24. 02. 09

+ Moskau: Putin im Interview
+ Wiesbaden: Zahl der Touristen erholt sich
+ Weitere Meldungen des Tages

Moskau - mikeXmedia -
Russlands Präsident Putin hat in einem Interview mit dem rechten US-Moderator Carlson einen russischen Angriff auf Polen oder Lettland ausgeschlossen. "Wir haben kein Interesse an Polen, Lettland oder irgendwo sonst", betonte Putin. Des Weiteren bezeichnete er eine Niederlage im Krieg gegen die Ukraine als „unmöglich“.

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Die deutsche Tourismusbranche erholt sich weiter. Im vergangenen Jahr hatte sie die Corona-Krise weitgehend hinter sich gelassen. Mit gut 487 Millionen Übernachtungen in Hotels und anderen Beherbergungsbetrieben verzeichnete sie im Vergleich zu 2022 eine Steigerung um über 8 Prozent. Das Rekordjahr 2019 vor der Pandemie wurde lediglich um 1,7 Prozent verfehlt, wie das Statistische Bundesamt berichtet. Insbesondere im Sommer hatten sich die Touristenströme nahezu normalisiert.

24. 02. 09

+ Bern: Bei Geiselnahme erschossen
+ Washington: Scholz und Biden im Gespräch
+ Berlin: Kein Boni für Bahn-Vorstände
+ Weitere Meldungen des Tages

Bern - mikeXmedia -
Nach der Bedrohung und Geiselnahme durch einen bewaffneten Mann in einem Schweizer Regionalzug laufen die Ermittlungen der Behörden weiter. Der Täter hatte 14 Passagiere und den Zugführer mit einem Messer und einer Axt bedroht und fast vier Stunden lang als Geiseln festgehalten. Nach einem Polizeieinsatz konnten die Menschen den Zug unverletzt verlassen, während der Täter erschossen wurde. Der Täter, ein 32-jähriger Asylbewerber hatte sein Motiv für die Tat nicht bekannt gegeben.

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Washington - mikeXmedia -
Bundeskanzler Scholz wird am zweiten Tag seines Washington-Besuchs heute mit US-Präsident Biden zusammenkommen. Bei dem Treffen im Weißen Haus wird vor allem die Fortsetzung der Militärhilfe für die Ukraine im Mittelpunkt stehen. Die USA und Deutschland sind die beiden wichtigsten Waffenlieferanten der Ukraine.

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Berlin - mikeXmedia -
Die Vorstände der Deutschen Bahn werden für das Jahr 2023 keine Bonuszahlungen erhalten. Das hat der stellvertretende Aufsichtsratsvorsitzende Burkert bekannt gegeben. Grund dafür ist, dass die Deutsche Bahn für das Jahr 2023 vom Bund mehr als 50 Millionen Euro aus der Strompreisbremse erhalten hat. Betroffen sind neben dem Konzernvorstand auch sämtliche Vorstände von DB Regio, DB Fernverkehr und DB Cargo. Für das Jahr 2022 werden jedoch Boni gezahlt. Die Vergütungen liegen zwischen 700.000 und fast 1,3 Millionen Euro. Für 2023 wären ähnlich hohe Bonuszahlungen angefallen.

24. 02. 09

+ Goma: Aufruf für mehr Sicherheit
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Goma - mikeXmedia -
Vor dem Hintergrund des Abzugs der UN-Mission aus der Demokratischen Republik Kongo hat ein UN-Diplomat angesichts der verstärkten Kämpfe zu eine Stärkung der Sicherheit der betroffenen Provinzen aufgerufen. Der stellvertretende Generalsekretär der Vereinten Nationen hatte sich mit dem Präsidenten des Kongo getroffen. Bei dem Gespräch ging es auch um die zügige Verstärkung von Truppen und Sicherheitskräften im Kongo, wie weiter mitgeteilt wurde.

24. 02. 09

+ Washington: Blinken ruft Israel zur Mäßigung auf
+ Wiesbaden: Zahl der Beschäftigten weiterhin niedrig
+ Berlin: Grippewelle rollt weiter
+ Weitere Meldungen des Tages

Washington - mikeXmedia -
Israel ist wegen seiner Militäreinsätze im Gazastreifen von US-Außenminister Blinken mit deutlichen Worten zur Mäßigung aufgerufen worden. Die Entmenschlichung die Israel erfahren habe, könne kein Freibrief sein, um selbst andere zu entmenschlichen, so der US-Politiker bei Gesprächen in Tel Aviv. Der israelische Ministerpräsident Netanjahu hingegen bekräftigte die harte Linie seiner Regierung. Der militärische Druck auf die Hamas müsse weiter erhöht werden, um die im Gazastreifen verschleppten Geiseln freizubekommen hieß es. Netanjahu zeigte sich überzeugt, dass Israel den Gaza-Krieg in wenigen Monaten gewinnen könne.

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Wiesbaden - mikeXmedia -
Die Zahl der Beschäftigten im Niedriglohnsektor in Deutschland ist gesunken. Dem Statistischen Bundesamt zufolge gab es mit rund 6,4 Millionen gut eine Million Beschäftigte weniger als im April 2022. Auch der Anteil an den Beschäftigungsverhältnissen insgesamt war von 19 auf 16 Prozent zurückgegangen. Ein Grund dafür war den Angaben zufolge der von rund 9 auf 12 Euro angehobene Mindestlohn.

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Berlin - mikeXmedia -
Die Grippewelle rollt weiter durch Deutschland. Aktuelle Zahlen des Robert-Koch-Instituts beziehen sich auf die Woche bis zum 4. Februar. In der vergangenen Woche wurden dem RKI bisher knapp 31.600 bestätigte Laborfälle gemeldet, 16 Prozent der Betroffenen in ein Krankenhaus eingeliefert wurden. Seit Oktober wurden insgesamt etwa 102.000 Grippefälle gemeldet, wobei von einer hohen Dunkelziffer ausgegangen wird.

24. 02. 08

+ Berlin: Debatte über Absetzung in der JA
+ Weitere Meldungen des Tages

Berlin - mikeXmedia -
Mehrere Bundestagsabgeordnete haben sich dafür ausgesprochen, den Vorsitzenden der Jungen Alternative, Hannes Gnauck, abzusetzen. Hintergrund ist ein Gerichtsbeschluss zur Jugendorganisation der AfD. Die Ausschussvorsitzende Strack-Zimmermann betonte, dass die Sicherheit des Landes gefährdet sei, wenn der Vorsitzende einer extremistischen Organisation Zugang zu vertraulichen Informationen erhielte. Das Verwaltungsgericht Köln hatte am Dienstag die Einstufung der JA als gesichert extremistische Bestrebung für rechtens erklärt. Gnauck ist Bundestagsabgeordneter der AfD und seit Herbst 2022 Bundesvorsitzender der JA.

24. 02. 08

+ Düsseldorf: Straßenkarneval hat begonnen
+ Wilhelmshaven: Fregatte ausgelaufen
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Köln - mikeXmedia -
Pünktlich um 11.11 Uhr hat der Straßenkarneval begonnen. Mit Weiberfastnacht oder Altweibertag haben in vielen Städten Frauen symbolisch die Macht übernommen, indem sie Rathäuser stürmten. In Düsseldorf hielten die "Möhnen" den Bürgermeister gefangen, während in Köln das Dreigestirn die Stadtschlüssel einforderte. Trotz strömenden Regens versammelten sich bereits am frühen Morgen Tausende Karnevalisten in der Kölner Innenstadt.

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Wilhelmshaven - mikeXmedia -
Die deutsche Fregatte "Hessen" ist vom Marinestützpunkt Wilhelmshaven aufgebrochen, um an einem geplanten EU-Militäreinsatz zur Sicherung der Handelsschifffahrt im Roten Meer teilzunehmen. An Bord des Kriegsschiffes befinden sich rund 240 Soldatinnen und Soldaten. Mit der Verlegung des Kriegsschiffes soll die Voraussetzung für eine deutsche Beteiligung an dem EU-Einsatz geschaffen werden. Ein EU-Beschluss und ein Mandat des Bundestages stehen dafür noch aus.