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+ Washington: Neue Enthüllungen um Biden
+ Sydney: Kein Staatsbegräbnis für Kardinal
+ Lützerath: Räumung geht weiter
+ Weitere Meldungen des Tages
Washington - mikeXmedia -
Um US-Präsident Biden sind neue pikante Enthüllungen bekanntgeworden. In einem ehemaligen privaten Büro wurden Geheimdokumente und weitere Regierungsunterlagen gefunden. Damit haben die Republikaner neues Futter für Angriffe auf Biden. Die Unterlagen waren bei der Durchsuchung von Bidens zweitem Standort entdeckt worden.
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Sydney - mikeXmedia -
Für den umstrittenen australischen Kardinal George Pell wird es in seiner Heimat kein Staatsbegräbnis geben. Diese Möglichkeit werde klar ausgeschlossen, so der Premierminister des Bundesstaates Victoria, Andrews. Hintergrund sind Missbrauchsfälle im Zusammenhang mit dem Kardinal. Er war unter Papst Franziskus jahrelang die Nummer drei im Vatikan und der ranghöchste Geistliche in der Geschichte der katholischen Kirche, der wegen Kindesmissbrauchs verurteilt wurde. In einem Berufungsverfahren wurde er vor drei Jahren jedoch freigesprochen.
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Lützerath - mikeXmedia -
Am Braunkohletagebau Garzweiler geht die Räumung des Ortes Lützerath weiter. Nach Mitteilung der Polizei ist es dabei bislang nur zu kleineren Zwischenfällen mit den Besetzern vor Ort gekommen. Die Klimaaktivisten wollen nicht weichen. Auf der Seite der Polizei wird man die Räumung jedoch fortsetzen. Rein rechtlich ist die Räumung von Lützerath in trockenen Tüchern, wie auch Wirtschaftsminister Habeck betonte.
+ Kiew: Ukraine-Krieg geht ins erste Jahr
+ Weitere Meldungen des Tages
Kiew - mikeXmedia -
Im Februar dauert der Krieg in der Ukraine ein Jahr an. Die Gefechte zwischen russischen und ukrainischen Kämpfern dauern weiter an, teils mit unverminderter Härte. Immer wieder vermelden beide Seiten dabei Erfolge und Verluste auf der jeweils anderen Seite. Neben dem Kampf mit Waffen gibt es auch Informationskämpfe, so der frühere Bundeswehrgeneral Egon Rams.
+ Brasilia: Bolsonaro kehrt früher zurück
+ Berlin: Aufarbeitung der Silvesterkrawalle
+ Berlin: Wiehler verlässt das RKI
+ Weitere Meldungen des Tages
Brasilia - mikeXmedia -
Der Ex-Präsident von Brasilien, Bolsonaro, plant nach dem Sturm radikaler Anhänger auf das Regierungsviertel in Brasilia, eine vorzeitige Rückkehr aus den USA in sein Heimatland. Er wollte ursprünglich bis zum Monatsende in den USA bleiben, wolle aber seine Rückkehr vorziehen. Wie der brasilianische Senat mitteilte, könnte ein Untersuchungsausschuss zu der Aktion seiner Anhänger eingereicht werden.
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Berlin - mikeXmedia -
In Berlin geht die Aufarbeitung der Silvesterkrawalle weiter. Schon im Dezember hat die Berliner Polizeipräsidentin Slowik Alarm geschlagen, dass im Laufe des Jahres 2022 mehr als 500 Kinder und Jugendliche durch Gewalttaten aufgefallen waren. Mit Sorge sehe die Polizei die Respektlosigkeit in einigen Stadtteilen. Bei einem Gipfel wurden jetzt Konsequenzen gezogen. Die Regierende Bürgermeisterin von Berlin, Giffey, kündigte umfangreiche Maßnahmen an.
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Berlin - mikeXmedia -
Lothar Wieler verlässt das Robert-Koch Institut. Sein Amt als Präsident wird er am 1. April niederlegen. Wie vom Bundesgesundheitsministerium mitgeteilt wurde, verlässt er das RKI auf eigenen Wunsch. Während der Corona-Pandemie war er häufig in die Kritik geraten. Unter Gesundheitsminister Spahn und später auch dessen Nachfolger Lauterbach kam es zudem immer wieder zu Wiedersprüchen und anderen Zwischenfällen.
+ London: Rettungsdienst wegen Streiks lahmgelegt
+ Weitere Meldungen des Tages
London - mikeXmedia -
Der Rettungsdienst in Großbritannien ist wegen eines flächendeckenden Streiks in weiten Teilen lahmgelegt worden. Rund 25.000 Notärzte, Krankenwagenfahrer und Notrufbeschäftigte legten in England und Wales die Arbeit nieder. Sie fordern mehr Lohn sowie bessere Arbeitsbedingungen. Der Forderung von gut 10 Prozent steht ein Angebot von 4,75 Prozent der Arbeitgeber entgegen.
+ Wilhelmshaven: Umwelthilfe geht gegen LNG-Terminal vor
+ Peiting: Zugunglück infolge einer Weichenstörung
+ Weitere Meldungen des Tages
Wilhelmshaven - mikeXmedia -
Die Deutsche Umwelthilfe hat Widerspruch gegen die Betriebsgenehmigung des LNG-Terminals in Wilhelmshaven eingelegt. Der Verband fordert, den Betrieb auf höchstens zehn Jahre zu begrenzen und keine mit Bioziden belastete Abwässer ins Meer zu leiten. Uniper als Terminalbetreiber soll stattdessen auf umweltverträgliche Reinigungsverfahren ohne Chemikalien setzen.
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Peiting - mikeXmedia -
Das Zugunglück im oberbayerischen Peiting ist offenbar auf eine Weichenstörung zurückzuführen, wie von einer Sprecherin der Bayerischen Regionalbahn mitgeteilt wurde. Die Bahn war kurz vor einem Bahnhof entgleist. Verletzt wurde dabei niemand. Auch schlechtes Wetter mit Schneeregen und geringer Sichtweite spielte offenbar eine Rolle bei dem Unfall.
+ Paris: Angriff auf Bahnreisende in Paris
+ Ibbenbüren: Ermittlungen nach tödlichen Messerstichen
+ Lützerath: Räumung angelaufen
+ Weitere Meldungen des Tages
Paris - mikeXmedia -
In Paris hat ein Mann im Bahnhof Gare du Nord sechs Menschen verletzt, einen davon schwer. Der Polizei zufolge befindet sich unter den Opfern auch ein Grenzpolizist, der den Angreifer jedoch mit einem Kollegen außer Gefecht setzen konnte. Die Beamten gaben drei Schüsse auf den Täter ab und nahmen ihn fest. Der Mann wurde lebensgefährlich verletzt. Die Hintergründe des Angriffs sind noch unklar.
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Ibbenbüren - mikeXmedia -
Nach dem tödlichen Messerangriff auf eine Lehrerin im Münsterland ist der 17-jährige Täter vernommen worden. Wie es hieß, soll er mit dem Opfer im Streit gelegen haben. Der Schüler hatte der 55-jährigen aufgelauert und gewartet, bis sie alleine in einem Klassenzimmer war. Dann stach er mehrfach auf sie ein. Die Ermittlungen in dem Fall dauern weiter an.
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Lützerath - mikeXmedia -
Seit dem Morgen laufen am Braunkohlebergbau Garzweiler im Dorf Lützerath Räumungsaktionen der Polizei. Die Besetzer des Dorfes und Klimaaktivisten zeigen sich zuversichtlich, die Räumung und die Fortführung des Tagebaus verhindern zu können. Wie von der Polizei mitgeteilt wurde, ist man vorbereitet und wird durchgreifen. Die Klimaaktivisten werden mit Konsequenzen rechnen müssen, so auch Manuel Ostermann von der Bundespolizeigewerkschaft auf welt.