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+ Kiew: Merz fordert stärkere europäische Rolle in Ukraine-Verhandlungen
+ Berlin: Ifo-Arbeitsmarktbarometer zeigt schwache Aussichten
+ Berlin: Linke fordert schärfere Regeln für Silvesterböller
+ Berlin: Süßwarenpreise steigen deutlich
Berlin - mikeXmedia -
Bundeskanzler Merz hat im Bundestag eine größere Beteiligung Europas und Deutschlands an den Friedensverhandlungen in der Ukraine gefordert. Er betonte, dass Europa kein Spielball, sondern ein souveräner Akteur für eigene Interessen sei. Das amerikanische Engagement begrüße er, doch Abkommen ohne Zustimmung der Ukraine und Europas könnten keinen tragfähigen Frieden sichern. Kritiker bemängeln, dass von der Deutschen Regierung insgesamt zu wenig Friedensbemühungen und stattdessen eher eine Blockadehaltung in der Sache ausgeht, die zu weiteren Eskalationen führen könnte.
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München - mikeXmedia -
Die Perspektiven auf dem deutschen Arbeitsmarkt haben sich weiter eingetrübt. Das Beschäftigungsbarometer des Münchner Ifo-Instituts sank im November um einen Punkt auf saisonbereinigt 92,5 Punkte. Damit erreicht es den niedrigsten Stand seit Sommer 2020 und entspricht den Werten von September und Dezember. Laut Ifo-Leiter Wohlrabe streichen viele Unternehmen weiterhin Stellen, und die schwache Konjunktur bremst die Beschäftigungsentwicklung. Die Bundesagentur für Arbeit wird heute die aktuellen Arbeitsmarktzahlen veröffentlichen, die voraussichtlich die Zurückhaltung vieler Firmen widerspiegeln.
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Berlin - mikeXmedia -
Die Linke im Bundestag drängt auf strengere Regeln für privates Feuerwerk. Mit dem Hinweis auf Verletzte, Qualm, Lärm und Stress fordert die Fraktion, dass Städte und Gemeinden zum Jahreswechsel 2026 auf 2027 mehr Möglichkeiten für lokale Verbote bekommen. Sollte das nicht greifen, soll ein bundesweites Verbot privater Böller zum Jahreswechsel 2027 auf 2028 folgen. Professionelle Feuerwerke blieben weiter erlaubt. Aufgrund der Mehrheitsverhältnisse hat der Vorstoß allerdings nur geringe Chancen.
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Wiesbaden - mikeXmedia -
Die Kosten für Schokolade und andere Leckereien sind in Deutschland spürbar gestiegen. Im Oktober 2025 mussten Verbraucher im Schnitt fast 22 Prozent mehr für Schokolade zahlen als ein Jahr zuvor. Besonders klassische Tafelschokolade verteuerte sich um rund 31 Prozent, Schokoriegel und andere Schoko-Produkte um 16 Prozent, Pralinen um 22 Prozent. Kekse blieben vergleichsweise moderat im Preis und stiegen nur um knapp zwei Prozent. Die Preissteigerungen treffen Verbraucher in der Vorweihnachtszeit, in der Naschwaren traditionell stark nachgefragt werden.
+ Maga: 24 entführte Schülerinnen frei
+ Weitere Meldungen des Tages
Maga - mikeXmedia -
Nach den jüngsten Massenentführungen in Nigeria sind 24 verschleppte Mädchen wieder in Sicherheit. Nach Angaben eines Beraters des nigerianischen Präsidenten sind die Schülerinnen wohlauf. Die Freilassung sei ohne Gewalt erzielt worden, um niemanden zu gefährden. Die Mädchen waren Mitte November aus einer staatlichen Schule entführt worden. Weitere Hintergründe zu den Tätern und möglichen Forderungen wurden bislang nicht bekannt.
+ Bexbach: Justizministerium kündigt Infos nach tödlicher Attacke an
+ Weitere Meldungen des Tages
Bexbach - mikeXmedia -
Nach dem Tod eines Gerichtsvollziehers im saarländischen Bexbach hat das Justizministerium am Nachmittag in einer Pressekonferenz über den Stand der Ermittlungen informiert. Die Hintergründe der Tat sind weiter unklar. Die Ermittler prüfen derzeit alle Spuren und Befunde, um den genauen Ablauf zu rekonstruieren. Auf Gerichtsvollzieher kommt es immer wieder zu Angriffen, weiß auch Matthias Boek vom zuständigen Bundesverband.
+ Brasília: Bolsonaro muss für Putschversuch lange in Haft
+ Bangkok: Hochwasser könnte Wochen andauern
+ Berlin: Merz nutzt Kanzleramtsdebatte für Grundsatzrede
+ Weitere Meldungen des Tages
Brasilia - mikeXmedia -
Brasiliens früherer Präsident Bolsonaro ist endgültig zu einer Haftstrafe von rund 27 Jahren verurteilt worden. Der Oberste Gerichtshof erklärte das Urteil für rechtskräftig, weitere Rechtsmittel sind ausgeschlossen. Medien des Landes berichten, dass das Gericht ihn wegen eines versuchten Staatsstreichs nach seiner Abwahl schuldig sieht. Bolsonaro soll gezielt versucht haben, den Machtwechsel zu blockieren und staatliche Institutionen zu destabilisieren. Fachleute rechnen nun mit starken politischen Reaktionen, da der Fall das ohnehin gespannte Klima weiter verschärfen dürfte.
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Bangkok - mikeXmedia -
Im Süden Thailands spitzt sich die Hochwasserkatastrophe weiter zu. Fachleute warnen, dass sich die Wassermassen im besonders betroffenen Bezirk nahe der Grenze zu Malaysia erst in einigen Wochen zurückziehen könnten. Die Lage bleibt angespannt: Laut Behörden sind inzwischen rund 690 000 Menschen unmittelbar von den Überschwemmungen betroffen, landesweit spricht der Katastrophenschutz von Millionen Betroffenen. Nach den extremen Monsunregenfällen arbeiten Einsatzkräfte weiterhin unter schwierigen Bedingungen. Große Sorge bereitet, dass viele Orte nur per Boot erreichbar sind und Hilfsgüter daher nur verzögert ankommen.
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Berlin - mikeXmedia -
Im Bundestag wird der Etat des Kanzleramts für 2026 beraten – und Kanzler Merz nutzte die Debatte für eine Grundsatzrede. Rund eine halbe Stunde lang ordnete er den Haushaltsentwurf ein und ging zugleich auf zentrale politische Fragen ein. Merz verteidigte den Finanzrahmen der Regierung und verwies auf die wirtschaftlichen Herausforderungen, die den Haushalt prägen.
+ Wiesbaden: Wirtschaft klammert sich an Hoffnungen
+ Weitere Meldungen des Tages
Wiesbaden - mikeXmedia -
Die deutsche Wirtschaft wartet weiter auf den erhofften Aufwärtstrend. Nach dem Stillstand im Sommer rechnen viele Volkswirte zwar damit, dass die Wirtschaftsleistung bereits im laufenden Schlussquartal leicht zulegen könnte. Wirklich Schwung erwarten sie jedoch erst 2026, wenn staatliche Investitionen in Milliardenhöhe anziehen sollen. Zunächst aber trat Europas größte Volkswirtschaft im dritten Quartal erneut auf der Stelle. Das Bruttoinlandsprodukt blieb laut Statistischem Bundesamt unverändert zum Vorquartal. Ökonomen sehen in der anhaltenden Flaute ein Zeichen dafür, dass höhere Zinsen, schwache Nachfrage und Unsicherheiten über künftige Rahmenbedingungen weiter auf die Stimmung der Unternehmen und Konsumenten drücken.
+ Bangkok: Thailand kämpft mit schweren Überschwemmungen
+ Berlin: Arbeitgeberpräsident dringt auf Reformtempo
+ Berlin: Feuerwerksimporte erreichen neuen Rekord
+ Weitere Meldungen des Tages
Bangkok - mikeXmedia -
Im Süden Thailands haben massive Regenfälle zu dramatischen Überschwemmungen geführt. Besonders betroffen ist die Provinz an der Grenze zu Malaysia, die vollständig zum Katastrophengebiet erklärt wurde. Die Behörden ordneten Evakuierungen an, da zahlreiche Orte nur noch per Boot erreichbar sind. Mindestens ein Dutzend Menschen kamen bisher ums Leben. Einsatzkräfte und Militär versuchen, Eingeschlossene zu retten, stoßen jedoch auf große Schwierigkeiten. Laut lokalen Medien melden viele Betroffene dringenden Bedarf an Lebensmitteln und Unterstützung. Die Lage bleibt angespannt, da weiter Regen erwartet wird.
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Berlin - mikeXmedia -
Der Präsident der Arbeitgeberverbände fordert angesichts der wirtschaftlichen Schwäche mehr Mut zu Reformen. Beim Arbeitgebertag in Berlin sagte Dulger, die Regierung zeige zwar Ansätze, liefere aber keinen echten Reformschub. Die von Kanzler Merz angekündigten Reformvorhaben reichten aus seiner Sicht nicht aus, solange konkrete Maßnahmen fehlten. Unternehmen wollten handeln und endlich Ergebnisse sehen, so Dulger. Deutschland habe deutlich mehr Potenzial, müsse dafür aber klarere politische Entscheidungen bekommen und weniger Aussagen darüber, was alles nicht gewollt sei.
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Wiesbaden - mikeXmedia -
Die Einfuhr von Böllern und Raketen nach Deutschland ist in diesem Jahr deutlich gestiegen. Nach Angaben des Statistischen Bundesamts wurden von Januar bis September rund 42 000 Tonnen Feuerwerkskörper importiert – etwa 63 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Damit erreichte die Menge den höchsten Stand seit dem Jahr 2001. Die Importe lagen zudem klar über dem Niveau vor der Pandemie: Im Vergleich zu 2019 mit rund 30 000 Tonnen betrug der Zuwachs gut 40 Prozent. Die Statistiker erklärten, dass während der Corona-Jahre Verkaufsverbote gegolten hatten und die Einfuhren entsprechend niedrig ausgefallen waren.