26. 01. 03

+ Teheran: Trump sagt iranischen Demonstranten Unterstützung zu
+ Berlin: Gewalt in der Silvesternacht sorgt für Debatte über härtere Strafen
+ Berlin: Seltene Sonnenfinsternis über Mitteleuropa erwartet
+ Weitere Meldungen des Tages

Teheran - mikeXmedia -
Angesichts der anhaltenden Proteste im Iran hat US-Präsident Trump den Demonstranten Rückhalt aus den Vereinigten Staaten zugesagt. Sollten Sicherheitskräfte friedliche Proteste mit tödlicher Gewalt unterdrücken, werde die USA eingreifen, erklärte der amtierende US-Präsident auf seiner Online-Plattform. Wie ein solches Eingreifen konkret aussehen könnte, ließ er offen.
Auslöser der Proteste war ein plötzlicher Absturz der Landeswährung, der zunächst Händler in Teheran auf die Straße brachte. Inzwischen haben sich die Demonstrationen auf weitere Regionen und Bevölkerungsgruppen ausgeweitet. Vor allem im Westen des Landes kam es zuletzt zu schweren Zusammenstößen mit den Sicherheitskräften, bei denen mehrere Menschen ums Leben kamen.

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Berlin - mikeXmedia -
In der Silvesternacht kam es in Berlin zu zahlreichen Ausschreitungen, bei denen Rettungskräfte und Polizisten angegriffen wurden. Die Vorfälle führten erneut zu Diskussionen über mögliche Verschärfungen von Strafgesetzen. Politiker kündigten zwar ein härteres Vorgehen an, blieben jedoch bei bekannten Bekundungen ohne konkrete Maßnahmen. Die Lage zeigt erneut die Herausforderungen für Sicherheitskräfte bei Großveranstaltungen in der Hauptstadt.

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Stuttgart - mikeXmedia -
Am 12. August erwartet Mitteleuropa ein seltenes astronomisches Ereignis: eine totale Sonnenfinsternis. Je nach Standort werden zwischen 84 und 93 Prozent der Sonne vom Neumond verdeckt sein. Die Zone verläuft von der Arktis über den Nordatlantik und östliches Grönland, streift Island, zieht über die Iberische Halbinsel und endet im westlichen Mittelmeer. Teilweise ist das Ereignis auch in Westeuropa, und den USA sichtbar.

26. 01. 03

+ Amsterdam: Wiederaufbau der Vondelkirche nach Brand geplant
+ Der Wochenrückblick: 29.12.2025 - 02.01.2026

Amsterdam - mikeXmedia -
Nach dem schweren Brand in der Silvesternacht soll die stark beschädigte Vondelkirche in Amsterdam wieder aufgebaut werden. Als Orientierung dient dabei der Wiederaufbau der Pariser Kathedrale Notre-Dame, der international als Symbol für den Erhalt historischer Bauwerke gilt. Wie es zu dem Feuer in der Kirche kommen konnte, ist weiterhin unklar, die Ermittlungen laufen.

 

26. 01. 02

+ Berlin: Forderung nach Reformen im UN-Sicherheitsrat
+ Weitere Meldungen des Tages

Berlin - mikeXmedia -
Außenminister Wadephul fordert grundlegende Veränderungen im Sicherheitsrat der Vereinten Nationen. Nach seiner Einschätzung spiegelt das Gremium noch immer die Machtverhältnisse der Nachkriegszeit wider und nicht die politische Realität des 21. Jahrhunderts. Besonders Staaten aus dem globalen Süden müssten künftig stärker eingebunden werden, um Blockaden zu vermeiden und Entscheidungen handlungsfähiger zu machen. Deutschland will sich dabei aktiver einbringen und bewirbt sich im kommenden Jahr um einen nichtständigen Sitz im Sicherheitsrat für die Jahre 2027 und 2028.

26. 01. 02

+ Berlin: CSU drängt auf weitere Verschärfung der Asylpolitik
+ Weitere Meldungen des Tages

München - mikeXmedia -
Die CSU-Landesgruppe im Bundestag will den Kurs in der Asyl- und Migrationspolitik deutlich verschärfen. In einem neuen Grundsatzpapier plädiert sie dafür, den Schutzstatus von Menschen aus Syrien neu zu bewerten und befristete Aufenthalte zu beenden. Begründet wird das mit der veränderten Lage im Herkunftsland. Das Papier soll in der kommenden Woche bei einer Parteiklausur beraten werden und setzt auf härtere Regeln bei Aufenthalt und Rückkehr.

26. 01. 02

+ Crans-Montana: Ermittlungen nach tödlichem Barbrand werfen neue Fragen auf
+ Berlin: Zahl der Erwerbstätigen stagniert erstmals seit der Corona-Zeit
+ Weitere Meldungen des Tages

Crans-Montana - mikeXmedia -
Nach der verheerenden Brandkatastrophe in einer Bar im Schweizer Skiort Crans-Montana ist die Ursache des Feuers weiter unklar. In der Silvesternacht kamen rund 40 Menschen ums Leben, mehr als 100 weitere wurden verletzt. Ermittler prüfen nun verschiedene Szenarien und schließen keine Richtung aus. Für zusätzliche Diskussionen sorgen unterdessen Aufnahmen aus sozialen Medien. Sie sollen zeigen, wie Gäste mit Champagnerflaschen und brennenden Wunderkerzen feiern. Funken scheinen dabei eine mit Paneelen verkleidete Decke getroffen zu haben, die kurz darauf Feuer fing.

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Wiesbaden - mikeXmedia -
In Deutschland ist die Zahl der Erwerbstätigen im vergangenen Jahr erstmals seit dem Ende der Corona-Krise nicht mehr gestiegen. Nach einer ersten Schätzung des Statistischen Bundesamtes waren rund 46 Millionen Menschen in Arbeit und damit etwa 5.000 weniger als im Jahr zuvor. Der positive Trend, der seit 2021 angehalten hatte, ist damit beendet. Besonders stark gingen Arbeitsplätze im produzierenden Gewerbe verloren, auch am Bau sowie in der Land- und Forstwirtschaft und in der Fischerei sank die Beschäftigung.

26. 01. 02

+ Brüssel: Ungarn verliert EU-Fördermittel wegen Rechtsstaatsverstößen
+ Berlin: Wachsende Jobangst erreicht höchsten Stand seit Jahren
+ Weitere Meldungen des Tages

Brüssel - mikeXmedia -
Ungarn hat endgültig den Anspruch auf EU-Hilfen in Milliardenhöhe verloren. Nach Angaben der Europäischen Kommission fließen damit mehr als eine Milliarde Euro nicht mehr nach Budapest. Das Geld war für Programme in strukturschwachen Regionen vorgesehen. Voraussetzung für eine Freigabe wären Reformen zur Stärkung der Rechtsstaatlichkeit bis Ende des Jahres gewesen. Diese Auflagen wurden nach Einschätzung der EU nicht erfüllt. Die Mittel waren bereits vor rund zwei Jahren eingefroren worden, nachdem Brüssel Verstöße gegen europäische Standards und Grundwerte festgestellt hatte.

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Berlin - mikeXmedia -
In Deutschland nehmen die Sorgen um die eigene berufliche Zukunft spürbar zu. Rund 16 Prozent der Beschäftigten stufen ihren Arbeitsplatz inzwischen als unsicher ein. Damit liegt der Wert so hoch wie seit der Zeit der Finanzkrise nicht mehr. Damals hatten sich gut 22 Prozent ähnlich besorgt gezeigt. Gegenüber dem Vorjahr ist der Anteil um etwa drei Punkte gestiegen, im Vergleich zu vor zwei Jahren sogar um rund fünf.

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