17. 06. 03

 + Berlin: Verschärfung des Asylrechts
 + Berlin: Keime bei Speisen und Getränken aus Fußballstadien entdeckt
 + Der Wochenrückblick: 29.05.2017 - 02.06.2017

Berlin - mikeXmedia -
Wer kein Aufenthaltsrecht hat, nicht freiwillig ausreist und falsche Angaben macht, muss in Deutschland künftig mit einer Einschränkung seiner Bewegungsfreiheit rechnen. Das geht aus einem neuen Gesetzesentwurf hervor, dem vom Bundesrat bereits zugestimmt wurde. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge erhält zudem weitere Möglichkeiten für die Auswertung von Handydaten von Asylbewerbern ohne Ausweispapiere. In diesem Fall soll eine Klärung der Identität erleichtert werden. Flüchtlingsorganisationen kritisierten die Neuregelungen als unverhältnismäßig und rechtsstaatlich inakzeptabel.

Read More: UKW- und Webradionews. 03.06.2017 - Wochenrückblick
17. 06. 03

 + Genf: Klima könnte um 0,3 Grad wärmer werden ohne USA im Abkommen
 + Berlin: Kitas sollen ausgebaut werden
 + Berlin: Angst vor Anschlägen wächst wieder
 + Weitere Meldungen des Tages

Genf - mikeXmedia -
Der US-Rückzug aus dem Pariser Klimaabkommen könnte bis zum Ende des Jahrhunderts doch Auswirkungen haben. Das geht aus aktuellen Untersuchungen hervor. Demnach sprechen Experten von einer Erderwärmung um 0,3 Grad. Untersucht wurden mögliche Auswirkungen durch die Abteilung für Atmosphärenforschung bei der Weltwetterorganisation. Die Prognosen seien aber sehr vage und höchst schwierig. Nach China sind die Vereinigten Staaten der zweitgrößte CO2-Verursacher. Mit dem Klimaabkommen hatte die internationale Gemeinschaft angestrebt, die Erderwärmung auf unter zwei Grad zu halten.

Read More: UKW- und Webradionachrichten. 03.06.2017 - 6 Uhr
17. 06. 02

 + Washington: Heftige Kritik für US-Ausstieg aus Klimapakt
 + Gießen: Bankangestellter veruntreute mehr Geld als bekannt
 + Weitere Meldungen des Tages

Washington - mikeXmedia -
Der Ausstieg der USA aus dem Pariser Klimaschutzabkommen ist auf breites Unverständnis gestoßen. Hunderte US-Unternehmen haben die Entscheidung des Präsidenten in einem offenen Brief massiv kritisiert. Unter anderem wurde der Brief von Technologiefirmen wie Intel Hewlett-Packard oder Tesla unterzeichnet. Auch Lebensmittelkonzerne und Kleidungsunternehmen beteiligten sich an dem Brief. Zuvor hatten sich Walt-Disney-Chef Iger und Tesla-Chef Musk ihre bisherigen Beraterfunktionen für US-Präsident Trump beendet.

Read More: UKW- und Webradionachrichten. 02.06.2017 - 24 Uhr
17. 06. 02

 + Rabat: Köhler soll Westsahara-Sondergesandter werden
 + Weitere Meldungen des Tages

Rabat - mikeXmedia -
Die Regierung von Marokko hat einem Vorschlag der UN zugestimmt, wonach Alt-Bundespräsident Köhler neuer Sonderbeauftragter der Vereinten Nationen für den Westsahara-Konflikt werden soll. Das hat das Außenministerium in Rabat mitgeteilt. Bislang war der US-Diplomat Ross Sondergesandter. Er hatte nach acht Jahren im Amt Anfang des Jahres seinen Rücktritt eingereicht. Ex-Bundespräsident Köhler gilt als Afrika-Kenner und setzt sich bereits seit langem für den Kontinent ein.

17. 06. 02

+ Manchester: Neue Fotos des Manchester-Bombers veröffentlicht
+ Berlin: Personalwechsel im Familienministerium
+ Berlin: Bund-Länder-Finanzen neu geregelt
+ Weitere Meldungen des Tages

Manchester - mikeXmedia -
Die Behörden in Manchester haben neue Fotos des Konzert-Bombers veröffentlicht. Darauf ist der 22-jährige Täter zu sehen, wie er mit einem Rollkoffer durch die Straßen der Stadt unterwegs war. Aufgezeichnet wurden die Bilder von verschiedenen Überwachungskameras. Die Polizei sucht nun nach dem verdächtigen Gepäckstück. Der Koffer, der auf den Bildern zu sehen ist, wurde nicht bei dem Anschlag benutzt, der 22 Menschen das Leben gekostet hatte.

Read More: UKW- und Webradionachrichten. 02.06.2017 - 16 Uhr
17. 06. 02

 + Sydney: Wissenschaftler warnen vor weiterer Riff-Zerstörung
 + Weitere Meldungen des Tages

Sydney - mikeXmedia -
Führende Wissenschaftler haben vor einer weiteren Zerstörung der großen Korallenriffe in aller Welt gewarnt. Inzwischen seien die meisten Riffe bereits dauerhaft durch entsprechende Umwelteinflüsse geschädigt. Den ursprünglichen Zustand könne man nie wieder herstellen, so die Wissenschaftler weiter. Sie führen dabei das Great Barrier Reef vor Australien als das weltweit größte Riff seiner Art, als Negativbeispiel an. Schuld an der massiven Schädigung der Korallenriffe seien Klimawandel, Überfischung und die Verschmutzung der Meere, so die Wissenschaftler weiter.

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