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+ Moskau: Kreml weist Vergiftungsvorwürfe zu Nawalny zurück
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Moskau - mikeXmedia -
Der Kreml hat Anschuldigungen zu einer angeblichen Vergiftung des Oppositionspolitikers Nawalny im Straflager entschieden zurückgewiesen. Regierungssprecher bezeichnete die Vorwürfe als unbegründet. Gleichzeitig gedachten in Moskau zahlreiche Menschen am zweiten Todestag des Regierungskritikers am Grab, darunter auch Angehörige. Trotz Schneesturms waren viele Menschen auf den Friedhof gekommen.
+ Genf: Iran führt Atomgespräche mit IAEA und USA
+ Berlin: SPD fordert Social-Media-Verbot für unter 14-Jährige
+ Berlin: Viele Firmen verstoßen gegen Mindestlohnregeln
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Genf - mikeXmedia -
Im Streit um sein Atomprogramm hat der Iran hochrangige Gespräche in Genf angekündigt. Außenminister Araghtschi will dort mit dem Chef der Internationalen Atomenergieorganisation eine technische Diskussion führen, begleitet von iranischen Experten. Parallel läuft eine neue Verhandlungsrunde mit den USA, vermittelt durch Oman. Ziel ist eine Annäherung nach zuletzt verschärften Spannungen. Die Schweiz gilt dabei als neutraler Ort für die Gespräche.
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Berlin - mikeXmedia -
Die SPD will Kindern unter 14 Jahren den Zugang zu sozialen Netzwerken grundsätzlich untersagen. Dafür soll eine verpflichtende Altersprüfung über eine digitale Identitäts-App eingeführt werden. Plattformbetreiber müssten den Zugang technisch blockieren, andernfalls drohen Sanktionen bis hin zu zeitweisen Sperren. Vorgesehen ist zudem eine abgestufte Regelung nach Altersgruppen. Ziel ist ein stärkerer Schutz von Minderjährigen im Internet.
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Berlin - mikeXmedia -
Der Zoll hat im vergangenen Jahr rund 26.000 Arbeitgeber kontrolliert und in gut 6.000 Fällen Verfahren wegen möglicher Verstöße gegen den Mindestlohn eingeleitet. Damit fiel etwa bei jeder vierten Prüfung ein Problem auf. Besonders häufig betroffen war das Gast- und Hotelgewerbe mit rund 2.500 Verfahren. Auch Transportfirmen, Bauunternehmen sowie Friseur- und Kosmetikbetriebe gerieten öfter ins Visier, ebenso Taxi- und Sicherheitsdienste. Die Behörden sehen weiterhin großen Handlungsbedarf bei der Einhaltung der Vorschriften.
+ Berlin: Unfälle und Glätte sorgen für Chaos
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Berlin - mikeXmedia -
Schnee und Glätte haben zum Wochenauftakt den Verkehr in Deutschland wieder gefährlich gemacht. Bereits am Morgen kam es im Sauerland und in Bayern zu Unfällen, in Rheinland-Pfalz wurden bei einem Überschlag zwei Menschen schwer verletzt. Laut Wetterdienst zieht der Schneefall bis in den Nordosten, während er im Westen und Südwesten in tieferen Lagen in Regen übergeht. In höheren Lagen können bis zu rund 15 Zentimeter Neuschnee fallen. Behörden rufen Autofahrer zu vorsichtiger Fahrweise auf.
+ Berlin: Laschet sieht Atomschutzschirm nicht als Priorität
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Berlin - mikeXmedia -
Der CDU-Außenpolitiker Laschet, hält die Debatte über einen europäischen nuklearen Schutzschirm derzeit für nachrangig. Wichtiger seien höhere Verteidigungsausgaben und eine stärkere Wirtschaft. Eine Entscheidung über eine mögliche deutsche Beteiligung an atomarer Abschreckung stehe in den kommenden Monaten nicht an. Zuvor hatte der Kanzler Gespräche mit Frankreich über eine engere Zusammenarbeit bei der nuklearen Abschreckung bestätigt. Frühere Bundesregierungen hatten solche Ideen noch skeptisch bewertet.
+ Budapest: US-Außenminister trifft Orban zu Energie und Politik
+ Berlin: Ärzte fordern mehr Forschung zu Unterschieden zwischen Männern und Frauen
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Budapest - mikeXmedia -
US-Außenminister Rubio kommt heute in Ungarn mit Ministerpräsident Orban zusammen. Der Regierungschef gilt innerhalb der EU als enger Verbündeter des US-Präsidenten und wird häufig wegen seiner Nähe zu Moskau kritisiert. Bei dem Treffen soll es auch um eine Energiepartnerschaft gehen. Washington drängt darauf, dass Ungarn künftig amerikanisches Flüssiggas statt russischem Erdgas bezieht. Vor der anstehenden Wahl im April liegt Orban in Umfragen derzeit zurück.
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Berlin - mikeXmedia -
Die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin verlangt, geschlechtsspezifische Unterschiede stärker in Studien zu berücksichtigen. Viele Untersuchungen würden überwiegend mit männlichen Teilnehmern durchgeführt, die Ergebnisse anschließend aber auf Frauen übertragen. Fachleute sehen darin ein Risiko für Diagnose und Behandlung. Die Bundesregierung hat zwar angekündigt, die Forschung zur Frauengesundheit auszubauen, konkrete Maßnahmen stehen jedoch noch aus.
+ Rom: Italien will Beobachterstatus im „Board of Peace“
+ Berlin: Kfz-Versicherungen für viele Autofahrer teurer geworden
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Rom - mikeXmedia -
Italien strebt eine Teilnahme als Beobachter in dem von US-Präsident Trump initiierten Friedensrat an. Ministerpräsidentin Meloni kündigte dies bei einem Besuch in Addis Abeba an. Eine Vollmitgliedschaft komme aus verfassungsrechtlichen Gründen weiterhin nicht infrage. Das Gremium war beim Weltwirtschaftsforum in Davos vorgestellt worden und umfasst derzeit rund 26 Staaten, aus der EU bislang nur Bulgarien und Ungarn. Mehrere europäische Länder, darunter Deutschland, sehen darin Konkurrenz zu den Vereinten Nationen und halten Abstand.
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Berlin - mikeXmedia -
Für die Mehrheit der Autobesitzer sind die Beiträge 2025 gestiegen. Laut Verivox zahlten rund 60 Prozent mehr für Haftpflicht sowie Teil- und Vollkasko. Etwa jeder Fünfte erhielt trotz schadenfreiem Jahr keine günstigere Einstufung und blieb auf gleich hohen Kosten sitzen. Besonders stark verteuerte sich die Vollkasko, während die Haftpflicht etwas seltener betroffen war. Die Pflichtversicherung deckt Schäden an fremden Fahrzeugen, Kasko auch am eigenen Auto.