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+ Brüssel: EU verständigt sich auf Juncker als Kommissionspräsident
+ Brüssel: EU räumt Russland Mitwirkungs-Ultimatum bis Montag ein
+ Weitere Meldungen des Tages
Brüssel - mikeXmedia -
Beim Treffen der Staats- und Regierungschefs in Brüssel hält die Debatte um die Besetzung des Postens des EU-Kommissionspräsidenten weiter an. Der britische Premier Cameron hat weiterhin kein Interesse daran, dass der frühere Regierungschef von Luxemburg, Jean-Claude Juncker, den Posten bekommt. Einstimmigkeit beim Beschluss ist jedoch nicht notwendig. Zuletzt hatte Bundeskanzlerin Merkel inhaltliche Zugeständnisse in Aussicht gestellt, unterstrich aber, dass sie weiter an Juncker festhalte. Bei dem Treffen in Brüssel wird auch die Lage der Ukraine und das Arbeitsprogramm für die künftige EU-Kommission auf der Tagesordnung stehen.
+ Neu Delhi: 14 Tote nach schwerer Gasexplosion
+ Berlin: Einbruch bei Berliner Justizsenator
+ Weitere Meldungen des Tages
Neu Delhi - mikeXmedia -
Bei einer schweren Gasexplosion im Süden Indiens sind 14 Menschen ums Leben und 30 Menschen zum Teil schwer verletzt worden. Mehrere Häuser und Geschäfte wurden zerstört, als eine staatliche Gaspipeline explodierte und dadurch einen Feuersturm auslöste. Wie es zu dem Unglück kommen konnte, ist noch unklar. Ersten Ermittlungen zufolge soll es ein Leck an der Rohrleitung der staatlichen Gasbehörde gegeben haben.
+ Berlin: Bundesregierung kündigt Vertrag mit Verizon
+ Mainz: Erneuter Zuschauerrekord beim WM-Spiel Deutschland:USA
+ Weitere Meldungen des Tages
Berlin - mikeXmedia -
Vor dem Hintergrund der NSA-Affäre hat die Bundesregierung den Netzbetreiber Verizon vor der Tür gesetzt. Der Vertrag mit dem Telekommunikationsanbieter wurde beendet, so das Bundesinnenministerium. Die Leistungen aus dem Vertrag werden nicht weiter in Anspruch genommen. Verizon war in Zusammenhang mit der NSA-Affäre in die Schlagzeilen geraten. So wurden offenbar Informationen über die Gesprächspartner, Dauer und Ort des Telefonats weitergeben, hieß es in einem Zeitungsbericht.
+ Kiew: Konfliktparteien halten an Waffenruhe fest
+ Brüssel: Partnerschaftsabkommen zwischen Georgen und der EU
+ Uelzen: Großbrand bei Zuckerhersteller wütet weiter
+ Gardlegen: ICE-Nothalt wegen Rauchentwicklung
+ Berlin: Bundestag entscheidet über Ökostromreform und Bundeshaushalt
+ Berlin: LKW-Fahrverbot an Samstagen in den Sommerferien
Kiew - mikeXmedia -
In der Ukraine ist die ohnehin brüchige Waffenruhe heute ausgelaufen. In der Nacht kam es erneut zu vereinzelten Gefechten, bei denen Soldaten ums Leben kamen. Die Konfliktparteien wollen heute über eine mögliche Verlängerung der Waffenruhe sprechen. An dem Treffen nehmen neben dem ukarinischen Präsidenten Poroschenko auch Vertreter Russlands und der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa, OSZE, teil. Unterdessen kommen aber auch gute Nachrichten aus dem Osten der Ukraine. Die dort vor Wochen festgesetzten OSZE-Mitarbeiter sind inzwischen wieder auf freiem Fuß.
+ Kiew: Russland will Waffenruhe verlängern
+ Brüssel: Fischbestände in Europa haben sich erholt
+ Binz: Keine Chance für Beleidigungen im Internet
+ Weitere Meldungen des Tages
Kiew - mikexmedia -
Russland hat eine Verlängerung der heute auslaufenden Waffenruhe in der Ukraine gefordert. Die Zeit für offizielle Verhandlungen zwischen der Führung in Kiew und den Separatisten im Osten der Ukraine sei offenbar noch nicht reif, so ein Kremlsprecher. Es gehe daher nun darum, die Feuerpause zu verlängern. Der ukrainische Präsident Poroschenko sprach sich für weitere Verhandlungen mit den Separatisten aus.
+ München: Deutschlands Wirtschaft wächst weiter
+ Berlin: Linkspartei regt weitere Gespräche mit SPD an
+ Berlin: Steinbrück will weiterhin mit Vorträgen sein Geld verdienen
+ Berlin: Pläne zur Mietpreisbremse weiter in der Kritik
+ Wiesbaden: Väter bekommen mehr Elterngeld als Mütter
München - mikexmedia -
Die deutsche Wirtschaft wird erneut einen Wachstumsschub hinlegen. Davon gehen Experten des Ifo-Instituts aus. Die Wirtschaftsforscher erhöhten ihre Konjunkturprognose von 1,9 auf 2 Prozent Wachstum in diesem Jahr. Für das Jahr 2015 rechnet das Institut mit einem Plus von 2,2 Prozent. "Der Aufschwung ist robust und verstärkt sich", so Kojunkturexperte Wollmershäuser. Voraussetzung dafür sei aber, dass sich die Krise in der Ukraine nicht weiter verschärfe und der Konflikt im Irak nicht zu einem Anstieg der Ölpreise führe, so Wollmershäuser weiter.