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+ Mukalla: Regierung gewinnt Kontrolle im Osten Jemens zurück
+ Berlin: Finanzbranche investiert Millionen in Lobbyarbeit
+ Berlin: Solarstrom überholt Kohle und Gas
+ Weitere Meldungen des Tages
Mukalla - mikeXmedia -
Die von Saudi-Arabien unterstützte Regierung im Jemen hat große Teile des Ostens des Landes wieder unter ihre Kontrolle gebracht. Betroffen ist vor allem die ölreiche Provinz Hadramaut mit der Hafenstadt Mukalla sowie weitere Gebiete an der Grenze zu Saudi-Arabien. Beide Regionen machen zusammen etwa die Hälfte der Landesfläche aus. Zuvor standen die Gebiete seit Dezember unter der Kontrolle des Südlichen Übergangsrats. Die Separatisten hatten ihren Vormarsch mit militärischer Unterstützung aus den Emiraten ausgebaut und damit Druck auf Riad erhöht. Ende Dezember kündigten die Emirate den Abzug ihrer Truppen an.
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Berlin - mikeXmedia -
Banken, Versicherungen und ihre Verbände setzen im Bundestag massiv auf politischen Einfluss. Nach einer Auswertung einer Bürgerbewegung melden allein die zehn größten Akteure der Finanzbranche rund 460 Lobbyisten im Lobbyregister. Zusammen geben sie dafür jährlich knapp 40 Millionen Euro aus. Branchenübergreifend liegt der Gesamtverband der Versicherer an der Spitze der Ausgaben mit rund 15 Millionen Euro. Dahinter folgen der Verbraucherzentrale Bundesverband mit rund 13 Millionen Euro und der Verband der Automobilindustrie mit knapp 10 Millionen Euro. Die Zahlen zeigen, wie stark finanzielle Interessen in die Gesetzgebung hineinwirken. Lobbyismus in Deutschland ist ein legitimer Teil der Interessenvertretung, aber umstritten, da er oft intransparent ist und das Vertrauen in die Demokratie untergräbt.
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Berlin - mikeXmedia -
Solaranlagen haben in Deutschland im vergangenen Jahr etwas mehr Strom geliefert. Der Anteil der Photovoltaik an der Stromerzeugung stieg von rund 14 auf etwa 18 Prozent. Damit lag Solarenergie erstmals vor Braunkohle und Erdgas. Das teilte der Bundesverband Solarwirtschaft unter Berufung auf Daten des Fraunhofer-Instituts mit. Insgesamt erzeugten mehr als fünfeinhalb Millionen Anlagen rund 90 Terawattstunden Strom. Wichtigste Energiequelle bleibt die Windkraft mit einem Anteil von knapp 30 Prozent.
+ Berlin: Bericht über BND-Abhöraktionen gegen US-Präsident
+ Weitere Meldungen des Tages
Berlin - mikeXmedia -
Der Bundesnachrichtendienst soll Gespräche des damaligen US-Präsidenten Obama abgehört haben. Das berichtet ein Journalist unter Berufung auf interne Erkenntnisse. Demnach nutzte der BND Schwächen bei der Verschlüsselung von Telefonaten aus dem US-Regierungsflugzeug. Bestimmte Funkfrequenzen seien bekannt gewesen und gezielt überwacht worden. Einen offiziellen Spionageauftrag habe es dafür nicht gegeben. Die Mitschriften seien nur intern erfasst und später überwiegend vernichtet worden. Das Kanzleramt soll davon lange nichts gewusst haben.
+ Washington: Trump zweifelt an angeblichem Drohnenangriff auf Putin-Residenz
+ Weitere Meldungen des Tages
Washington - mikeXmedia -
US-Präsident Trump hält einen Angriff der Ukraine auf die Residenz von Präsident Putin für unwahrscheinlich. Auf Nachfrage von Journalisten sagte er, er glaube nicht, dass es einen solchen Angriff gegeben habe. Zuvor hatte Russland behauptet, die Ukraine habe versucht, die Residenz mit Kampfdrohnen anzugreifen. Die ukrainische Regierung wies die Vorwürfe zurück. Putin hatte Trump über den angeblichen Vorfall informiert, der sich zunächst kritisch dazu geäußert hatte.
+ Washington: Trump droht Venezuelas Übergangsführung offen
+ Crans-Montana: Alle Todesopfer nach Barbrand identifiziert
+ Teheran: Mindestens 20 Tote bei Unruhen im Iran
+ Berlin: CSU will Strafverfahren auch für Kinder unter 14 prüfen
Washington - mikeXmedia -
US-Präsident Trump hat der geschäftsführenden Staatsleitung Venezuelas scharf gedroht. Mit Blick auf den künftigen Kurs des ölreichen Landes warnte er Präsidentin Rodríguez vor einer noch härteren Reaktion als gegen den festgenommenen Präsidenten Maduro. Dieser habe bei dem US-Militäreinsatz schnell kapituliert, so Trump gegenüber Journalisten.
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Crans Montana - mikeXmedia -
Nach dem schweren Brand in einer Bar in Crans-Montana haben die Schweizer Behörden alle 40 Todesopfer identifiziert. Unter den Getöteten sind zahlreiche Minderjährige. Das jüngste Opfer ist eine 14 Jahre alte Schweizerin. Nach Angaben der Polizei befinden sich keine deutschen Staatsangehörigen unter den Toten. Die Katastrophe in der Silvesternacht hatte international für große Bestürzung gesorgt.
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Teheran - mikeXmedia -
Bei den anhaltenden Unruhen im Iran sind nach Angaben einer Menschenrechtsorganisation mindestens rund 20 Menschen ums Leben gekommen. Mehrere Hundert weitere Personen sollen verletzt oder festgenommen worden sein. In einigen Regionen setzten Sicherheitskräfte demnach auch schwere Waffen ein, um die Proteste niederzuschlagen. Die Berichte deuten auf ein zunehmend hartes Vorgehen der Behörden hin.
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Berlin - mikeXmedia -
Nach einem Beschlussentwurf der CSU sollen künftig auch strafunmündige Kinder nach Straftaten vor Gericht erscheinen müssen. Darüber wollen die Abgeordneten bei ihrer Klausurtagung entscheiden. Bislang gelten Kinder unter 14 Jahren als strafunmündig und müssen sich nicht vor einem Gericht verantworten. Die CSU will damit nach eigenen Vorstellungen früher staatlich eingreifen und stärker auf Verantwortung und Prävention setzen. Kritiker warnen vor rechtlichen und gesellschaftlichen Folgen eines solchen Schritts.
+ Crans-Montana: Viele der Brandopfer waren minderjährig
+ Weitere Meldungen des Tages
Crans-Montana - mikeXmedia -
Nach dem verheerenden Brand in einer Bar im schweizerischen Crans-Montana sind inzwischen mehr als die Hälfte der rund 40 Todesopfer identifiziert. Dabei zeigt sich, dass zahlreiche Opfer noch minderjährig waren. Unter ihnen ist auch eine 14 Jahre alte Schweizerin. Weitere identifizierte Jugendliche aus dem Ausland waren teils erst 16 Jahre alt. Die Brandkatastrophe in der Silvesternacht hatte 40 Menschenleben und Dutzende weitere Verletzte gefordert.
+ Teheran: Proteste im Iran eskalieren weiter
+ Berlin: Zahl der Asylanträge in Deutschland deutlich gesunken
+ Berlin: Gewalt gegen Bahn-Beschäftigte nimmt deutlich zu
+ Weitere Meldungen des Tages
Teheran - mikeXmedia -
Die landesweiten Proteste im Iran halten an und nehmen nach rund einer Woche deutlich an Schärfe zu. In Teheran kam es über das Wochenende wieder zu heftigen Zusammenstößen zwischen Demonstrierenden sowie Polizei und Sicherheitskräften. Aus der Menge waren regimekritische Parolen zu hören. Einige Demonstranten bezogen sich auch auf die jüngsten Ereignisse in Venezuela und skandierten Drohungen gegen die iranische Führung. Mehrere Teilnehmer wurden festgenommen und in Fahrzeugen abtransportiert. Im Zentrum der Hauptstadt ging die Polizei mit Schlagstöcken gegen die Menge vor, darunter viele junge Frauen. Zahlreiche Menschen suchten in umliegenden Geschäften Schutz vor den Einsatzkräften.
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Berlin - mikeXmedia -
In Deutschland beantragen deutlich weniger Menschen Asyl. Nach Angaben des Bundesinnenministeriums gingen im vergangenen Jahr rund 113.000 Erstanträge ein. Im Jahr zuvor waren es noch etwa 230.000, 2023 sogar rund 330.000. Auch die Gesamtzahl aus Erst- und Folgeanträgen ist stark zurückgegangen. Sie sank um etwa ein Drittel auf rund 170.000. Es ist jedoch anzumerken, dass nicht ausschließlich Maßnahmen der Bundesregierung den rückläufigen Trend ausgelöst haben, sondern verschärfte Kontrollen an den EU-Außengrenzen und entsprechende Maßnahmen der europäischen Nachbarländer, sowie andere Faktoren.
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Berlin - mikeXmedia -
Beschäftigte der Deutschen Bahn sind 2025 zunehmend Ziel von Angriffen geworden. In den ersten zehn Monaten wurden im Schnitt täglich rund fünf Mitarbeiter im Dienst körperlich angegriffen, zusätzlich gab es etwa vier Bedrohungen pro Tag. Insgesamt wurden bis Ende Oktober rund 3.000 Bahn-Beschäftigte Opfer von Straftaten. Dazu zählen rund 1.200 Fälle von Körperverletzung, gut 1.100 Bedrohungen und mehr als 300 schwere Körperverletzungen. Auch bei der Bundespolizei steigt die Zahl der Delikte weiter an, dort sind täglich etwa 30 Beschäftigte betroffen.