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+ Vogtareuth: Ermittlungen nach Familiendrama
+ Berlin: Keine Osterreisewelle
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Vogtareuth - mikeXmedia -
Nach dem mutmaßlichen Familiendrama bei Rosenheim laufen die Ermittlungen der Polizei zu den Hintergründen weiter. Eine Bundespolizistin hatte dort ihre beiden zehn und zwölf Jahre alten Töchter erschossen und anschließend sich selbst umgebracht. Die 36-jährige kommt vermutlich als Einzeltäterin in Betracht. Eine Fahndung gibt es nicht, so die Ermittlungsbehörden.
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Berlin - mikeXmedia -
Nach und nach beginnen in den Bundesländern die Osterferien, zu einer Reisewelle wird es aber erstmals seit Jahrzehnten diesmal nicht kommen. Es gelten weiter Reisebeschränkungen, die in einigen Bundesländern sogar noch einmal verschärft wurden. Bund und Länder hatten dazu aufgefordert, zu den Ostertagen private Reisen generell zu unterlassen, dies gelte auch für touristische Tagesausflüge und den Besuch bei der Verwandtschaft. Die Kontaktbeschränkungen setzten unterdessen die Verkehrsunternehmen weiter unter Druck. Die Verkäufe bei Einzel- und Monatskarten sind bis zu 90 Prozent eingebrochen, so der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen.
+ Budapest: Orban weist Kritik zurück
+ Berlin: Erste Erfolge durch Maßnahmen
+ Berlin: Lufthansa und Regierung reden über Beteiligung
+ Auggen: Ermittlungen nach Bahnunfall
+ Weitere Meldungen des Tages
Budapest - mikeXmedia -
Die Kritik der Europäischen Union an Ungarn ist vom Ministerpräsidenten des Landes, Orban, als Werk einer sogenannten „Brüsseler Blase“ abgetan worden. Im Radio kritisierte er, dass sich die EU mit Ungarn und seinem politischen Kurs beschäftige, anstatt in Zusammenarbeit Menschenleben zu retten. Er wisse nicht, was für Menschen in Brüssel sitzen, so Orban weiter. Er war zuvor von der EU für seinem autoritären Kurs in der Corona-Krise kritisiert worden.
+ Eschborn: Mehr Anträge auf Kaufprämie für E-Autos
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Eschborn - mikeXmedia -
Im März sind mehr Anträge auf die Kaufprämie für E-Autos oder Hybridfahrzeuge bei den zuständigen Behörden eingegangen. Das hat das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitgeteilt. Demnach gab es rund 12.300 Anträge für die Fördermittel. Im Oktober hatte der bisherige REkord bei gut 10.000 Anträgen gelegen.
+ Düsseldorf: Bayer schafft Produktionsmöglichkeiten
+ Frankfurt/Main: Kurzarbeit bei vielen LH-Töchtern
+ Berlin: Paket- und Kurierbranche klagt
+ Weitere Meldungen des Tages
Düsseldorf - mikeXmedia -
Im Kampf gegen die Lungenkrankheit Covid19 hat auch der Pharma- und Chemiekonzern Bayer Produktionsmöglichkeiten für einen Wirkstoff geschaffen. Der Konzernchef kündigte in einem Zeitungsinterview an, dass die Anlagen in Europa für die Fertigung eines Medikaments angepasst werden sollen. Das Mittel, dass Bayern in der Corona-Krise kostenlos an die Regierungen spenden will, wird derzeit nur an einem Standort in Pakistan hergestellt.
+ Berlin: Erste Hilfsgelder bereits gezahlt
+ Köln: Vapiano stellt Antrag auf Insolvenzeröffnung
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Berlin - mikeXmedia -
Die ersten Hilfsgelder für Unternehmen in Corona-Not sind bereits ausgezahlt worden. In zehn Bundesländern wurden inzwischen fast 120.000 Anträge bewilligt, wie aus einer aktuellen Länderumfrage hervorgeht. Weitere 300.000 Anträge gingen bis zum Donnerstagnachmittag allein in Nordrhein-Westfalen ein. Bislang wurden mehr als vier Milliarden Euro an Unternehmen ausgezahlt, die durch die Pandemie in finanzielle und existenzielle Not geraten sind.
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Köln - mikeXmedia -
Für ein Unternehmen kommen die Hilfsgelder zu spät. Die angeschlagene Restaurantkette Vapiano hat Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens gestellt. Das Unternehmen ist schon seit längerer Zeit Zahlungsunfähig. Die Unterlagen gingen bereits beim zuständigen Amtsgericht in Köln ein. Ob auch für die Tochterfirmen von Vapiano Insolvenzanträge gestellt werden, wird noch geprüft.
+ Berlin: Kritik an Kontaktbeschränkungen widersprochen
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Berlin - mikeXmedia -
Der Ministerpräsident von Baden-Württemberg, Kretschmann, hat Kritik an den Kontaktbeschränkungen der Bundesregierung widersprochen. Man opfere keine Freiheitsrechte, sie seien nur zeitweise eingeschränkt. Zudem gehe es darum in einer Katastrophensituation Leben zu retten. Die Bevölkerung könne sicher sein, dass mit dem Ende der Corona-Krise auch die Freiheitsrechte radikal wieder so hergestellt werden, wie es früher war, so Kretschmann weiter.