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+ Jerusalem: Yad Vashem plant erstes Bildungszentrum im Ausland in München
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Jerusalem - mikeXmedia -
Die israelische Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem will erstmals ein Bildungszentrum im Ausland eröffnen. Geplant ist ein Standort in München sowie eine zusätzliche Außenstelle in Leipzig. Nach Angaben der Gedenkstätte wurde München wegen seiner Bildungslandschaft und Lage ausgewählt. Ziel ist es, die Vermittlung von Holocaust-Geschichte international stärker zu verankern.
+ Limassol: EU verzichtet vorerst auf Chefverhandler für Ukraine-Gespräche
+ Lobito: Neue Bahnroute soll Afrikas Rohstoffe schneller nach Europa bringen
+ Berlin: Studie sieht Hürden für Geflüchtete im Gesundheitssystem
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Limassol - mikeXmedia -
Die Europäische Union will derzeit keinen eigenen Chefverhandler für mögliche Friedensgespräche zwischen Russland und der Ukraine ernennen. Nach Angaben mehrerer EU-Vertreter halten Außenbeauftragte Kallas und wichtige Mitgliedstaaten wie Deutschland einen solchen Schritt momentan nicht für sinnvoll. Das Thema wurde bei einem informellen Treffen der EU-Außenminister in Zypern beraten.
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Lobito - mikeXmedia -
Mit dem Lobito-Korridor entsteht in Afrika eine neue wichtige Transportstrecke für Rohstoffe der Energiewende. Die Bahnroute soll Bodenschätze wie Kupfer, Kobalt, Lithium und seltene Erden aus Regionen in Angola, Sambia und dem Kongo schneller nach Europa bringen. Ziel ist neben einem günstigeren Transport auch, den wachsenden Einfluss Chinas in Afrika einzudämmen.
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Berlin - mikeXmedia -
Geflüchtete haben in Deutschland laut einer Studie besonders in den ersten Jahren nach ihrer Ankunft Schwierigkeiten beim Zugang zur medizinischen Versorgung. Nach Angaben des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung erschweren unter anderem lange Wartezeiten, finanzielle Belastungen und weite Wege eine schnelle Behandlung. Viele Betroffene hätten zudem Probleme, sich im deutschen Gesundheitssystem zurechtzufinden.
+ Longview: Nach Firmenunglück kaum noch Hoffnung auf Überlebende
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Longview - mikeXmedia -
Nach dem schweren Unglück auf dem Gelände einer Verpackungsfirma im Nordwesten der USA gehen die Einsatzkräfte nicht mehr von weiteren Überlebenden aus. Die Rettungsarbeiten wurden nach Angaben der Feuerwehr inzwischen zu einer Bergungsaktion. Bislang sind zwei Todesopfer bestätigt, neun Menschen werden weiterhin vermisst.
+ Offenbach: Nach Hitze drohen kräftige Gewitter in Deutschland
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Offenbach - mikeXmedia -
Nach den heißen Tagen wird das Wetter in Deutschland unbeständiger. Der Deutsche Wetterdienst warnt besonders im Norden vor teils starken Gewittern. Ab dem späten Nachmittag seien örtlich heftiger Starkregen, größerer Hagel und schwere Sturmböen möglich. Mit den Gewittern endet die aktuelle Hitzewelle vielerorts abrupt.
+ Paris: Norwegen rückt unter französischen Atomschutzschirm
+ Teheran/Washington: Neue Zwischenfälle in der Straße von Hormus
+ München: Chemieindustrie blickt deutlich pessimistischer in die Zukunft
+ Wiesbaden: Reallöhne steigen weiter schneller als die Inflation
Paris - mikeXmedia -
Frankreich will seinen nuklearen Schutzschirm stärker auf europäische Partner ausweiten. Nach Angaben von Präsident Macron schließt sich nun auch Norwegen der französischen Strategie zur atomaren Abschreckung an. Unterdessen hat auch die Nato Umstrukturierungen angekündigt. Unter anderem ist die Ostflanke des Bündnisses betroffen. Auch Deutschland spielt dabei eine größere Rolle.
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Teheran - mikeXmedia -
Trotz Waffenruhe und laufender Verhandlungen haben sich die USA und der Iran in der Straße von Hormus erneut gegenseitige Angriffe vorgeworfen. Nach US-Angaben griff das Militär eine Stellung an, von der aus Drohnen gesteuert worden seien. Iranische Medien berichten dagegen, die Revolutionsgarden hätten einen amerikanischen Öltanker zum Umkehren gezwungen.
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München - mikeXmedia -
Die Stimmung in der deutschen Chemieindustrie hat sich weiter verschlechtert. Nach Angaben des Ifo-Instituts sind die Geschäftserwartungen der Branche im Mai auf den niedrigsten Stand seit Herbst 2022 gefallen. Unternehmen bewerten vor allem ihre Zukunftsaussichten deutlich negativer als noch im Vormonat. Die aktuelle Geschäftslage wurde dagegen etwas besser eingeschätzt.
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Wiesbaden - mikeXmedia -
Die Einkommen vieler Beschäftigter in Deutschland haben zum Jahresbeginn erneut stärker zugelegt als die Verbraucherpreise. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes stiegen die Reallöhne im ersten Quartal im Vergleich zum Vorjahreszeitraum spürbar an. Damit setzt sich der Trend steigender Kaufkraft fort, nachdem die hohe Inflation der vergangenen Jahre deutlich nachgelassen hat.
+ Berlin: Experte warnt vor langen Folgen gestörter Lieferketten
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Berlin - mikeXmedia -
Auch nach einer möglichen Öffnung der wichtigen Schifffahrtsroute durch die Straße von Hormus rechnet die Wirtschaft nicht mit einer schnellen Normalisierung. Der frühere Wintershall-Chef Seele sagte, die Erholung der globalen Lieferketten werde Monate dauern. Hintergrund sind die Folgen der Spannungen im Nahen Osten für Öl- und Gastransporte sowie internationale Handelswege.