23. 01. 11

+ Kopenhagen: WHO warnt vor Corona-Varianten
+ Weitere Meldungen des Tages

Kopenhagen - mikeXmedia -
Die Weltgesundheitsorganisation hat sich vor dem Hintergrund der aktuellen Corona-Variante besorgt gezeigt. Jüngsten Daten aus einigen Ländern zufolge, sind die Versionen inzwischen auch wieder in Europa auf dem Vormarsch. Man arbeite daran, die potenziellen Auswirkungen davon zu bewerten, hieß es von der WHO weiter. Nach drei langen Pandemiejahren könne man sich keinen weiteren Druck auf die Gesundheitssysteme leisten. Bundesgesundheitsminister Lauterbach warnt unterdessen weiter unablässig vor Corona und den Folgen für das deutsche Gesundheitssystem.

23. 01. 11

+ Brüssel: EU und Nato arbeiten enger zusammen
+ Lützerath: Braunkohlegebiet wird heute geräumt
+ München: Stadt mit den meisten Staus
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Brüssel - mikeXmedia -
EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen, EU-Ratspräsident Michel und Nato-Generalsekretär Stoltenberg haben eine Erklärung zu einer engeren Zusammenarbeit der Nato und der EU unterzeichnet. Sie zielt unter anderem auf eine bessere Kooperation beim Schutz von kritischer Infrastruktur wie der Energie- und Wasserversorgung ab. Auch der Umgang mit Informationsmanipulation und Einmischung aus dem Ausland, sowie sicherheitspolitische Folgen des Klimawandels werden geregelt. Als Risiko für Frieden und Sicherheit gelten die Erderwärmung, humanitäre Katastrophen, Flucht und Migration sowie zunehmende Konflikte um Wasser und Land.

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Lützerath - mikeXmedia -
Im Rheinland wird heute das von Klimaaktivsten besetzte Dorf Lützerath geräumt. Bereits im Vorfeld kam es zu Auseinandersetzungen zwischen den Aktivisten und den Sicherheitskräften. Die ursprünglichen Bewohner des Ortes sind bereits alle weggezogen, die Klimaschützer wollen jedoch nicht, dass am Braunkohletagebau Garzweiler wieder gebaggert wird. Die Polizei will durchgreifen, so auch Dirk Weinzbach von der Polizei Aachen auf welt.

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München - mikeXmedia -
Die Stadt mit den meisten Staus in Deutschland ist München. Das geht aus Erhebungen eines Verkehrsdienstleisters hervor. Im vergangenen Jahr kostete das die Pendler und Verkehrsteilnehmer in der Stadt 74 Stunden an Zeit. In Berlin und Hamburg verbrachte man 71 und 56 Stunden im Stau. An der europäischen Spitze steht London mit 156 Stunden, gefolgt von Chicago in den USA mit 155 Stunden.

23. 01. 10

+ Berlin: Scholz zurückhaltend zu Panzerlieferungen
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Berlin - mikeXmedia -
Erst kürzlich wurde entschieden, dass Deutschland Panzer in die Ukraine liefern wird, da fordert das Land noch mehr und noch modernere Panzer von der Bundesrepublik. Bundeskanzler Scholz ist jedoch zurückhaltend.

23. 01. 10

+ Berlin: Vorbereitungen zur Wiederwahl angelaufen
+ Lützerath: Zwischenfälle am Tagebau
+ Berlin: Krankenkassen beschließen Maßnahmen
+ Weitere Meldungen des Tages

In Berlin sind die Vorbereitungen auf die Wiederholungswahl gestartet. Wegen Pannen und Unregelmäßigkeiten war entschieden worden, dass die Bürger ihre Stimmen erneut abgeben müssen. Dazu wurde der 12. Februar als Termin genannt. Im Vorfeld sorgen die Jusos für Schlagzeilen. Sie werben für sich bei der Wahl mit einem Plakat „Rechts wählen ist so 1933. Keine Stimme der AfD zur Wiederholungswahl zum Berliner Abgeordnetenhaus“.

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Lützerath - mikeXmedia -
Im Rheinland wird morgen das von Klimaaktivsten besetzte Dorf Lützerath geräumt. Bereits im Vorfeld kam es zu Auseinandersetzungen zwischen den Aktivisten und den Sicherheitskräften. Die ursprünglichen Bewohner des Ortes sind bereits alle weggezogen, die Klimaschützer wollen jedoch nicht, dass am Braunkohletagebau Garzweiler wieder gebaggert wird.

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Berlin - mikeXmedia -
Die Krankenkassen in Deutschland wollen gemeinsam die angespannte Lage bei Kindermedikamenten wie Fiebersaft oder Zäpfchen entschärfen. Dazu sollen die Festbeträge für entsprechende Medikamente ab dem 1. Februar für drei Monate ausgesetzt werden. Das hat der Spitzenverband der Gesetzlichen Krankenkassen mitgeteilt. Die Maßnahme betrifft fast 200 Arzneimittel. Angaben zufolge müssen die Eltern aber keine Zusatzkosten befürchten.

23. 01. 10

+ Jakarta: Entwarnung nach Erdbeben
+ Tönisvorst: Rätsel um Leichenfund
+ Marburg: Klimaterroristen Unwort des Jahres 2022
+ Weitere Meldungen des Tages

Jakarta - mikeXmedia -
Nach einem schweren Erdbeben im Osten Indonesiens haben die Behörden Entwarnung gegeben. Wie vom Katastrophenschutz des Landes mitgeteilt wurde, kam es nicht zu Todesopfern. Das Beben hatte eine Stärke von 7,6 und hatte Erschütterungen über Hunderte Kilometer ausgelöst. Dutzende Gebäude, darunter auch Schulen wurden beschädigt. Am schlimmsten betroffen war eine Inselgruppe, die zu den Molukken gehört.

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Tönisvorst - mikeXmedia -
Im niederrheinischen Tönisvorst sind in einem Haus drei Leichen gefunden worden. Vermutlich handelt es sich um die 95-jährige Bewohnerin, ihre 63-jährige Tochter und deren 69-jährigen Lebensgefährten. Die Todesursache ist bislang noch völlig unklar. Nachbarn hatten das Ordnungsamt informiert, weil sie die Bewohner des Hauses seit mehreren Tagen nicht mehr gesehen und sich gesorgt hatten. Die Leichen sollen nun obduziert werden.

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Marburg - mikeXmedia -
Klimaterroristen ist zum Unwort des Jahres 2022 gekürt worden. Das hat die sprachkritische Unwort-Aktion in Marburg mitgeteilt. Der Ausdruck sei im öffentlichen Diskurs benutzt worden, um Aktivisten und deren Proteste für mehr Klimaschutz zu diskreditieren, begründete die Jury ihre Entscheidung. Sie kritisierte die Verwendung des Begriffs. Die seit 1991 stattfindende Wahl des Unwortes soll auf einen unangemessenen Sprachgebrauch aufmerksam machen und so für einen bedachten Umgang mit entsprechenden Begriffen sensibilisieren.

23. 01. 10

+ Berlin: Goldene Corona-Zeiten sind vorbei
+ Weitere Meldungen des Tages

Berlin - mikeXmedia -
Nach den glänzenden Corona-Geschäften erwartet die deutsche Pharmaindustrie jetzt wieder schwierigere Zeiten. Die Branche spürt den Kostendruck aus der Politik und die teure Energie. Der Umsatz wird um knapp 5 Prozent und die Produktion um knapp 2 Prozent zurückgehen, so die Prognosen für das neue Jahr. Fachverbände warnten vor ausländischer Konkurrenz und mahnte Reformen im Gesundheitssystem an.

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