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+ Brüssel: EU-Nachbarländer holen beim Spritpreisanstieg auf
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Brüssel - mikeXmedia -
Jetzt erst und damit drei Wochen nach Beginn des Iran-Kriegs und der fast zeitgleichen Explosion der Spritpreise in Deutschland, wird es auch in unseren Nachbarländern teurer an der Zapfsäule. So unter anderem in Österreich und Dänemark. In Deutschland den höchsten Preis für Superbenzin, in Dänemark ist Diesel teurer. Grundsätzlich unterscheiden sich die Preise nach Steuern und Abgaben zwischen den Ländern deutlich. Am günstigsten ist der Sprit weiterhin in Polen, Tschechien, Luxemburg oder etwa Belgien.
+ Genf: WHO meldet über 2.300 zivile Todesopfer im Nahostkrieg
+ Neuss: Rekordzahl an Insolvenzen in der Gastronomie
+ Berlin: Bundesregierung will Ticketsteuer für Flüge deutlich senken
+ Weitere Meldungen des Tage
Genf - mikeXmedia -
Im Krieg im Nahen und Mittleren Osten sind nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation mehr als 2.300 Zivilisten ums Leben gekommen. Die meisten Opfer wurden im Iran gemeldet, gefolgt vom Libanon und Israel. Tausende weitere Menschen seien verletzt worden. WHO-Chef Tedros zeigte sich zudem alarmiert über zahlreiche Angriffe auf Krankenhäuser und medizinisches Personal. Solche Attacken verstießen gegen internationales Recht.
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Neuss - mikeXmedia -
Die Zahl der Insolvenzen in der Gastronomie ist im vergangenen Jahr erneut deutlich gestiegen. Laut einer Auswertung von Creditreform waren rund 2.900 Betriebe betroffen, etwa 30 Prozent mehr als im Jahr zuvor. Damit erreicht die Branche den höchsten Stand seit mehr als einem Jahrzehnt. Insgesamt haben seit 2020 mehr als 11.000 Unternehmen Insolvenz angemeldet, rund 70.000 Betriebe mussten ihren Betrieb einstellen. Gründe sind vor allem die Folgen von Pandemie, Energiekrise und Inflation.
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Berlin - mikeXmedia -
Die Bundesregierung plant, die Luftverkehrsteuer zur Jahresmitte spürbar zu reduzieren. Ab Juli sollen die Einnahmen wieder auf das Niveau von 2024 sinken. Ein entsprechender Gesetzentwurf sieht je nach Strecke unterschiedliche Anpassungen vor. Bei Kurzstrecken sollen die Abgaben von rund 16 auf etwa 13 Euro sinken, bei Mittelstrecken von etwa 39 auf rund 33 Euro. Für Langstreckenflüge ist eine Senkung von gut 70 auf etwa 60 Euro vorgesehen.
+ Santa Cruz de Tenerife: Kanaren bereiten sich auf heftiges Sturmtief vor
+ Weitere Meldungen des Tages
Santa Cruz de Tenerife - mikeXmedia -
Auf den Kanarischen Inseln haben Behörden wegen des heranziehenden Sturmtiefs Therese umfangreiche Schutzmaßnahmen ergriffen. Auf mehreren Inseln wurden Schulen und Kindergärten geschlossen, später gilt dies für den gesamten Archipel. Die Bevölkerung wird aufgefordert, möglichst zu Hause zu bleiben oder im Homeoffice zu arbeiten. Meteorologen warnen vor starken Regenfällen, die örtlich einem ganzen Jahreswert entsprechen können, sowie vor Sturmböen von bis zu rund 90 Stundenkilometern. Zudem drohen Überschwemmungen, Erdrutsche und hohe Wellen an den Küsten. Auch in höheren Lagen kann es zu Schneefall kommen.
+ Brüssel: Streit um Ukraine-Hilfen spitzt sich beim EU-Gipfel zu
+ Washington: Trump droht Iran mit Angriff auf wichtiges Gasfeld
+ Berlin: Erneute Warnstreiks legen Nahverkehr in mehreren Bundesländern lahm
+ Berlin: CDU-Wirtschaftsrat fordert Gasförderung durch Fracking
Brüssel - mikeXmedia -
Beim EU-Gipfel in Brüssel droht eine offene Auseinandersetzung über Finanzhilfen für die Ukraine. Ungarns Ministerpräsident Orban blockiert weiterhin milliardenschwere Unterstützung und knüpft diese an Fortschritte im Streit um russische Öllieferungen über die Druschba-Pipeline. Bundeskanzler Merz machte deutlich, dass einzelne Länder die Entscheidungen der EU nicht ausbremsen dürften. Hintergrund sind auch innenpolitische Spannungen in Ungarn.
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Washington - mikeXmedia -
US-Präsident Trump hat dem Iran mit einem massiven Angriff auf das zentrale Gasfeld South Pars gedroht. Er kündigte an, ein solcher Schlag könne erfolgen, falls Iran weiterhin die Gasinfrastruktur Katars angreife. Gleichzeitig stellte Trump klar, dass Israel das Feld vorerst nicht erneut attackieren werde, solange Katar nicht weiter Ziel von Angriffen werde. Hintergrund sind jüngste Angriffe auf Energieanlagen in der Golfregion, die den Konflikt weiter verschärfen und auch den globalen Energiemarkt unter Druck setzen.
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Berlin - mikeXmedia -
Die Gewerkschaft ver.di hat wieder zu Warnstreiks im öffentlichen Nahverkehr aufgerufen. Besonders betroffen sind Hamburg, Nordrhein-Westfalen, Sachsen-Anhalt und Bayern. Für viele Fahrgäste kommt es erneut zu Ausfällen und erheblichen Einschränkungen bei Bus und Bahn. Es handelt sich bereits um den dritten großflächigen Arbeitskampf in der laufenden Tarifrunde. Mit den Streiks will die Gewerkschaft den Druck auf die Arbeitgeber weiter erhöhen.
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Berlin - mikeXmedia -
Der Wirtschaftsrat der CDU spricht sich für die Nutzung heimischer Gasvorkommen auch mithilfe der umstrittenen Fracking-Technologie aus. Generalsekretär Steiger fordert, vorhandene Rohstoffe stärker zu erschließen, um Abhängigkeiten von anderen Staaten zu verringern. Dabei müssten Umweltstandards weiterhin eingehalten werden, gleichzeitig sei ein pragmatisches Vorgehen nötig. Rohstoffe seien eine zentrale Grundlage für Industrie und Sicherheitspolitik.
+ Chemnitz: Auto-Zulieferer könnten Chancen in Rüstungsindustrie finden
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Chemnitz - mikeXmedia -
Die kriselnde Auto-Zulieferbranche könnte nach Einschätzung von Experten neue Perspektiven in der Rüstungsindustrie finden. Branchenexperte Olle betont, dass Rüstung nicht die alleinige Lösung sei, aber eine wichtige Ergänzung für Unternehmen darstellen könne, etwa bei Karosserieteilen, Antriebskomponenten oder Assistenzsystemen. Viele Zulieferer leiden derzeit unter der Absatzschwäche der Autoindustrie und dem Wandel zur Elektromobilität, was zu Stellenabbau führt. Die Rüstungsbranche hingegen profitiert von internationalen Konflikten, darunter der Ukrainekrieg, und wächst deutlich.
+ Washington: Trumps Plan für Militärschutz im Golf stößt auf Zweifel
+ Göteborg: Studie sieht weltweiten Rückgang der Demokratie
+ Berlin: Sanierungsstau im Schienennetz bei rund 130 Milliarden Euro
+ Berlin: KI-Nutzung steigt in Deutschland
Washington - mikeXmedia -
US-Präsident Trump fordert internationale Unterstützung, um den Schiffsverkehr in der Straße von Hormus militärisch abzusichern. Er brachte dabei auch den Einsatz von Kriegsschiffen aus Europa und Asien ins Gespräch. Experten halten einen solchen Einsatz jedoch für riskant, teuer und schwer umzusetzen. Zudem ist unklar, wie viele Schiffe tatsächlich geschützt werden könnten. Auch innerhalb der US-Regierung gibt es widersprüchliche Signale zu dem Vorhaben.
Hintergrund sind zunehmende Angriffe im Zusammenhang mit dem Iran-Konflikt, die die wichtige Handelsroute stark beeinträchtigen.
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Göteborg - mikeXmedia -
In fast jedem vierten Land weltweit hat sich die Demokratie im Jahr 2025 verschlechtert. Darunter auch Deutschland. Das geht aus einem Bericht der Universität Göteborg hervor, die die Entwicklung in rund 180 Staaten untersucht hat. Besonders stark sei der Rückgang bei der Meinungsfreiheit ausgefallen. Auch Rechtsstaatlichkeit und Gewaltenteilung stehen laut den Forschern in vielen Ländern zunehmend unter Druck. Grundlage der Analyse sind zahlreiche Einzelindikatoren und Einschätzungen von Experten.
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Berlin - mikeXmedia -
Der Investitionsrückstand im deutschen Schienennetz liegt laut Deutscher Bahn bei etwa 130 Milliarden Euro. Trotz hoher Ausgaben für die Modernisierung reicht das Geld bislang nicht aus, um den Rückstau abzubauen. Demnach müssten jährlich rund 20 Milliarden Euro investiert werden, um eine weitere Verschlechterung zu verhindern.
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Berlin - mikeXmedia -
In Deutschland nimmt die Akzeptanz zur Nutzung von KI am Arbeitsplatz deutlich zu. Das geht aus einer aktuellen Studie hervor. In den USA nutzen nur noch knapp die Hälfte der Beschäftigten regelmäßig KI-Anwendungen, nachdem es zuvor deutlich mehr waren. Auch die tägliche Nutzung ist spürbar gesunken.