschäftigt.
+ Madrid: Regierung berät über Zwangsmaßnahmen
+ Oslo: Suche nach Helikopter geht weiter
+ Wolfsburg: VW stellt Antrag auf Kronzeugenregelung
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Madrid - mikeXmedia -
In Madrid berät der spanische Senat zur Stunde über mögliche Zwangsmaßnahmen gegen die katalanische Regionalregierung. Dort strebt man noch immer nach Unabhängigkeit. Bei der Senatsdebatte geht es um den Verfassungsartikel 155, der die Absetzung der Regionalregierung und die Abhaltung von Neuwahlen in der abtrünnigen Region ermöglichen soll. Bislang hatte Katalonien noch keine klaren Angaben dazu gemacht, ob man sich nun von der Zentralregierung in Madrid loslösen wird oder nicht. Mehrere Ultimaten zur Stellungnahme hatte die Regionalregierung in Katalonien verstreichen lassen.