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+ Athen: Gutes Gästejahr in Griechenland
+ Offenbach: 2017 war von Wetterkapriolen geprägt
+ Ulm: Zahl der Stammzellenspender zurückgegangen
+ Genf: Deutsche Kinder sind fettleibig
+ Weitere Meldungen des Tages
Athen - mikeXmedia -
Für das noch laufende Jahr rechnet Griechenland mit einem neuen Gästerekord. Bis Ende Oktober wurden fast 26 Millionen Touristen gezählt, wie unter Berufung auf den Verband der Tourismusunternehmen in dem Land mitgeteilt wurde. Im Vorjahr wurden rund 23 Millionen Gäste registriert, von denen die meisten Urlauber aus Deutschland kamen, gefolgt von den Briten. In Griechenland kam es in den vergangenen zwei Jahren kaum zu Ausschreitungen oder Streiks, das hatte sich maßgeblich und positiv auf die Entwicklung der Gästezahlen ausgewirkt.
+ Hannover: Bedford-Strohm appelliert zu mehr Besinnung
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Hannover - mikeXmedia -
Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland, Bedford-Strohm, hat an die Deutschen appelliert, sich im neuen Jahr der „Fülle des Lebens zu besinnen“. „Es ist vielleicht das Wichtigste im Deutschland des Jahres 2018, einem reich gesegneten Land, in dem dennoch Knappheitsgefühle und Verlustangst überhand zu nehmen drohen: dass wir herausfinden aus dem Gefühl, zu kurz zu kommen. Und dass wir entdecken, aus welcher Fülle wir leben dürfen“. Hieß es in einer Mitteilung von Bedford-Strohm zum Jahreswechsel 2017 / 2018.
+ Kairo: Fünf Tote bei Angriff auf Kirche
+ Los Angeles: Waldbrände fast vollständig unter Kontrolle
+ Berlin: Hotelbranche blickt zuversichtlich auf 2018
+ Weitere Meldungen des Tages
Kairo - mikeXmedia -
Bei einem Angriff in Ägypten sind fünf Menschen getötet worden. Wie die Polizei mitteilte, hatten zwei Angreifer versucht, unter Waffengewalt eine koptische Kirche zu stürmen und das Feuer auf Sicherheitskräfte eröffnet. Ein Angreifer kam bei einem Schusswechsel mit anderen Beamten ums Leben, der andere Täter konnte fliehen. Die Suche nach ihm dauert an.
+ Brüssel: Nato will engeren Dialog mit Russland
+ Berlin: CDU fordert EU-Neuregelung der Flüchtlingspolitik
+ Berlin: Fahndung nach Gefängnisausbrechern geht weiter
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Brüssel - mikeXmedia -
Im kommenden Jahr will die Nato in einen engeren Dialog mit Russland treten. Das hat Generalsekretär Jens Stoltenberg in Aussicht gestellt. Man geht davon aus, dass man mehr Treffen haben und auch die militärischen Kommunikationskanäle mehr nutzen wird, so Stoltenberg in einem Interview. Es gebe in beiden Bereichen Bewegung und das gesamte Bündnis stehe dahinter. Neben Abschreckung sei Dialog der zweite Pfeiler der Russlandpolitik der Nato, so Stoltenberg weiter. Zuletzt hatte sich vor allem Deutschland für einen stärkeren Austausch mit Russland eingesetzt.
+ New York: Kinder werden in Krisengebieten immer mehr zu Zielscheiben
+ Berlin: Passagieraufkommen bei Bus und Bahn steigt weiter
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New York - mikeXmedia -
Der UN-Hilfsorganisation Unicef zufolge werden Kinder in Krisengebieten weltweit immer stärker zur Zielscheibe. Dabei wird das Völkerrecht, durch das die Wehrlosesten geschützt werden sollen, von den Konfliktparteien immer häufiger missachtet. Kinder seien in den Konflikten aller Welt inzwischen an der Front zur Zielscheibe geworden und würden als menschliche Schutzschilde verwendet, getötet, verstümmelt oder für den Kampf angeworben. Laut Unicef leiden inzwischen auch Millionen Kinder an Mangelernährung, Krankheiten und Traumata.
+ Istanbul: Erdogan äußert sich positiv über Verhältnis zu Deutschland
+ Tokio: Erneut Booten mit Toten entdeckt
+ Berlin: Weiterhin hohe Zahl vermisster Verwandter von Flüchtlingen
+ Berlin: DIHK fordert Ausbau des Nahverkehrs
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Istanbul - mikeXmedia -
Auf dem Rückflug von einer mehrtägigen Afrikareise hat sich der türkische Staatspräsident Erdogan positiv über die Beziehungen zu Deutschland geäußert. „Es gab Probleme, aber unsere letzten Gespräche waren überaus gut“, so Erdogan, der auch das Verhältnis zu anderen europäischen Staaten als gut bewertete. Man habe weder ein Problem mit Deutschland, noch Holland oder mit Belgien. „Wir wollen natürlich, dass unsere Beziehungen zu der EU, zu den Ländern der EU, gut sind“, so Erdogan weiter.