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+ Berlin: Untergrenzen für Pflegepersonal
+ Hamburg: Besenheide ist Blume des Jahres 2019
+ Weitere Meldungen des Tages
Berlin - mikeXmedia -
Ab dem Jahreswechsel wird es bei deutschen Krankenhäusern verpflichtende Untergrenzen für den Einsatz von Pflegepersonal geben. Das hat Bundesgesundheitsminister Spahn mitgeteilt und eine entsprechende Verordnung auf den Weg gebracht. Voraussichtlich wird sie noch diese Woche in Kraft treten. Ab 1. Januar 2019 gelten die Regelungen für Intensivstationen, die Kardiologie, Geriatrie und die Unfallchirurgie. Laut Spahn gefährde ein Mangel an Pflegekräften die Patienten. Daher sollen die Untergrenzen Patienten wie auch Pflegekräfte schützen, so der Minister weiter.
+ Rom: Möglicher Streit zwischen Deutschland und Italien
+ Potsdam: Soldat bei Übung getötet
+ Palu: Weitere 5000 Menschen vermisst
+ Berlin: Gericht verhandelt über Diesel-Fahrverbote in der Hauptstadt
+ Kerpen: Baumhäuser werden wieder aufgebaut
Rom - mikeXmedia -
Wegen Sammelabschiebungen von Migranten könnte es bald Streit zwischen Deutschland und Italien geben. Italiens Innenminister Salvini kündigte an, die Flughäfen zu schließen, sollte ein Vorhaben umgesetzt werden nachdem Migranten mit nicht-autorisierten Charterflügen, egal ob aus Berlin oder Brüssel, nach Italien gebracht werden sollen. Medienberichten zufolge bereiten die bayerischen Behörden in Eigenregie eine Sammelabschiebung nach Italien vor. Für die Asylanträge der Migranten sei Italien zuständig, heißt es. Der Charterflug soll von bayerischen Polizisten begleitet werden.
+ Port-au-Prince: Tote bei Erdbeben
+ Lissabon: Waldbrand in Portugal
+ Kabul: Tote bei Angriff
+ Der Wochenrückblick: 01.10.2018 - 05.10.2018
Port-au-Prince – mikeXmedia -
Mindestens elf Menschen sind laut Medienberichten bei einem Erdbeben in Haiti ums Leben gekommen. Behördenangaben zufolge wurden alleine im Norden Haitis knapp 100 Verletzte ins Krankenhaus gebracht. Wie die US-Erdbebenwarte mitteilt lag das Zentrum des Bebens mit einer Stärke von 5,9 auf der Richterskala, nordwestlich der Stadt Port-de-Paix. In mehreren Orten sind Gebäude eingestürzt oder stark beschädigt worden, berichten örtliche Medien.
+ Frankfurt/Main: Verbraucher kaufen gerne im Geschäft
+ Berlin: Minderjährige Asylsuchende mit weniger Schutz
+ Weitere Meldungen des Tages
Frankfurt/Main - mikeXmedia -
Einer aktuellen Umfrage zufolge wird der stationäre Handel bei deutschen Verbrauchern wieder beliebter. 60 Prozent der Konsumenten kaufen demnach mindestens einmal pro Woche direkt im Geschäft. Vor zwei Jahren waren es noch 46 Prozent. "Der stationäre Einzelhandel bleibt relevant und attraktiv." Er werde definitiv nicht verschwinden, so ein Handelsexperte.
+ Berlin: Wenig Nutzen des Luftfahrtgipfels
+ Berlin: Kritik an Mietbegrenzungen
+ Kiel: Merkel warnt vor Spaltung
+ Berlin: Mehr Einsatz für Klimaschutz gefordert
+ München/Kiel: Seehofer will Bundesinnenminister bleiben
Berlin - mikeXmedia -
Nach Einschätzung der Verbraucherzentrale hat der Hamburger Luftfahrtgipfel nur wenig erfolgreiches für die Verspätungs- und Ausfall-geplagten Fluggäste gebracht. In einem Zeitungsinterview sagte Klaus Müller vom Bundesverband der Verbraucherzentralen, das es sich erstmal nach guten Absichten anhört. Es müssen aber konkrete Maßnahmen folgen. Die Verbraucher müssten ihre Rechte auf dem Papier auch in der Realität durchsetzen können. Vorschläge wie eine Schlichtungsstelle die Informationen über Passagierrechte bereits an Bord des Flugzeuges ausgeben fehlen allerdings noch, heißt es weiter.
+ Kerpen: 50.000 Demonstranten im Hambacher Forst
+ Rom: Erdbeben auf Sizilien
+ Kiel: Merkel kritisiert Autobauer
+ Hagenow: Behinderungen wegen Oberleitungssschaden
+ Herne: Kind stirbt nach Sturz
+ Ulm: Schlägerei unter 40 Personen
Kerpen - mikeXmedia -
50.000 Menschen haben nach Angaben der Veranstalter heute an der Demonstration am Hambacher Forst teilgenommen. Der Geschäftsführer des BUND Nordrhein-Westfalen, Jansen, bezeichnete die Veranstaltung als größte Demo die das Rheinische Braunkohlerevier je gesehen hat. Zur Teilnehmer Zahl wollte die Polizei keine Angaben machen. Eine Polizeisprecherin teilte mit dass die Kundgebung friedlich verlaufen sei. Am Nachmittag liefen tausende Demonstranten auch in den Wald. Nach dem Ende der Räumungsarbeiten sei dies auch nicht länger verboten.