Nachrichten • Sportmeldungen • Wetter • Kontakt • Service buchen • Service testen • FAQ • Sitemap
+ Brüssel: Mehrheit der Deutschen sieht Stärkung Europas als oberste außenpolitische Aufgabe
+ Berlin: Bundesregierung plant Entlastungen bei Strom- und Gaskosten
+ Berlin: DIW-Chef bezeichnet Debatte über Ersatzfeiertage als unnötig
+ Weitere Meldungen des Tages
Brüssel - mikeXmedia -
Mehr als die Hälfte der Bundesbürger bewertet die Förderung des europäischen Zusammenhalts als wichtigste Aufgabe der Bundesregierung. In einer aktuellen Umfrage nannten 54 Prozent diesen Punkt, drei Prozentpunkte weniger als im Februar. Die Unterstützung der Ukraine rangiert demnach mit sieben Prozent deutlich am Ende der Prioritätenliste. Die Ergebnisse zeigen, dass die Bürger der europäischen Zusammenarbeit den Vorrang geben, während direkte Auslandshilfen weniger Gewicht haben. Damit wird die europäische Integration weiterhin als zentrale außenpolitische Verantwortung wahrgenommen.
# # #
Berlin - mikeXmedia -
Ab Januar will die Bundesregierung mit Milliardenhilfen Haushalte bei Strom- und Gaskosten entlasten. Geplant sind eine Senkung der Stromnetzentgelte und die Abschaffung der Gasspeicherumlage. Energieexperten gehen davon aus, dass die durchschnittlichen Preise für Haushalte dadurch leicht sinken werden. Wie stark die Entlastung ausfällt, hängt jedoch vom jeweiligen Tarif ab. Branchenvertreter betonen, dass sinkende Preise aber nicht auf die Regierungsmaßnahmen, sondern überwiegend auf fallende Großhandelspreise und geringere Netzkosten zurückzuführen sind.
# # #
Berlin - mikeXmedia -
Der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung, Fratzscher, sieht die Diskussion über Ersatzfeiertage für auf Wochenenden fallende gesetzliche Feiertage kritisch. Er spricht von einer „Phantomdebatte“ und hält auch die Forderung, Feiertage abzuschaffen, für wenig sinnvoll. Wichtiger sei es, die Arbeitsqualität zu steigern und die Produktivität pro Stunde zu erhöhen. Im kommenden Jahr fallen mehrere bundesweite Feiertage auf Wochenenden, darunter der Tag der Deutschen Einheit und der zweite Weihnachtsfeiertag.
+ Peking: Thailand und Kambodscha setzen auf weitere Entspannung
+ Weitere Meldungen des Tages
Peking - mikeXmedia -
Thailand und Kambodscha wollen ihren Konflikt weiter entschärfen. Nach Gesprächen mit China verständigten sich die Außenminister darauf, den Dialog auszubauen und Missverständnisse abzubauen. Geplant ist, die bestehende Waffenruhe schrittweise zu stabilisieren. Außerdem sollen direkte Kontakte wieder aufgenommen und politisches Vertrauen neu aufgebaut werden. China sagte zu, den Annäherungsprozess aktiv zu begleiten und zu unterstützen.
+ Kuala Lumpur: Malaysia testet strengere Regeln für soziale Medien
+ Weitere Meldungen des Tages
Kuala Lumpur - mikeXmedia -
Malaysia will Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren im Netz besser schützen und zieht die Regeln für soziale Medien an. Im Gegensatz zu Australien verzichtet die Regierung aber auf ein vollständiges Nutzungsverbot. Geplant sind strengere Altersprüfungen und technische Schutzsysteme. Ab dem Jahresbeginn startet dafür ein mehrmonatiger Praxistest. Daran beteiligen sich die staatliche Medienaufsicht und mehrere große Plattformbetreiber. Erst nach der Erprobung sollen verbindliche Vorgaben eingeführt werden.
+ Washington: Annäherung bei Gesprächen über Ukraine-Krieg
+ Pristina: Kurti gewinnt Parlamentswahl im Kosovo
+ München: AfD darf 2026 wieder zur Sicherheitskonferenz
+ Berlin: Mehr Gewalt gegen Polizeibeamte registriert
Washington - mikeXmedia -
Beim Treffen von US-Präsident Trump und dem ukrainischen Präsidenten Selenskyj hat es nach Angaben beider Seiten Fortschritte auf dem Weg zu einem möglichen Ende des Ukraine-Krieges gegeben. Trump erklärte, man sei einem Abkommen deutlich näher gekommen. Selenskyj teilte mit, die von der Ukraine geforderten Sicherheitsgarantien seien größtenteils beschlossen. Details nannten beide Seiten zunächst nicht. Die Gespräche gelten als wichtiger Schritt, um Bewegung in die seit Monaten festgefahrenen diplomatischen Bemühungen zu bringen.
# # #
Pristina - mikeXmedia -
Bei der vorgezogenen Parlamentswahl im Kosovo hat Premier Kurti einen klaren Sieg erzielt. Nach Auszählung fast aller Stimmen kommt seine sozialdemokratische Partei auf rund 50 Prozent und liegt damit deutlich vor den politischen Konkurrenten. Kurti wertet das Ergebnis als klares Signal der Wähler, die monatelange politische Blockade im Land zu beenden. Er kündigte an, auf dieser Grundlage eine stabile Regierung bilden zu wollen, um Reformen voranzubringen und das Land wieder handlungsfähig zu machen.
# # #
München - mikeXmedia -
Nach zwei Jahren Ausschluss darf die AfD 2026 wieder an der Münchner Sicherheitskonferenz teilnehmen. Das entschieden der Konferenzleiter Ischinger und der Stiftungsrat. Zugelassen werden Fachpolitiker der Partei. In den beiden vergangenen Jahren war die AfD nicht eingeladen worden. Hintergrund waren das Aufstehen und Verlassen des Plenarsaals von Parteivertretern während einer Rede des ukrainischen Präsidenten Selenskyj.
# # #
Berlin - mikeXmedia -
Gewalt gegen Polizeibeamte hat im vergangenen Jahr leicht zugenommen. Nach Angaben des Bundesinnenministeriums auf Basis von Daten des Bundeskriminalamts stieg die Zahl der erfassten Fälle 2024 um knapp ein Prozent auf rund 46.000. In fast 90 Prozent der Fälle ging es um Widerstandshandlungen oder direkte Angriffe. Dazu zählen in der Statistik auch Bedrohungen, Nötigungen und einfache Körperverletzungen.
+ Sizilien: Ätna spuckt Lava und Asche
+ Weitere Meldungen des Tages
Catania - mikeXmedia -
Der Vulkan Ätna auf Sizilien ist erneut ausgebrochen. Nach Angaben des italienischen Instituts für Geophysik und Vulkanologie steigen an den Gipfelkratern mehrere Dutzend Meter hohe Lavafontänen auf, zudem stößt der Vulkan anhaltend Asche aus. Am Nordostkrater kam es zu einer Serie kräftiger Explosionen. Ein Lavastrom von rund zwei Kilometern Länge bewegt sich in östlicher Richtung. Der Zivilschutz hob die Warnstufe von Grün auf Gelb an und rief die lokalen Behörden zu Vorsorgemaßnahmen auf. Besonders Wanderer in höheren Lagen sollen vorsichtig sein. Die Bevölkerung wird gebeten, die Lage aufmerksam zu verfolgen und Anweisungen der Behörden zu beachten.
+ Sydney: Nach Anschlag massive Sicherheitsvorkehrungen zu Silvester
+ Yunnan: Gespräche zur Festigung der Waffenruhe zwischen Thailand und Kambodscha
+ Berlin: Immobilienpreise ziehen wieder an
+ Weitere Meldungen des Tages
Sydney - mikeXmedia -
Nach dem tödlichen Terroranschlag am Bondi Beach bereitet sich Sydney mit einem außergewöhnlich großen Polizeiaufgebot auf den Jahreswechsel vor. Der Premierminister des Bundesstaates New South Wales kündigte an, dass zahlreiche Polizeikräfte im Einsatz sein werden, teilweise auch mit Langwaffen, was für die Polizei dort unüblich ist. Ziel sei es, die Sicherheit der Besucher rund um den Jahreswechsel zu gewährleisten. Hintergrund sind die Ereignisse vom 14. Dezember, als am Bondi Beach während des jüdischen Lichterfests Chanukka zwei Attentäter auf eine Menschenmenge schossen. Rund 15 Menschen kamen ums Leben, zahlreiche weitere wurden verletzt.
# # #
Peking - mikeXmedia -
Nach der vereinbarten Waffenruhe zwischen Thailand und Kambodscha sollen die Außenminister beider Länder zu Gesprächen in China zusammenkommen. Wie die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua berichtet, hat das chinesische Außenministerium zu einem Treffen eingeladen. Die Beratungen haben bereits gestern begonnen und sollen heute fortgesetzt werden. Neben den Außenministern sollen auch Vertreter der Streitkräfte aus China, Thailand und Kambodscha teilnehmen. Ziel der Gespräche ist es, die Waffenruhe zu festigen, den Dialog wieder aufzunehmen und politisches Vertrauen zwischen den beiden Nachbarstaaten aufzubauen. China will dafür eine Plattform bieten und nach eigenen Angaben eine konstruktive Rolle bei der Stabilisierung der Beziehungen spielen.
# # #
Frankfurt/Main - mikeXmedia -
Trotz Wirtschaftskrise müssen Käufer von Wohnungen und Häusern wieder tiefer in die Tasche greifen. Nach deutlichen Preisrückgängen in den vergangenen Jahren steigen die Immobilienpreise seit Monaten wieder. Vor allem in Ballungsräumen ist günstiger Wohnraum knapp, der Druck auf die Mieten bleibt hoch. Entlastung ist vorerst nicht in Sicht: Das Angebot bleibt begrenzt, gleichzeitig sind Baukosten und Zinsen gestiegen. Die Preise werden im kommenden Jahr um rund drei bis vier Prozent steigen, vermutet die Branche.