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+ Berlin: Debatte über Pflegekräfte-Bezahlung
+ Weitere Meldungen des Tages
Berlin - mikeXmedia -
Noch vor der Bundestagswahl streitet sich die große Koalition über gesetzliche Vorgaben für eine bessere Bezahlung von Pflegekräften. In Potsdam hatte SPD-Kanzlerkandidat Scholz in einem gemeinsamen Vorstoß mit Arbeitsminister Heil angekündigt, dass Tarifverträge in der Altenpflege Realität werden. In einem Zeitungsinterview hieß es, dass dazu noch in diesem Sommer ein „Pflege-Tariftreue-Gesetz“ beschlossen werden solle.
+ Brüssel: Eskalation von Massentreffen
+ Potsdam: Weiterhin viele offene Fragen
+ Berlin: Ermittlungen nach Mai-Demos
+ Weitere Meldungen des Tages
Brüssel - mikeXmedia -
Nach der Eskalation eines illegalen Massentreffens in einem Brüsseler Stadtpark laufen die Ermittlungen weiter. Dort hatten sich trotz eines behördlichen Verbots am Wochenende bis zu 2000 Menschen in einem beliebten Park getroffen. Sicherheitskräfte wurden unter anderem mit Böllern und Flaschen beworfen. Am Ende des Tages wurden über 130 Personen festgenommen, wie es unter Berufung auf eine Polizeisprecherin hieß.
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Potsdam - mikeXmedia -
In Potsdam sind nach dem gewaltsamen Tod von vier Pflegeheim-Bewohnern weiterhin viele Fragen ungeklärt. Es konnte immer noch nicht herausgefunden werden, welches Motiv die 51-jährige Tatverdächtige hatte. Sie soll für den Tod der behinderten Menschen verantwortlich sein. Vier Bewohner mussten sterben, eine weitere Bewohnerin wurde schwer verletzt. Die langjährige Pflegemitarbeiterin wurde kurze Zeit nach der Tat festgenommen.
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Berlin - mikeXmedia -
Nach den Demonstrationen zum 1. Mai laufen die Ermittlungen der Sicherheitsbehörden gegen Randalierer weiter. Am Samstag sind anderem in Berlin, Hamburg und Frankfurt am Main wieder traditionell Proteste durchgeführt worden. Dabei kam es auch zu Auseinandersetzungen. Gegen die Einsatzkräfte flogen Böller und Flaschen. Müllcontainer und Paletten wurden auf die Straßen gezerrt und angezündet. Die Polizei nahm zahlreiche Demonstranten fest. An den Mai-Demonstrationen hatten in den Städten mehrere Tausend Menschen teilgenommen.
+ Berlin: Zügige Änderung angestreb
+ Der Wochenrückblick: 26.04.2021 - 30.04.2021
Berlin - mikeXmedia -
Nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts zum Klimaschutzgesetz, strebt die Bundesregierung eine zügige Anpassung vor. Man werde alles daran setzen, noch in dieser Legislaturperiode einen Gesetzesvorschlag zu machen, so Regierungssprecher Seibert. Er sprach von einem wegweisenden Urteil. Die Kernforderungen des Gerichts sollten noch bis zur Bundestagswahl umgesetzt werden. Die Wahlen finden am 26. September statt.
+ Tel Aviv: Leichen werden identifiziert
+ Franfurt/Main: Weitere Warnstreiks möglich
+ Berlin: Verlängerung von Insolvenzregelung gefordert
+ Weitere Meldungen des Tages
Tel Aviv - mikeXmedia -
Nach der tödlichen Massenpanik in Israel sind die Behörden dabei, die Leichen zu identifizieren. Das teilte ein Sprecher der zuständigen Behörden mit. Auch Stunden nach der Tragödie versuchten immer wieder Angehörige, die Opfer zu erreichen. Die Handys der Opfer hörten nicht auf zu klingeln, so ein Sanitäter. Bei der Massenpanik auf einem jüdischen Fest waren 45 Menschen ums Leben gekommen. Sie hatten an einer Wallfahrt in Meron teilgenommen. Rund 150 weitere Menschen wurden zum Teil schwer verletzt.
+ Tel Aviv: Wahl verschoben
+ London: Brexit herausfordernder als Corona
+ Mainz: Ampelkoalition bleibt bestehen
+ Weitere Meldungen des Tages
Tel Aviv - mikeXmedia -
In den Palästinensergebieten ist die erste Wahl seit mehr als 15 Jahren verschoben worden. Palästinenserpräsident Abbas führte den Konflikt um Jerusalem dafür als Grund an. Man habe sich darauf verständigt, die Wahl zu verschieben, bis die Teilnahme der Menschen im Ostteil der Stadt gesichert sei. Die Entscheidung des 85-jährigen wurde von den islamistischen Hamas, der zweitgrößten Palästinensergruppe nach den gemäßigten Fatah von Abbas, scharf kritisiert.
+ Gütersloh: Jugendliche bewerten Chancen schlecht
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Gütersloh - mikeXmedia -
Wie aus einer aktuellen repräsentativen Umfrage hervorgeht, sind viele junge Menschen in Deutschland in Sorge, keinen Ausbildungsplatz zu finden. Über 70 Prozent der etwa 1700 Befragten zwischen 14 und 20 Jahren sehen ihre Chancen auf dem Ausbildungsmarkt durch Corona verschlechtert. Jugendliche, die eine niedrigere Schulbildung haben, sind sogar noch pessimistischer. Bei der Befragung war jeder Zweite der Meinung, dass die Politik wenig bis gar nichts für junge Leute tut, die einen Ausbildungsplatz suchen.