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+ Berlin: Deutsch-französisches Kampfjet-Projekt gescheitert
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Berlin - mikeXmedia -
Das milliardenschwere Gemeinschaftsprojekt für einen neuen deutsch-französischen Kampfjet ist gescheitert. Nach Angaben aus Regierungskreisen kamen Bundeskanzler Merz und der französische Präsident Macron zu dem Schluss, dass die beteiligten Unternehmen Airbus und Dassault keine gemeinsame Lösung finden werden. Damit endet ein Rüstungsvorhaben, das über Jahre von Streitigkeiten begleitet war. Das Projekt galt als wichtiger Baustein für die künftige europäische Verteidigungszusammenarbeit.
+ Stockholm: SIPRI warnt vor neuem nuklearen Wettrüsten
+ Weitere Meldungen des Tages
Stockholm - mikeXmedia -
Kriege und geopolitische Spannungen treiben nach Einschätzung von Experten eine neue Phase der nuklearen Aufrüstung voran. Das Stockholmer Friedensforschungsinstitut SIPRI warnt in einem aktuellen Bericht vor einem globalen Wettrüsten der Atommächte. Demnach bauen mehrere Staaten ihre Arsenale sowohl quantitativ als auch qualitativ aus. Fachleute sehen bereits Anzeichen für eine neue Eskalationsdynamik im Bereich der Atomwaffen.
+ Seoul: Präsident kritisiert Pannen bei Regionalwahlen
+ Wiesbaden: Industrienachfrage geht stärker zurück als erwartet
+ Stuttgart: Studierende blicken skeptischer auf den Berufseinstieg
+ Wiesbaden: Urlaub im Süden Europas oft günstiger als in Deutschland
Seoul - mikeXmedia -
Südkoreas Präsident Lee Myung hat deutliche Kritik an den organisatorischen Problemen bei den Regional- und Kommunalwahlen geübt. Hintergrund sind Engpässe bei den Stimmzetteln, die in mehreren Wahllokalen zu Unterbrechungen des Wahlbetriebs führten. Lee bezeichnete die Vorfälle als inakzeptabel und forderte eine gründliche Aufarbeitung der Abläufe, um ähnliche Probleme künftig zu vermeiden.
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Wiesbaden - mikeXmedia -
Die Nachfrage nach Industriegütern in Deutschland ist im April deutlich gesunken. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes gingen die Auftragseingänge gegenüber dem Vormonat um rund vier Prozent zurück und damit stärker als von Experten erwartet. Auch im Dreimonatsvergleich zeigt sich ein Rückgang. Als Belastungsfaktor gilt unter anderem die Unsicherheit durch den Konflikt im Nahen Osten. Die Entwicklung dämpft die Hoffnungen auf eine schnelle Erholung der deutschen Industrie.
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Stuttgart - mikeXmedia -
Studierende in Deutschland sind beim Übergang ins Berufsleben deutlich vorsichtiger geworden. Einer Umfrage einer Prüfungs- und Beratungsgesellschaft Deutschland zufolge geht nur noch knapp jeder vierte von zehn Befragten sicher davon aus, nach dem Studium schnell einen passenden Job zu finden. Gleichzeitig ist der Anteil derjenigen gestiegen, die ihren Berufseinstieg skeptisch sehen. Die Ergebnisse deuten auf eine wachsende Unsicherheit über die Lage am Arbeitsmarkt hin.
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Wiesbaden - mikeXmedia -
Wer seinen Urlaub in Südeuropa verbringt, kann bei Hotels und Restaurantbesuchen häufig Geld sparen. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes liegen die Preise in vielen beliebten Reiseländern deutlich unter dem deutschen Niveau. Besonders günstig sind demnach Nordmazedonien, Bulgarien, Portugal und Spanien. Auch in Griechenland, Zypern und Malta fallen die Kosten für Übernachtungen und Gastronomie meist niedriger aus als in Deutschland. Selbst in Italien und Kroatien sind Hotels und Restaurants im Durchschnitt noch etwas günstiger.
+ Manila: Mindestens 15 Tote nach schwerem Erdbeben auf den Philippinen
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Manila - mikeXmedia -
Ein schweres Erdbeben hat die südliche philippinische Insel Mindanao erschüttert und zahlreiche Opfer gefordert. Nach Angaben der Behörden kamen mindestens 15 Menschen ums Leben, mehr als 100 weitere wurden verletzt. Besonders betroffen ist die Stadt General Santos City, wo die meisten Todesopfer registriert wurden. Das Beben brachte Gebäude zum Einsturz und löste Panik unter der Bevölkerung aus. Die Rettungskräfte suchen weiter nach möglichen Verschütteten.
+ Bielefeld: Lebenslange Haft nach islamistischem Messeranschlag
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Bielefeld - mikeXmedia -
Für den Messerangriff auf feiernde Menschen in Bielefeld ist ein 36-jähriger Syrer zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Das Oberlandesgericht Düsseldorf sprach den Mann des vierfachen versuchten Mordes schuldig. Das Gericht stellte zudem die besondere Schwere der Schuld fest und ordnete Sicherungsverwahrung an. Nach Überzeugung der Richter verfolgte der Täter mit dem Anschlag islamistisch-extremistische Ziele. Bei der Attacke waren mehrere Menschen lebensgefährlich verletzt worden.
+ Teheran/Tel Aviv: Iran startet erneut Raketenangriff auf Israel
+ Eriwan: Regierungschef Paschinjan gewinnt Parlamentswahl
+ Riga: Nato-Kampfjets schießen Drohne über Lettland ab
+ Berlin: Deutsche Bahn setzt verstärkt auf Bodycams für Beschäftigte
+ Weitere Meldungen des Tages
Teheran - mikeXmedia -
Der Iran hat nach eigenen Angaben erneut mehrere Raketen auf Israel abgefeuert. Das israelische Militär teilte mit, dass die Geschosse der ersten Angriffswellen abgefangen worden seien. Als Vorsichtsmaßnahme wurde der Unterricht an allen Schulen in Israel zum Wochenbeginn ausgesetzt. Der internationale Flughafen bei Tel Aviv blieb Berichten zufolge zunächst in Betrieb.
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Eriwan - mikeXmedia -
Der prowestliche armenische Regierungschef Paschinjan hat die Parlamentswahl in Armenien gewonnen. Nach Angaben der Wahlkommission erhielt seine Partei Zivilvertrag knapp die Hälfte der Stimmen. Zweitstärkste Kraft wurde der prorussische Parteienblock eines Unternehmers. Das Wahlergebnis gilt als Bestätigung des bisherigen politischen Kurses Armeniens in Richtung Westen.
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Riga - mikeXmedia -
Nato-Kampfjets haben über Lettland eine Drohne abgeschossen. Nach Angaben der lettischen Streitkräfte handelte es sich vermutlich um ein ukrainisches Flugobjekt, das infolge russischer elektronischer Kriegsführung vom Kurs abgekommen sein soll. Weitere Details zur Herkunft oder zum Typ der Drohne wurden zunächst nicht bekanntgegeben.
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Berlin - mikeXmedia -
Die Deutsche Bahn stattet Mitarbeiter mit Kundenkontakt zunehmend mit Bodycams aus. Nach Unternehmensangaben nutzt bereits rund ein Drittel der Kundenbetreuer an Bahnhöfen und in Zügen die freiwillig angebotenen Kameras. Bis zur Jahresmitte soll die Quote auf etwa die Hälfte steigen. Zudem plant die Bahn verpflichtende Schulungen für alle Beschäftigten mit Kundenkontakt. Ziel ist es, die Sicherheit der Mitarbeiter bei Konfliktsituationen zu erhöhen.