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+ München: Iran-Krieg treibt Spritpreise spürbar nach oben
+ Weitere Meldungen des Tages
München - mikeXmedia -
Die Eskalation im Iran-Konflikt lässt die Preise an den Tankstellen steigen. Nach Angaben des ADAC verteuerten sich Super E10 und Diesel bereits am Wochenende um rund ein bis zwei Cent je Liter, zum Wochenstart zogen die Notierungen nochmals deutlich an. Vergleicht man die Preise über mehrere Tage hinweg, ergibt sich seit Freitag ein Plus von rund fünf Cent je Liter bei beiden Sorten.
+ New York/London: Ölpreise schwanken nach Eskalation im Nahen Osten
+ Île Longue: Macron stellt Ausbau der nuklearen Abschreckung vor
+ Stuttgart: Baden-Württemberg wählt neuen Landtag ohne Kretschmann
+ Weitere Meldungen des Tages
New York - mikeXmedia -
Die Ölpreise haben nach der Zuspitzung im Nahen Osten zunächst kräftig angezogen, im weiteren Handel jedoch einen Teil der Gewinne wieder abgegeben. Brent kletterte zeitweise auf gut 82 Dollar je Barrel und erreichte damit den höchsten Stand seit dem Sommer 2024, US-Öl stieg auf mehr als 75 Dollar. Zuletzt lag Brent noch bei rund 78 Dollar, WTI bei etwa 72 Dollar.
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Île Longue - mikeXmedia -
Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat Pläne zur Stärkung der atomaren Abschreckung präsentiert. In einer Grundsatzrede bei der Basis der französischen Atom-U-Boote ging es auch um die Frage, wie europäische Partner in den französischen Nuklearschutz eingebunden werden können. Die Debatte über eine stärkere europäische Abschreckung hatte zuletzt auf der Münchner Sicherheitskonferenz neuen Schwung erhalten. Dort hatte Kanzler Friedrich Merz Gespräche mit Paris über eine engere Zusammenarbeit bestätigt. Macron hatte entsprechende Angebote an Deutschland und andere EU-Staaten bereits vor einigen Jahren unterbreitet.
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Stuttgart - mikeXmedia -
Nach rund 15 Jahren unter Führung von Ministerpräsident Winfried Kretschmann steht Baden-Württemberg vor einem politischen Umbruch. Bei der Landtagswahl am 8. März 2026 tritt der Grünen-Politiker nicht mehr an. Seit 2011 regieren die Grünen im Südwesten, zunächst mit der SPD, seit 2016 gemeinsam mit der CDU. Gewählt wird der Landtag für die 18. Wahlperiode von 2026 bis 2031. Aktuell stellen die Grünen mit knapp 60 von rund 150 Sitzen die stärkste Fraktion, gefolgt von der CDU, SPD, FDP und der AfD.
+ Berlin: Wadephul schließt militärische Evakuierung aus
+ Weitere Meldungen des Tages
Berlin - mikeXmedia -
Bundesaußenminister Wadephul hat eine militärische Evakuierung deutscher Reisender aus der Golfregion im Zusammenhang mit dem Iran-Konflikt ausgeschlossen. Angesichts weitgehend gesperrter Lufträume sei ein solcher Einsatz derzeit nicht möglich. Wann Betroffene die Region verlassen könnten, lasse sich aktuell nicht abschätzen. Die Bundesregierung setze stattdessen auf Beratung und konsularische Hilfe. Nach Angaben Wadephuls sind alle Botschaften und Auslandsvertretungen geöffnet und bemühen sich, umfassend über die Lage zu informieren.
+ Gütersloh: Studie sieht großes Entlastungspotenzial für Hausärzte
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Gütersloh - mikeXmedia -
Hausarztpraxen könnten nach einer Analyse der deutlich entlastet werden, wenn Aufgaben stärker im Team verteilt würden. Demnach ließe sich fast zwei Drittel der ärztlichen Arbeitszeit einsparen, wenn qualifiziertes Fachpersonal Routinearbeiten übernimmt. Verglichen wurden Praxen mit ausgeprägter Teamarbeit mit herkömmlichen Strukturen. Vor allem technische Untersuchungen wie EKG oder Lungenfunktionstests, die Betreuung chronisch Kranker und die Wundversorgung könnten geschulte Medizinische Fachangestellte übernehmen. Ärzte hätten dadurch mehr Zeit für komplexe Diagnosen, Beratungsgespräche und Verordnungen.
+ Teheran: Hunderte Tote nach Luftangriffen im Iran
+ Amsterdam: Gaspreis schnellt nach Angriffen auf Iran deutlich hoch
+ Gütersloh: Studie sieht großes Entlastungspotenzial für Hausärzte
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Teheran - mikeXmedia -
Bei den anhaltenden Angriffen Israels und der USA sind im Iran nach Angaben des Iranischer Roter Halbmond mindestens rund 550 Menschen ums Leben gekommen. Demnach sind landesweit mehr als 100.000 Helfer im Einsatz, betroffen seien über 130 Landkreise. Der Iran wiederum greift zahlreiche umliegende Länder an, in denen sich unter anderem auch Militäreinrichtungen der USA und anderer Staaten wie etwa Zypern oder dem Libanon befinden. Seit dem Wochenende greifen Israel und die USA zahlreiche militärische und strategische Ziele an, darunter Raketenstellungen, Einrichtungen des Atomprogramms und Führungszentren. Auch die Hauptstadt Teheran wurde erneut schwer getroffen. Irans oberster Führer Ali Chamenei kam nach offiziellen Angaben bei einem Angriff ums Leben. Israel und die USA verweisen zur Begründung ihres Vorgehens auf die Bedrohung durch das iranische Raketen- und Atomprogramm.
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Amsterdam - mikeXmedia -
Der europäische Großhandelspreis für Erdgas hat nach den Militärschlägen Israels und der USA gegen den Iran kräftig zugelegt. An der Börse in Amsterdam stieg der maßgebliche Terminkontrakt zum Wochenstart zeitweise auf rund 40 Euro je Megawattstunde und lag damit etwa ein Viertel höher als zum Wochenschluss. Es war der stärkste Anstieg seit rund zwei Jahren. Damit erreichte der Preis wieder das Niveau vom Jahresbeginn, als Kälte und niedrige Speicherstände die Notierungen ebenfalls nach oben getrieben hatten.
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Gütersloh - mikeXmedia -
Hausarztpraxen könnten nach einer Analyse der deutlich entlastet werden, wenn Aufgaben stärker im Team verteilt würden. Demnach ließe sich fast zwei Drittel der ärztlichen Arbeitszeit einsparen, wenn qualifiziertes Fachpersonal Routinearbeiten übernimmt. Verglichen wurden Praxen mit ausgeprägter Teamarbeit mit herkömmlichen Strukturen. Vor allem technische Untersuchungen wie EKG oder Lungenfunktionstests, die Betreuung chronisch Kranker und die Wundversorgung könnten geschulte Medizinische Fachangestellte übernehmen. Ärzte hätten dadurch mehr Zeit für komplexe Diagnosen, Beratungsgespräche und Verordnungen.
+ Crans-Montana: Ermittlungen nach Brand mit 40 Toten dauern an
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Crans-Montana - mikeXmedia -
Zwei Monate nach der verheerenden Brandnacht im Skiort Crans-Montana ringen zahlreiche Schwerverletzte weiter um ihre Genesung, während die Familien von rund 40 meist jungen Opfern mit den Folgen der Katastrophe leben müssen. In der Silvesternacht war die Bar Le Constellation durch Partyfontänen in Flammen aufgegangen. Die Ermittlungen betreffen unter anderem den Verdacht auf fahrlässige Tötung, fahrlässige Körperverletzung und fahrlässige Brandstiftung.