21. 03. 30

+ Rom: Behörden ziehen 60 Mio. Masken aus dem Verkehr
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Rom - mikeXmedia -
In Italien sind 60 Millionen schadhafte Gesichtsmasken für den Gesundheitsbereich aus dem Verkehr gezogen worden. Das haben die italienischen Polizeibehörden mitgeteilt. Die Filterkapazität der Masken war teils zehn Mal niedriger, als angegeben. Für das Personal im Gesundheitsbereich hätte dies riskant sein können.

21. 03. 30

+ Wien: Österreich verhandelt über Sputnik V
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Wien - mikeXmedia -
Der österreichische Bundeskanzler Kurz hat Verhandlungen mit Russland über Impfstoff-Lieferungen mit Sputnik V bestätigt. Das Mittel ist in der EU bislang noch nicht zugelassen. Beim Impfstoff dürfe es keine geopolitischen Scheuklappen geben, so Kurz. Das Einzige was zählen darf, ist ob der Impfstoff wirksam und sicher ist, nicht woher er kommt, so der Kanzler weiter. In Deutschland ist unterdessen in Berlin die Impfung mit dem Wirkstoff von Astrazeneca für Menschen unter 60 Jahren vorsorglich ausgesetzt worden. Die Gesundheitssenatorin der Hauptstadt verwies dabei auf neue Daten zu Nebenwirkungen. Sie sprach von einer Vorsichtsmaßnahme. Berlin will nun Beratungen auf Bundesebene und eine Stellungnahme des Paul-Ehrlich-Instituts abwarten.

21. 03. 30

+ Myanmar: Zahl der Todesopfer steigt weiter
+ Düsseldorf: Neuer Tarifvertrag in der Metall- und Elektroindustrie
+ Washington: USA treten aufs Gaspedal beim Impfen
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Myanmar - mikeXmedia -
In Myanmar steigt die Zahl der Todesopfer bei den Demonstrationen gegen den Militärputsch weiter. Bislang kamen über 500 Menschen ums Leben, wie Gefangenenhilfsorganisationen geschätzt haben Beobachter gehen von einer noch höheren Dunkelziffer aus. Zum Wochenbeginn wurden erneut über ein Dutzend Menschen erschossen. Auch international sorgt das brutale Vorgehen des Militärs und der Sicherheitskräfte in dem Land für immer größeres Entsetzen. Die Demonstrationen hatten vor zwei Monaten begonnen, nachdem sich das Militär in Myanmar an die Macht geputscht hatte.

Read More: UKW- und Webradionachrichten. 30.03.2021 - 12 Uhr
21. 03. 30

+ Berlin: Der Staat kann keine Pandemie
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Berlin - mikeXmedia -
Kritiker sind der Ansicht, dass der Staat sein Krisenmanagement umfassend verbessern muss. Der Ruf nach einem grundsätzlichen Umsteuern in der Art und Weise, wie Politik und Verwaltung die Krise managen, wird bereits seit einiger Zeit immer lauter. Unionsfraktionschef Brinkhaus fordert bereits länger grundsätzlich den Föderalismus auf den Prüfstand zu stellen. Vom Chef des Deutschen Beamtenbundes, Silberbach hieß es, dass man gerade auf dramatische Weise sehe, dass der Staat Pandemie nicht kann. Er forderte ein Bündel von Gegenmaßnahmen.

21. 03. 30

+ Genf: Coronavirus stammt vermutlich von Tieren
+ Tokio: Japanische Gesellschaft altert schnell
+ Wiesbaden: Weniger Steuereinnahmen durch Corona
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Genf - mikeXmedia -
Wie aus dem aktuellen Bericht eines Expertenteams zur Corona-Pandemie hervorgeht, hat das Virus aller Wahrscheinlichkeit nach, seinen Ursprung im Tierreich. Diese mehrfach geäußerte These ist durch eine niederländische Virologin und das Expertenteam gestützt worden. Die Fachleute waren im Januar und Februar im Auftrag der Weltgesundheitsorganisation in China und dort auf der Spur des Virus. Vermutlich sprang es von Fledermäusen über ein anderes Tier auf den Menschen über. Eher unwahrscheinlich gilt die These, dass es sich um ein Virus aus einem Labor handele.

Read More: UKW- und Webradionachrichten. 30.03.2021 - 6 Uhr
21. 03. 29

+ Washington: Biden verurteilt Militärgewalt
+ Brüssel: EU-Kommission zuversichtlich bei Corona-Hilfen
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Washington - mikeXmedia -
Die Militärgewalt in Myanmar ist von US-Präsident Biden scharf verurteilt worden. Bei einem Aufenthalt in seinem Heimat-Bundesstaat sprach er von schrecklichen und abscheulichen Vorfällen in Myanmar. Die Frage nach Reaktionen der US-Regierung und möglichen Sanktionen beantwortete Biden mit: „Wir arbeiten gerade daran“.

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Brüssel - mikeXmedia -
Die EU-Kommission erwartet in Deutschland ein schnelles Verfahren im Zusammenhang mit Corona-Hilfen. Sie wurden durch das Bundesverfassungsgericht gestoppt. Aus Brüssel hieß es weiter, dass man zuversichtlich sei, das 750 Milliarden Euro schwere EU-Programm Ende Juni wie geplant starten zu können, so ein Sprecher der EU-Kommission.

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