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+ Brüssel: Frankreich verfehlt Haushaltsziele
+ Berlin: Merkel auch für 2. Runde Genfer Friedensgespräche
+ Canberra: Neue Strategien bei Suche nach MH370
+ Peking: Wirtschaftsflaute in China
Brüssel - mikeXmedia -
Schlechte Aussichten in Frankreich. Das Land wird es auch im kommenden Jahr nicht schaffen, sein staatliches Defizit in den Griff zu bekommen. Diese Einschätzung hat die EU-Kommission in Brüssel abgegeben. Demnach wird Frankreich die Mastricht-Grenze von drei Prozent der Wirtschaftsleistung nicht einhalten können, so die Frühjahrs-Konjunkturprognose. Voraussichtlich wird das Defizit bei 3,4 Prozent liegen. Bis 2017 will Frankreich mit einem Sparpaket deswegen seine Kosten um rund 50 Milliarden Euro senken.
+ Abuja: Boko Haram bekennt sich zu Entführung
+ Seoul: Todesopfer des "Sewol"-Unglücks auf 260 gestiegen
+ Kiew: Ukraine wirft Russland "Kriegstreiberei" vor
+ Hamburg: Gedenken an Diren
+ Berlin: Edathy-Untersuchungsausschuss könnte im Juni beginnen
Abuja - mikeXmedia -
In Nordnigeria hat sich die Sekte Boko Haram jetzt zur Entführung von 230 Schülerinnen bekannt. Die Mädchen waren vor drei Wochen verschleppt worden. Die Sekte kündigte an, dass es bald weitere Attacken geben werde. Im Jahr 2009 hatte Boko Haram mehr als 6.000 Menschen getötet. Häufig werden die Opfer als Sexsklavinnen missbraucht.
+ Berlin: Bundeswirtschaftsministerium berät über umstrittenes Handelsabkommen
+ Düsseldorf: Verbraucherschutz-Organisationen sollen klagen dürfen bei Datenmissbrauch
+ Frankfurt/Oder: Prozessbeginn gegen "Maskenmann"
+ Weitere Meldungen des Tages
Berlin - mikexmedia -
Auf Einladung von Wirtschaftsminister Gabriel findet heute im Bundeswirtschaftsministerium ein Spitzentreffen zum umstrittenen Handelsabkommen zwischen den USA und Europa statt. Der Einladung sind unter anderem der US-Handelsbeauftragte Froman und EU-Handelskommissar De Gucht gefolgt. Gegen das Abkommen gibt es massive Proteste von Verbraucherschützern. Kritisiert wird dass Konzerne bevorzugt und die Rechte von Bürgern eingeschränkt werden könnten.
+ Aschersleben: Mitglieder von Pädophilen-Ring auf freiem Fuß
+ Weitere Meldungen des Tages
Aschersleben - mikeXmedia -
Nach dem Schlag gegen einen Pädophilen-Ring in Deutschland sind die elf gefassten mutmaßlichen Mitglieder des Rings wieder auf freiem Fuß. Gegen die Männer und eine Frau wurden keine Haftbefehle beantragt. Am Wochenende hatten Polizei und Staatsanwaltschaft die Verdächtigen festgenommen. Wahrscheinlich gehören sie zu einer Gruppe, die überwiegend im Internet tätig ist und sich einmal im Jahr in Sachsen-Anhalt trifft. Dort sollen sie dann Kontakte knüpfen und vermutlich strafbare Handlungen vorbereiten.
+ Tokio: Erdbeben in Tokio
+ Brüssel: Portugal verzichtet auf Übergangshilfen
+ Prag: Bundespräsident Gauck beginnt Staatsbesuch in Tschechien
+ Berlin: Tarifverhandlungen für Bankmitarbeiter haben begonnen
+ Hamburg: Mehr als 700 Menschen bei Trauerfeier in Hamburg
Tokio - mikexmedia -
Die japanische Hautstadt Tokio und weite Teile Japans sind erneut von einem Erdbeben erschüttert worden. Das Beben in den frühen Morgenstunden erreichte die Stärke 6,2 auf der Richterskala und ereignete sich südlich der Hauptstadt Tokio in 160 km Tiefe. 17 Menschen wurden verletzt, so lokale Behörden. Es kam zu kleineren Sachschäden, die U-Bahn geriet ins stocken, so die Behörden weiter. Schäden aus Fukushima oder anderen Kraftwerken wurden nicht bekannt. Eine Tsunamiwarnung hatten die Behörden nicht ausgegeben.
+ Seoul: Noch immer Vermisste nach Fährunglück der südkoreanischen Fähre
+ Berlin: Fremde Geheimdienste interessieren sich für die Bundesrepublik Deutschland
+ Berlin: Koalitionsspitzen uneinig über Verwendung von Bildungs-Milliarden
+ Berlin: Bundeskabinett berät sich zu Erneuerbare-Energien-Umlage auf Untenehmen
+ Berlin: Piratenpartei schätzt Chancen bei Europawahl als "gut" ein
Seoul - mikexmedia -
Zweieinhalb Wochen nach dem Untergang der südkoreanische Fähre "Sewol" werden noch immer Leichen aus dem Wrack geborgen. Die Zahl der Todesopfer des Unglücks ist inzwischen auf 242 gestiegen. Noch immer werden 60 Personen vermisst. Zur Unglücksursache wird inzwischen vermutet, das die Fähre überladen oder die Ladung unzureichend gesichert war. Am 16. April war die Fähre mit rund 400 Personen an Bord vor der südkoreanischen Küste gekentert.