26. 03. 25

+ London: Polizei prüft Verbindung zu islamistischer Gruppe nach Brandanschlag
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London - mikeXmedia -
Nach dem Brandanschlag auf vier Krankenwagen eines jüdischen Rettungsdienstes, prüft die Londoner Polizei mögliche Verbindungen zu einer neuen islamistischen Gruppierung. Mindestens drei Unbekannte hatten in der Nacht zum Montag die Fahrzeuge in Brand gesetzt, verletzt wurde niemand. Die Ermittler behandeln den Vorfall als antisemitisches Hassverbrechen, nicht als Terrorakt. Laut Angaben der Polize liegt auch ein im Internet veröffentlichtes Schreiben einer islamistischen Gruppe vor, die sich auch zu weiteren Anschlägen in Europa bekannt hat.

26. 03. 25

+ Kopenhagen: Viele Tuberkulose-Fälle in Europa bleiben unentdeckt
+ Berlin: Steinmeier kritisiert Iran-Krieg als schweren Fehler
+ Wiesbaden: Millionen Menschen arbeiten regelmäßig nachts
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Kopenhagen - mikeXmedia -
In Europa wird ein erheblicher Teil der Tuberkulose-Erkrankungen nicht erkannt oder gemeldet. Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation wurden zuletzt rund 162.000 Fälle registriert, tatsächlich könnte die Zahl aber deutlich höher liegen. Besonders besorgniserregend ist der hohe Anteil resistenter Erreger, die schwerer zu behandeln sind und längere Therapien erfordern.

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Berlin - mikeXmedia -
Bundespräsident Steinmeier hat den von Israel und den USA begonnenen Krieg gegen den Iran ungewöhnlich deutlich verurteilt. Er sprach von einem politisch verhängnisvollen und vermeidbaren Konflikt. Nach seiner Einschätzung sei der Krieg kein geeignetes Mittel, um den Iran am Bau einer Atombombe zu hindern. Der Konflikt sorgt unterdessen vor allem an deutschen Tankstellen weiter für Ärger. Die Spritpreise liegen hier deutlich höher als in unseren europäischen Nachbarländern. SPD-Wirtschaftsminister Klingbeil zeigt sich als Fürsprecher der Betroffenen. Der Ökonom Daniel Stelter hält das für Augenwischerei, da der Staat an hohen Spritpreisen kräftig mitverdient.

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Wiesbaden - mikeXmedia -
In Deutschland haben im Jahr 2024 knapp 4 Millionen Erwerbstätige zumindest gelegentlich zwischen 23 Uhr und 6 Uhr gearbeitet, das entspricht etwa 9 Prozent aller Beschäftigten, teilte das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mit. Männer leisten mit knapp 12 Prozent deutlich häufiger Nachtarbeit als Frauen mit gut 6 Prozent, zudem sind jüngere Erwerbstätige bis 54 Jahre stärker betroffen als Beschäftigte ab 55 Jahren.

26. 03. 24

+ Brüssel: EU und Australien schließen Freihandelsabkommen ab
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Brüssel - mikeXmedia -
Die Europäische Union und Australien haben nach jahrelangen Verhandlungen ein umfassendes Handelsabkommen unterzeichnet. Der Vertrag sieht vor, dass Zölle auf beiden Seiten weitgehend abgeschafft werden. Zudem sollen Dienstleistungen leichter gehandelt und Investitionen zwischen den Partnern erleichtert werden.

26. 03. 24

+ Insheim: Regionalzug kollidiert mit Autotransporter – mehrere Verletzte
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Insheim - mikeXmedia -
In der Südpfalz sind bei einem schweren Unfall an einem Bahnübergang mehrere Menschen verletzt worden. Ein Regionalzug prallte bei Insheim gegen einen Autotransporter, der im stockenden Verkehr auf den Gleisen feststeckte. Trotz Notbremsung konnte der Lokführer den Zusammenstoß nicht mehr verhindern. Durch die Wucht der Kollision entstand ein Trümmerfeld über mehrere hundert Meter. Der Sachschaden geht nach ersten Schätzungen in die Hunderttausende.

26. 03. 24

+ Tel Aviv: Israel greift Hisbollah-Ziele in Beirut an – Iran feuert Raketen
+ Oslo: Sohn der Kronprinzessin bleibt weiter in Untersuchungshaft
 + Berlin: Razzia nach Brandanschlag auf Technologiepark Adlershof
+ Timmendorfer Strand: Einsatzkräfte versuchen gestrandeten Wal zu retten
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Tel Aviv - mikeXmedia -
US-Präsident Trump hat das Ultimatum für eine vollständige Freigabe der Straße von Hormus überraschend gelockert und auf fünf Tage erweitert.

Das israelische Militär unterdessen nach eigenen Angaben in Vororten von Beirut die Infrastruktur der Hisbollah ins Visier genommen. Die Angriffe sind Teil der anhaltenden militärischen Auseinandersetzung im Nahen Osten. Gleichzeitig reagierte der Iran mit neuen Raketenangriffen auf Israel. Israels Ministerpräsident Netanjahu kündigte an, die Offensive sowohl gegen den Iran als auch im Libanon fortzusetzen und betonte, Israel werde seine Interessen unter allen Umständen verteidigen.

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Oslo - mikeXmedia -
Nach dem Ende eines Vergewaltigungsprozesses in Norwegen bleibt der angeklagte Sohn der norwegischen Kronprinzessin, weiterhin in Untersuchungshaft. Ein Gericht wies die Beschwerde gegen die Fortdauer der Haft zurück. Zuvor war ein Antrag auf Freilassung abgelehnt worden, unter anderem wegen der Schwere der Vorwürfe und der angenommenen Wiederholungsgefahr. Damit muss der 29-Jährige Marius bis zur Urteilsverkündung in Haft bleiben.

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Berlin - mikeXmedia -
Ein halbes Jahr nach einem Brandanschlag auf die Stromversorgung in Berlin-Adlershof ist die Polizei mit einer großangelegten Razzia gegen Verdächtige vorgegangen. Ermittler durchsuchten mehrere Wohnungen und Büros in Berlin sowie in weiteren Bundesländern. Die Aktion richtet sich gegen mutmaßliche Mitglieder der linksextremen Szene, die an der Sabotage beteiligt gewesen sein sollen. Haftbefehle gibt es bislang nicht.

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Timmendorfer Strand - mikeXmedia -
An der Ostseeküste bei Timmendorfer Strand läuft ein Großeinsatz zur Rettung eines gestrandeten Wals. Feuerwehr und Experten prüfen mit Schlauchbooten, Drohnen und Spezialausrüstung, wie das Tier zurück ins tiefere Wasser gebracht werden kann. Dabei wurde der Wal bereits vorsichtig in Richtung einer Fahrrinne gedreht. Der Strandbereich ist abgesperrt, zahlreiche Schaulustige verfolgen die Rettungsaktion. Ob es gelingen wird, dem Wal zu helfen, ist weiterhin unklar.

26. 03. 24

+ London: Vier Krankenwagen in Brand gesetzt
+ Weitere Meldungen des Tages

London - mikeXmedia -
In London kommt es immer wieder zu antisemitischen Gewalttaten. Zuletzt brannten vier Krankenwagen eines jüdischen Rettungsdienstes. Überwachungsvideos zeigen mindestens drei Unbekannte am Tatort, verletzt wurde niemand. Premierminister Starmer bezeichnete den Vorfall als schrecklichen Angriff und rief zur Solidarität auf, Zeugen sollen sich bei der Polizei melden. Oberrabbiner Mirvis sprach von einer besonders abscheulichen Tat gegen die jüdische Gemeinschaft und die gesellschaftlichen Werte. Die Polizei ermittelt und stuft den Vorfall als antisemitisches Hassverbrechen ein.

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