17. 09. 29

+ Berlin: Luftwaffe flog Hilfslieferungen in die Karibik
+ Hamburg: DLRG will künftig Drohnen einsetzen
+ Weitere Meldungen des Tages

Berlin - ots -
Die Wirbelstürme "Irma" und "Maria" hinterließen in weiten Teilen der nördlichen Karibik schwere Verwüstungen. Seit dem 12. September beteiligte sich die Deutsche Luftwaffe an der internationalen Unterstützung für die Krisenregion und flog mit drei Transportflugzeugen Hilfsmaterial in die Karibik. Die Niederlande hatten zuvor Lufttransporte angefordert, um den Menschen vor Ort schnelle und effektive Hilfe zukommen zu lassen. In den vergangenen zweieinhalb Wochen wurden insgesamt 47 Tonnen Material aus den Niederlanden und weitere 140 Tonnen Hilfsgüter der Karibik selber auf die betroffenen Inseln transportiert. Insgesamt wurden 483 Personen ausgeflogen.

Read More: UKW- und Webradionachrichten. 29.09.2017 - 9 Uhr
17. 09. 29

+ Berlin: Wirtschaftsforscher erwarten weiteres Konjunkturplus
+ Haan: Ermittlungen nach Reizgasattacke
+ Wiesbaden: Mehr als 5 Mio. Menschen wollen mehr arbeiten
+ Weitere Meldungen des Tages

Berlin - mikeXmedia -
Führende Wirtschaftsforscher sagen in ihrer aktuellen Herbstprognose für das laufende Jahr noch ein Konjunkturplus von fast 2 Prozent voraus. Im kommenden Jahr erwarten sei einen Zuwachs von gut zwei Prozent. Unter anderem der anhaltende Wirtschaftsboom wird für weiter sprudelnde Einnahmen sorgen. In diesem Jahr wird es wahrscheinlich einen Budgetüberschuss von fast 2 Milliarden Euro Plus auf 28 Milliarden Euro geben.

Read More: UKW- und Webradionachrichten. 29.09.2017 - 6 Uhr
17. 09. 28

+ Kabul: Nato bedauert Zivilopfer nach Angriff auf Extremisten
+ Los Angeles: Trauer um Hugh Hefner
+ Weitere Meldungen des Tages

Kabul - mikeXmedia -
In Afghanistan sind durch einen technischen Defekt mehrere Zivilisten verletzt und getötet worden. Wie ein Sprecher der Nato-Mission mitteilte, hatte es bei einem Luftangriff auf Extremisten eine Funktionsstörung bei einem Geschoss gegeben. In der Stellungnahme bedauerte man den tragischen Zwischenfall. Wie viele Menschen verletzt oder getötet wurden, hatte der Sprecher nicht mitgeteilt. Der Angriff der US-Luftwaffe hatte einer extremistischen Stellung gegolten.

Read More: UKW- und Webradionachrichten. 28.09.2017 - 24 Uhr
17. 09. 28

+ Peking: China fordert nordkoreanische Firmen zur Schließung auf
+ Berlin: Räumung der Volksbühne steht bevor
+ Weitere Meldungen des Tages

Peking - mikeXmedia -
Im Atomstreit mit Nordkorea hat China jetzt alle nordkoreanischen Firmen im Land aufgefordert zu schließen. Das Handelsministerium teilte im Netz mit, dass innerhalb von 120 Tagen die Schließung nordkoreanischer Unternehmen zu erfolgen habe. China setzt damit Sanktionen um, die von den Vereinten Nationen im Streit um das nordkoreanische Atom- und Raketenprogramm beschlossen wurden. Auch im Ausland sollen chinesische Firmen schließen, die gemeinsam mit nordkoreanischen Partnern betrieben werden.

Read More: UKW- und Webradionachrichten. 28.09.2017 - 20 Uhr
17. 09. 28

+ Konstanz: Foto des mutmaßlichen Erpressers veröffentlicht
+ Nürnberg: Konsumklima kühlt leicht ab
+ Nördlingen: Ermittlungen nach Angriff auf Polizeibeamte
+ Weitere Meldungen des Tages

Konstanz - mikeXmedia -
Bei der Suche nach dem Lebensmittelerpresser haben die Behörden das Foto eines Tatverdächtigen veröffentlich. Der Mann ist etwa 50 Jahre alt, mittlerer Größe mit einem schlanken, sportlichen Körperbau. Der mutmaßliche Erpresser hatte im Bodenseeraum fünf Lebensmittelprodukte manipuliert, die sichergestellt werden konnten. Sie waren mit einem Schadstoff versetzt, die schon in geringer Konzentration bei Erwachsenen zu Gesundheitsfährdungen führen können. Von dem Erpresser fehlt bislang noch jede Spur. Er hatte mehrere Lebensmittelketten angeschrieben und Geld gefordert.

Read More: UKW- und Webradionachrichten. 28.09.2017 - 16 Uhr
17. 09. 28

 + Bali: Sorge vor Vulkanausbruch steigt weiter
 + Konstanz: Erpresser droht mit Lebensmittelvergiftungen
 + Lampedusa: Flüchtlinge aus dem Meer gerettet
 + Weitere Meldungen des Tages

Bali - mikeXmedia -
Auf der indonesischen Ferieninsel Bali sorgen sich die Behörden weiter vor einem bevorstehenden Vulkanausbruch. Bislang wurden mehr als 120.000 Menschen sicherheitshalber evakuiert und in Notunterkünfte gebracht. Seit gut einer Woche kommt es an dem mehr als 3000 Meter hohen Berg zu immer heftigeren vulkanischen Tätigkeiten. Es gilt die höchste Warnstufe. Wann der Vulkan ausbricht, ist den örtlichen Behörden zufolge jedoch noch völlig unklar. In dem Gefahrengebiet rund um den Berg halten sich immer noch Tausende Einheimische auf, die Angst vor Plünderungen haben, wenn sie ihre Wohnungen und Häuser verlassen.

Read More: UKW- und Webradionachrichten. 28.09.2017 - 12 Uhr

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