22. 07. 06

+ New York: Finnland und Schweden rücken der Nato-Mitgliedschaft näher
+ Berlin: Politik schwört Deutsche auf harte Zeiten ein
+ Berlin: Beamtenbund gegen Englisch als Amtssprache
+ Berlin: Anspruch auf Ganztagsbetreuung nicht umsetzbar
+ Weitere Meldungen des Tages

New York - mikeXmedia -
Finnland und Schweden sind im Nato-Beitritt einen Schritt weiter. Die beiden Ländern dürfen ab jetzt an Sitzungen des Sicherheitsbündnisses teilnehmen. Abstimmen dürfen sie jedoch noch nicht. Dies muss erst noch von allen Nato-Partnern gebilligt werden. In den vergangenen Jahrzehnten hatten sich die beiden Nordländer immer gegen eine Nato-Mitgliedschaft ausgesprochen. Der Ukraine-Krieg führte jedoch zu einem Umdenken.

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Berlin - mikeXmedia -
Auf die Bundesbürger kommen harte Zeiten zu. Immer mehr Politiker schwören Deutschland auf große Herausforderungen ein, so auch Wirtschaftsminister Habeck. Die Angst vor einer Rezession, vor der Zukunft, und zwar schon vor der unmittelbaren Zukunft ist überwältigend groß, so Habeck weiter. Auch die CDU/CSU Fraktionsspitze Merz und Dobrindt spricht von großen Herausforderungen.

22. 07. 05

+ Wiesbaden: Einzelhandel rechnet mit sinkenden Umsätzen
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22. 07. 05

+ Rom: Notstand wegen Wassermangels
+ Berlin: Wettbewerbsprobleme am Ölmarkt
+ Weitere Meldungen des Tages

Rom - mikeXmedia -
Italien hat weiter unter der größten Trockenheit seit fast einem dreiviertel Jahrhundert zu leiden. Wegen der gravierenden Dürre ist bereits in fünf besonders betroffenen Regionen der Notstand ausgerufen worden. Er gilt laut Ministerpräsident Draghi bis zum 31. Dezember des Jahres. Damit kann die Regierung einfacher Gelder und Hilfsmittel zur Bekämpfung der Folgen der Trockenheit frei machen. Rom stellte den Regionen über 36 Millionen Euro zur Verfügung.

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Berlin - mikeXmedia -
Wie von einer Monopolkommission mitgeteilt worden ist, gibt es auf dem Ölmarkt grundsätzliche Wettbewerbsprobleme. Diese seien schon vor der Energiekrise und der Einführung des Tankrabatts deutlich gewesen. Je Mehr Algorithmen benutzt würden, desto mehr steige der Preis, hieß es weiter. In welcher Höhe der Tankrabatt an die Bürger weitergegeben worden sei, müsse dagegen weiter untersucht werden. Den Anschein von Wettbewerbsproblemen auf dem Ölmarkt gab es schon immer, ernsthafte Vorstöße dagegen gab es bisher jedoch noch von keiner Stelle, weder politisch noch kartellrechtlich.

22. 07. 05

+ Berlin: Personaldecke in Krankenhäusern wird dünner
+ Berlin: Koalition will Ökoenergien massiv ausbauen
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22. 07. 05

+ Berlin: Melnyk soll nach Kiew
+ Oberhausen: Ermittlungen nach mutmaßlichem Sprengstoffanschlag
+ Stockholm: SAS beantragt Gläubigerschutz
+ Weitere Meldungen des Tages

Berlin - mikeXmedia -
Andrij Melnyk soll Medienberichten zufolge als ukrainischer Botschafter in Deutschland abberufen werden. Das Außenministerium in Kiew hatte dies dem ukrainischen Präsidenten Selenskyj vorgeschlagen. Demnach könnte der 46-jährige Melnyk im Herbst wechseln und dann stellvertretender Außenminister werden. Bekannt geworden war Melnyk unter anderem auch durch seine wiederholte teils markige Kritik an der deutschen Bundesregierung im Zusammenhang mit dem Krieg in der Ukraine.

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Oberhausen - mikeXmedia -
Nach einem mutmaßlichen Sprengstoffanschlag auf das Linken-Büro in Oberhausen laufen die Ermittlungen der Polizei weiter. Auch der Staatsschutz ist inzwischen eingeschaltet worden. Die Detonation hatte sich kurz nach 3 Uhr in der Nacht ereignet. Verletzt wurde niemand. Gegenwärtig wird ein politischer Hintergrund nicht ausgeschlossen, so die Polizei.

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Stockholm - mikeXmedia -
Die skandinavische Fluggesellschaft SAS hat in den USA Gläubigerschutz beantragt. Es handele sich bei der Maßnahme um Teil eines Plans für den Geschäftsumbau und erfolge freiwillig, wie von einem Airline-Sprecher mitgeteilt worden ist. Das Unternehmen soll unter gerichtlicher Aufsicht finanziell restrukturiert werden. Betrieb und Flugpläne sind davon nicht betroffen. Weil jüngst aber Tarifverhandlungen gescheitert waren, streiken die Piloten. Rund die Hälfe der Flüge wurden gestrichen. Täglich sind rund 30.000 Passagiere betroffen.

22. 07. 05

+ Ankara: Inflation steigt weiter
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