Nachrichten • Sportmeldungen • Wetter • Kontakt • Service buchen • Service testen • FAQ • Sitemap
+ Tel Aviv: Netanjahus Umfragewerte sinken deutlich
+ Berlin: Afghanistan erhält weiterhin Millionenschwere Entwicklungshilfen
+ Weitere Meldungen des Tages
+ Der Wochenrückblick: 01.12.2014 - 05.12.2014
Tel Aviv - mikeXmedia -
In Israel sinken die Umfragewerte für Ministerpräsident Netanjahu weiter. 60 Prozent der Wähler wollen Netanjahu kein weiteres Jahr im Amt sehen. Favoriten auf das Amt sind der ehemalige Likud-Minister Kachlon, oder der ehemalige Innenminister Saar. Ob einer von den beiden Favoriten möglicherweise in die Politik zurückkehren wird, ist noch ungewiss.
+ Washington: Haushalt gibt Finanzmittel für IS-Kampf frei
+ Berlin: Warnung vor neuen Sanktionen und einer Verhärtung der Fronten im Ukraine-Konflikt
+ Wiesbaden: Fast jeder 4. Deutschland im Auslandsstudium
+ Frankfurt/Main: Bundesbank prognostiziert leichtes Wirtschaftswachstum
+ Brüssel: De Maizere will gemeinsamen Kampf gegen Terrorfreiwillige
Washington - mikeXmedia -
Mit deutlicher Mehrheit hat das US-Repräsentantenhaus in Washington neue Finanzmittel für den Krieg gegen die Terrormiliz Islamischer Staat freigegeben. Das Geld ist für die Finanzierung der Ausrüstungs- und Trainingsmission der als gemäßigt geltenden syrischen Rebellen vorgesehen. Insgesamt hatte US-Präsident Obama den Kongress um 5,6 Milliarden Dollar für den Anti-IS-Kampf gebeten.
+ Berlin: Wowereit dämpft Erwartungen an Nennung von neuem BER-Eröffnungstermin
+ Bochum: Nach 52 Jahren Fahrzeugproduktion im Opel-Werk Bochum eingestellt
+ Weitere Meldungen des Tages
Berlin - mikeXmedia -
BER-Chef Mehdorn hatte vor kurzem angekündigt, sich bis zum Jahresende zu einem Eröffnungstermin für den neuen Hauptstadtflughafen äußern zu wollen, Aufsichtsratschef Wowereit hat die Erwartungen daran nun gedämpft. In einem Gespräch mit einer Nachrichtenagentur sprach Wowereit davon, dass man Termine erst nennen solle, wenn man sich sehr sicher sei, diese auch halten zu können. Ob dies im Fall des BER schon seriös möglich sei, müsse der Aufsichtsrat diskutieren, so Wowereit weiter.
+ New York: Erneute Proteste gegen Polizeigewalt
+ Utrecht: Erpresser von Linda de Mol festgenommen
+ Frankfurt/Main: Syrien-Rückkehrer zu Haftstrafe verurteilt
+ Weitere Meldungen des Tages
New York - mikeXmedia -
In den USA haben erneut mehrere Tausend Menschen in einigen Städten gegen übermäßige Polizeigewalt demonstriert. Zu größeren Ausschreitungen kam es bei den Aktion jedoch nicht, so die zuständigen Behörden. Demonstriert wurde unter anderem in Washington, Chicago und New York. In einigen Städten wurden auch Straßenblockaden errichtet. Zuletzt war es am Dienstag zu einem tödlichen Zwischenfall mit der Polizei gekommen. Im Bundesstaat Arizona wurde ein 34-jähriger in einer Polizeikontrolle erschossen, nachdem er seine Hand nicht aus der Hosentasche nehmen wollte.
+ Manila: Tausende auf der Flucht vor erneutem Wirbelsturm
+ Erfurt: Ramelow im 2. Wahlgang zum Ministerpräsidenten gewählt
+ Hannover: Suche nach Supermarkt-Todesschütze dauert weiter an
+ Düsseldorf: Betriebsversammlungen bei der Post legen Paketdienst lahm
Manila - mikeXmedia -
Auf den Philippinen sind Tausende Menschen vor einem neuen Taifun auf der Flucht. Den Wetterbehörden zufolge muss mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 250 Stundenkilometern gerechnet werden. Das entspricht der Kategorie vier auf der fünfstufigen Skala. Der Wirbelsturm soll morgen im Laufe des Tages auf Land treffen. Erst vor kurzem waren die Philippinen von schweren Stürmen heimgesucht worden. Tausende Menschen wurden obdachlos. Über 2000 Reisende waren gestrandet, weil Flüge und Fährverbindungen ausgefallen waren.
+ Moskau: Wer Geld aus Steueroasen zurückbringt soll straffrei ausgehen
+ Berlin: CDU befasst sich kommende Woche mit Burka-Verbot
+ Weitere Meldungen des Tages
Moskau - mikeXmedia -
Um die Kapitalflucht aus Russland zu verhindern, soll es einen Straferlass für reiche Bürger geben, die ihre Finanzen aus Steueroasen zurückbringen. Das hat der russische Präsident Putin angekündigt. Es geht um eine vollständige Amnestie, so Putin in seiner Rede an die Nation. Zugleich kündigte der Präsident an, die russische Wirtschaft zu stärken sowie Steuern und die Finanzen neu ordnen zu wollen.