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+ Ottawa: Merkel für Verbleib Griechenlands in der EU
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Ottawa - mikeXmedia -
Wenn es nach Bundeskanzlerin Merkel geht, dann bleibt Griechenland weiter in der EU. Bei ihrem Treffen mit dem kanadischen Ministerpräsidenten Harper sagte Merkel, dass Deutschlands Politik darauf ausgerichtet sei, Griechenland im Euro zu halten. Dies wolle offenbar auch die Mehrheit der griechischen Bevölkerung, so die Ansicht der Kanzlerin. Der neue griechische Ministerpräsident Tsipras hat eine Verlängerung des Rettungsprogramm und der Sparauflagen für sein Land abgelehnt. Wie es jetzt weitergeht, ist noch unklar. Nach Aussage Merkels wartet Brüssel jetzt auf konkrete Vorschläge aus Athen, wie Griechenland seinen Kurs aus der Finanz- und Schuldenkrise künftig gestalten will.
+ Saarbrücken: Millionen Datensätze öffentlich im Netz zugänglich
+ Tripolis: 400.000 Menschen durch Bürgerkrieg aus Libyen auf der Flucht
+ London: Russische Wirtschaft weiter unter Druck
+ Berlin: Neues Sicherungssystem für Bahn-Fahrkartenautomaten
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Saarbrücken - mikeXmedia -
Ein Gruppe von Studenten aus dem Saarland hat eine schwerwiegende Sicherheitslücke im Internet entdeckt. Dabei hätten Millionen Kundendaten von Online-Shops abgerufen und sogar verändert werden können, so die Studenten. Die Datensätze hatten Anschriften, Rufnummern und Bank- sowie Kreditkarteninformationen enthalten. Die Ursache war unter anderem eine falsch konfigurierte Datenbank-Software auf der die Plattformen zahlreicher Anbieter aufbauen. Die Hersteller und Datenschützer wurden über die Sicherheitslücke bereits in Kenntnis gesetzt.
+ Moskau: Vorbereitungen auf Friedensgespräche laufen
+ Grasse: 2 Mio. Euro Entschädigung für vertauschte Babys
+ Mainz: Safer Internet Day in Mainz
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Moskau - mikeXmedia -
Im weißrussischen Minsk laufen die Vorbereitungen auf das Vierer-Treffen von Bundeskanzlerin Merkel, Frankreichs Präsident Hollande und seinen Amtskollegen Putin und Poroschenko. Russland hatte zuvor bereits mitgeteilt, weiterhin mit dem Treffen zu rechnen und beteiligte sich ebenfalls an den Vorbereitungen. Moskau hatte jedoch unterstrichen, dass im Mittelpunkt Vereinbarungen über eine Waffenruhe und eine dauerhafte Friedensvereinbarung stehen müssen. Darin sind sich auch die anderen Verhandlungspartner einig. Der Ausgang der Gespräche wird mit Spannung erwartet. Bisher waren zuvor getroffene Vereinbarungen jedoch weder durch ukrainische Kämpfer noch durch russische Separatisten dauerhaft eingehalten worden.
+ Athen: Griechenland schielt auf „auswärtige“ Finanzhilfen
+ Lille: Strauss-Kahn sieht sich als Unschuldig
+ Stuttgart: Im Metall- und Elektroindustrie-Tarifstreit Gesprächsbereitschaft
+ Dresden: Zuspruch für Pegida schwindet
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Athen - mikeXmedia -
Falls Griechenland mit der EU nicht auf einen Nenner bei der Finanzierung kommt, könnte sich das Land an die USA, China oder Russland wenden. Diese Möglichkeit hat der griechische Verteidigungsminister Kammenos in einem Fernsehinterview ins Auge gefasst. Kammenos uns seine rechtspopulistische Partei sind Juniorpartner der Linkspartei von Ministerpräsident Tsipras. Athen hält weiterhin an einer Neuregelung mit der EU über den griechischen Schuldenberg fest. Tsipras hat unterdessen das Rettungsprogramm für beendet erklärt und sich ebenfalls für Neuverhandlungen mit den internationalen Geldgebern ausgesprochen. Die EU, der IWF und die EZB lehnen solche Gespräche jedoch vorerst ab.
+ Mariupol: Offensive gegen Separatisten
+ Troisdorf: Humanitäre Hilfe in Syrien und im Nordirak
+ Lille: Prozess um Sex-Partys geht weiter
+ Wiesbaden: Weniger jugendliche Komasäufer
+ Stuttgart: Lage nach Streiks an Flughäfen wieder normal
+ Berlin: Grünes Licht für Körperwelten-Ausstellung in Berlin
Mariupol - mikeXmedia -
Im Süden der Ukraine haben die Militärs eine Offensive gegen prorussische Separatisten begonnen. Das hat der Nationale Sicherheitsrat in Kiew mitgeteilt. An dem Einsatz ist auch ein Freiwilligenregiment beteiligt. Nach Angaben der Einheiten vor Ort, konnten die Aufständischen am Morgen zurückgedrängt werden. In der Ukraine-Krise wächst unterdessen der Druck auf Moskau. Bundeskanzlerin Merkel und US-Präsident Obama schlossen bei ihrem Treffen in Washington, mögliche weitere Sanktionen gegen Moskau nicht aus. Zuvor wolle man aber das Ergebnis der Friedensverhandlungen abwarten, die morgen im weißrussischen Minsk geplant sind.
+ Hannover: Mit Präventionsprogramm gegen Vergewaltigungen vorgehen
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Hannover - mikeXmedia -
Die Medizinische Hochschule Hannover will mit einem neuen Programm die Zahl der Vergewaltigungstaten senken. Dabei sollen Männer mit Gewaltfantasien vorbeugend behandelt werden. Einem Sexualtherapeuten zufolge, geschehen entsprechende Übergriffe nicht plötzlich, sondern mit einem Vorlauf in der Seele und der Sexualität des Täters. Aus Erhebungen einer Frauenrechtsorganisation geht hervor, dass bundesweit jede siebte Frau schon einmal eine Vergewaltigung, versuchte Vergewaltigung oder sexuelle Nötigung erlebt hat.