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+ Rom: Italien will Beobachterstatus im „Board of Peace“
+ Berlin: Kfz-Versicherungen für viele Autofahrer teurer geworden
+ Weitere Meldungen des Tages
Rom - mikeXmedia -
Italien strebt eine Teilnahme als Beobachter in dem von US-Präsident Trump initiierten Friedensrat an. Ministerpräsidentin Meloni kündigte dies bei einem Besuch in Addis Abeba an. Eine Vollmitgliedschaft komme aus verfassungsrechtlichen Gründen weiterhin nicht infrage. Das Gremium war beim Weltwirtschaftsforum in Davos vorgestellt worden und umfasst derzeit rund 26 Staaten, aus der EU bislang nur Bulgarien und Ungarn. Mehrere europäische Länder, darunter Deutschland, sehen darin Konkurrenz zu den Vereinten Nationen und halten Abstand.
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Berlin - mikeXmedia -
Für die Mehrheit der Autobesitzer sind die Beiträge 2025 gestiegen. Laut Verivox zahlten rund 60 Prozent mehr für Haftpflicht sowie Teil- und Vollkasko. Etwa jeder Fünfte erhielt trotz schadenfreiem Jahr keine günstigere Einstufung und blieb auf gleich hohen Kosten sitzen. Besonders stark verteuerte sich die Vollkasko, während die Haftpflicht etwas seltener betroffen war. Die Pflichtversicherung deckt Schäden an fremden Fahrzeugen, Kasko auch am eigenen Auto.
+ Berlin: Zoll entdeckt zahlreiche Verstöße gegen Mindestlohn
+ Berlin: Mehr rechte Gewalttaten im Jahr 2025 registriert
+ Köln: Karnevalszüge unter hohen Sicherheitsvorkehrungen
+ Weitere Meldungen des Tages
Berlin - mikeXmedia -
Der Zoll hat im vergangenen Jahr bundesweit rund 26.000 Arbeitgeber überprüft und dabei in gut 6.000 Fällen Verfahren wegen möglicher Mindestlohnverstöße eingeleitet. Damit wurde im Schnitt bei etwa jeder vierten Kontrolle ein Problem festgestellt. Besonders häufig betroffen war das Gast- und Hotelgewerbe mit rund 2.500 Verfahren. Auch Transportfirmen, Bauunternehmen sowie Friseur- und Kosmetikbetriebe fielen öfter auf, ebenso Taxi- und Sicherheitsdienste. Die Behörden sehen weiterhin erheblichen Handlungsbedarf bei der Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben.
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Berlin - mikeXmedia -
Die Polizei hat 2025 bundesweit rund 1.520 politisch rechts motivierte Gewalttaten erfasst und damit etwas mehr als im Jahr davor. Schon 2024 waren knapp 1.490 Fälle gezählt worden, zuvor etwa 1.270. Die Bundesregierung weist darauf hin, dass sich die Zahlen noch ändern können, weil Meldungen aus den Ländern nachgereicht werden oder die politische Motivation erst später eindeutig feststeht. Die Entwicklung zeigt einen anhaltenden Anstieg rechter Gewalt in Deutschland.
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Köln - mikeXmedia -
Die Karnevalshochburgen Köln, Düsseldorf und Mainz steuern auf ihren Höhepunkt zu. Auch dieses Jahr werden wieder Hunderttausende Feiernde erwartet. Deutschlandweit setzen viele weitere Städte verstärkt auf Sicherheit. Großräumige Absperrungen, Poller und kontrollierte Zugänge sollen Fahrzeugangriffe verhindern. Zusätzlich sind deutlich mehr Polizei- und Sicherheitskräfte im Einsatz. Es gelten Waffen- und Glasverbote sowie verstärkte Kontrollen an Bahnhöfen und in Innenstädten. Auch Videoüberwachung und mobile Barrieren werden eingesetzt. Konkrete Gefahrenhinweise gibt es nicht – gefeiert wird trotzdem unter strengeren Regeln.
+ Paris: Sonderermittler prüfen Epstein-Unterlagen
+ Berlin: CDU fordert Entlastung bei der Einkommensteuer
+ München: Sicherheitskonferenz endet mit Großdemo gegen Irans Führung
+ Weitere Meldungen des Tages
Paris - mikeXmedia -
Die französische Staatsanwaltschaft hat eine spezielle Ermittlungsgruppe eingesetzt, um neu veröffentlichte Akten zum US-Sexualstraftäter Epstein auszuwerten. Ziel ist es, mögliche Straftaten mit Bezug zu französischen Staatsbürgern aufzudecken. Die Behörden prüfen dabei Hinweise aus den Dokumenten und verfolgen mögliche Spuren im In- und Ausland. Ergebnisse der Untersuchungen werden erst nach Abschluss der Auswertung erwartet.
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Berlin - mikeXmedia -
CDU-Generalsekretär Linnemann drängt auf deutliche Steuersenkungen und will darüber mit der SPD ein Reformpaket verhandeln. Konkret soll der Spitzensteuersatz künftig erst ab einem Jahreseinkommen von rund 80.000 Euro greifen statt bisher bei etwa 68.000 Euro. Ziel ist eine spürbare Entlastung für Beschäftigte mit mittleren und höheren Einkommen. Ob es dafür politische Mehrheiten gibt, ist derzeit offen.
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München - mikeXmedia -
In München ist am Mittag die 62. Sicherheitskonferenz zu Ende gegangen. Zum Abschluss tratren unter anderem die EU-Außenbeauftragte und die Präsidentin der Europäischen Zentralbank auf. Am Rande des Treffens demonstrierten nach Polizeiangaben bis zu 250.000 Menschen gegen das iranische Regime. Der Sohn des früheren Schahs forderte dabei Unterstützung durch den amtierenden US-Präsidenten. Die Kundgebung zählte zu den größten der vergangenen Jahre.
+ Brüssel: EU importiert weiter Milliarden an russischem Flüssigerdgas
+ Weitere Meldungen des Tages
Brüssel - mikeXmedia -
Die EU hat im vergangenen Jahr Flüssigerdgas aus Russland im Wert von rund 7,4 Milliarden Euro bezogen und damit nur geringfügig weniger als im Jahr davor. Insgesamt summierten sich die LNG-Importe auf etwa 46 Milliarden Euro. Der größte Lieferant waren die USA mit rund 24 Milliarden Euro. Die Zahlen zeigen, dass Europa weiterhin Energie aus Russland einkauft, wenn auch leicht rückläufig.
+ Washington: Schärfere Einreiseregeln für USA-Touristen erst ab 2026
+ Bonn: Viele planen Urlaub, sparen aber stärker
+ Weitere Meldungen des Tages
Washington - mikeXmedia -
Neue Vorschriften für visumfreie Reisen in die USA sollen frühestens ab Mitte des Jahres gelten. Die Grenzschutzbehörde prüft derzeit noch Einwände zu den geplanten Änderungen. Künftig könnten Reisende im elektronischen Reiseantrag deutlich mehr persönliche Angaben machen müssen, etwa zu sozialen Netzwerken sowie Kontakt- und Familiendaten. Welche Details konkret verlangt werden, ist noch offen. Betroffen wären Besucher aus mehr als 40 Staaten, die bisher bis zu 90 Tage ohne Visum einreisen dürfen.
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Bonn - mikeXmedia -
Trotz steigender Preise wollen die meisten Menschen in Deutschland 2026 verreisen. Rund zwei Drittel planen laut Umfrage mindestens eine private Reise, viele sogar mehrere. Gleichzeitig achten etwa die Hälfte stärker auf die Kosten, während rund jeder Zehnte seine Pläne deutlich reduziert hat. Die Urlaubskasse fällt damit bei vielen knapper aus als in den Vorjahren. Ganz auf Ferien verzichten möchten jedoch nur wenige.
+ Bordeaux: Sturm fordert Tote und richtet schwere Schäden an
+ Berlin: Kritik an Bodycam-Plänen der Bahn
+ Potsdam: Mehr Geld für Beschäftigte im öffentlichen Dienst der Länder
+ Heidelberg: Strompreise sinken für Millionen Haushalte
Bordeaux - mikeXmedia -
Ein heftiger Sturm hat in Südwestfrankreich und Spanien mindestens vier Menschen das Leben gekostet. In beiden Ländern wurden zudem jeweils rund fünf Personen schwer verletzt. Orkanartige Böen führten zu Überschwemmungen und großflächigen Stromausfällen. In den Bergregionen wurde wegen gefährlicher Schneemassen Lawinengefahr ausgerufen. Einsatzkräfte waren vielerorts im Dauereinsatz, um Straßen freizuräumen und beschädigte Infrastruktur zu sichern. Behörden warnen weiterhin vor gefährlichen Wetterlagen in den betroffenen Gebieten.
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Berlin - mikeXmedia -
Die Pläne der Deutschen Bahn, Zugbegleiter mit Bodycams auszurüsten, stoßen bei Datenschützern auf Widerstand. Der hessische Landesdatenschutzbeauftragte sieht darin einen erheblichen Eingriff in Grundrechte von Reisenden und Personal. Aufzeichnungen müssten daher auf ein absolutes Minimum beschränkt bleiben. Ziel der Bahn ist mehr Sicherheit an Bord, Kritiker warnen jedoch vor umfassender Überwachung. Eine endgültige Entscheidung über den Einsatz steht noch aus.
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Potsdam - mikeXmedia -
Die Tarifparteien haben sich nach langen Verhandlungen auf höhere Löhne im öffentlichen Dienst der Länder geeinigt. In drei Stufen steigen die Einkommen insgesamt um rund sechs Prozent, mindestens etwa 100 Euro im Monat. Der neue Vertrag läuft gut zwei Jahre bis Anfang 2028, damit sind weitere Warnstreiks vom Tisch. Nachwuchskräfte erhalten rund 150 Euro zusätzlich, Schichtzulagen werden auf etwa 100 bis 250 Euro angehoben. Zudem sollen Arbeitsbedingungen im Osten stärker an den Westen angepasst werden, unter anderem bei Arbeitszeit und Kündigungsschutz.
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Heidelberg - mikeXmedia -
Mehr als 100 regionale Grundversorger senken in den kommenden Monaten ihre Stromtarife im Schnitt um etwa 15 Prozent. Laut einer Analyse profitieren rund 3,4 Millionen Haushalte von den niedrigeren Kosten. Ein Drei-Personen-Haushalt mit durchschnittlichem Verbrauch spart dadurch ungefähr 280 Euro im Jahr. Hauptgrund sind gesunkene Netzgebühren und günstigere Preise am Großhandelsmarkt. Bereits zum Jahreswechsel hatte etwa die Hälfte der Versorger ihre Tarife um rund 9 Prozent reduziert.