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+ Johannesburg: Obama hält Rede zu Mandela
+ Berlin: Arbeitnehmer machen mehr Kuren und Reha als vor zehn Jahren
+ Frankfurt/Main: Zeil beliebteste Einkaufsstraße Deutschlands
+ Weitere Meldungen des Tages
Johannesburg - mikeXmedia -
Der frühere US-Präsident Obama hat den früheren Anti-Apartheidskämpfer Mandela geehrt. Er wäre heute 100 Jahre alt geworden. Obama hatte in Südafrika eine Rede gehalten. Es war einer der prominentesten Auftritte seit seinem Ausscheiden aus dem Amt des US-Präsidenten. An den Feierlichkeiten und Ehrungen Mandelas hatten unter anderem dessen Witwe, der frühere UN-Generalsekretär Annan und der südafrikanische Präsident teilgenommen.
+ Paris: Über 30 Personen noch in Haft
+ Chiang Rai: Fußballmannschaft präsentiert sich der Öffentlichkeit
+ Weitere Meldungen des Tages
Paris - mikeXmedia -
Nach den WM-Krawallen in Paris befinden sich immer noch über 30 Personen in Polizeigewahrsam. Die Ermittlungen gegen die Randalierer laufen noch. Unter den Inhaftierten befinden sich auch acht Minderjährige, wie es im französischen Fernsehen hieß. Auf der Champs Elysee, in der französischen Hauptstadt und auch anderorts war es nach dem WM-Titelgewinn der Franzosen zu Ausschreitungen gekommen. Etwa ein Dutzend Geschäfte wurde beschädigt. Insgesamt wurden in ganz Frankreich fast 300 Menschen in Polizeigewahrsam genommen.
+ Barcelona: Puigdemont gründet neue Separatistenbewegung
+ Abuja: Tote und Vermisste nach Unwettern in Nigeria
+ Weitere Meldungen des Tages
Barcelona - mikeXmedia -
Puigdemont macht weiter, er und sein Nachfolger auf der Position des katalanischen Regionalpräsidenten, Torra, haben eine neue separatistische Bewegung aus dem Leben gerufen. Die Organisation soll ebenfalls dazu dienen, die Gründung einer eigenständigen katalanischen Republik herbei zu führen. Puigdemont hatte an einem Festakt in Barcelona per Videoschalte teilgenommen. Er ist derzeit in Schleswig-Holstein. Von dort soll er wegen Veruntreuung nach Spanien ausgeliefert werden. Der Hauptvorwurf Rebellion kann dabei jedoch nicht von den spanischen Behörden geltend gemacht werden.
+ Tokio: EU und Japan unterzeichnen Freihandelsabkommen
+ Düsseldorf: Rechtsausschuss befasst sich mit Abschiebung
+ Essen: Angst vor Thyssenkrupp-Zerschlagung
Tokio - mikeXmedia -
In Tokio haben die EU und Japan ihr bislang größtes Freihandelsabkommen unterzeichnet. Das haben am Mittag der japanische Ministerpräsident Abe und EU-Ratspräsident Tusk, sowie Kommissionschef Juncker bekanntgegeben. Schon seit 2013 gibt es einen entsprechenden Pakt zwischen der Europäischen Union und Japan. Mit den aktuellen Vereinbarungen sollen weitere Zölle und andere Handelshemnisse abgebaut werden. Auch das Wirtschaftswachstum soll angekurbelt und neue Jobs geschaffen werden. Die Vereinbarungen gelten auch als deutliches Signal an US-Präsident Trump, dem von Japan und der EU eine Abschottungspolitik vorgeworfen werden.
+ London: Parlament stimmt für Zollgesetz
+ Tel Aviv: Lieferung von Treibstoff ausgesetzt
+ Darmstadt: Ermittlungen nach Batterie-Explosion
+ Weitere Meldungen des Tages
London - mikeXmedia -
Mit einer Mehrheit von 33 Stimmen haben sich die Abgeordneten des britischen Parlaments für ein Zollgesetz nach dem Brexit ausgesprochen. Damit hat Premierministerin May ein weiteres kleines Etappenziel bei ihrer Strategie erreicht. Sie musste allerdings Zugeständnisse an die Euroskeptiker machen. Unter anderem ging es dabei um die sogenannten Custom Bills. Großbritannien erhebt keine Zölle für die EU, sofern die EU dies auch nicht für die Briten umsetzt.
+ Brüssel: EU mahnt AirBnB ab
+ Wiesbaden: Mehr Tabakwaren versteuert
+ Weitere Meldungen des Tages
Brüssel - mikeXmedia -
Der US-Zimmervermittler AirBnB ist von der EU-Kommission wegen unklarer Preisangaben und unzulässigen Geschäftsbedingungen abgemahnt worden. Das Unternehmen verstößt gegen EU-Recht und hat bis Ende August Zeit für Korrekturen, so ein Sprecher aus Brüssel. Auch Verbraucherschutzbehörden hatten den Zimmervermittler bereits ins Visier genommen. Bemängelt wurde, dass die Angebote nicht immer den Gesamtpreis einschließlich Servicegebühren erkennen lassen. Die Plattform müsse außerdem klar ersichtlich darstellen, ob es sich um einen privaten oder einen professionellen Anbieter von Unterkünften handelt, so die Wettbewerbshüter weiter.