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+ Berlin: Arbeitgeberpräsident mit Koalitionsvertrag unzufrieden
+ Hamburg: Nach 37 Jahren mutmaßlichen Täter identifiziert
+ Dublin: Primark gibt Infos zu Produktion preis
+ Weitere Meldungen des Tages
Berlin - mikeXmedia -
Mit leichtem Überziehen haben sich in Berlin Union und SPD auf einen Koalitionsvertrag einigen können. Doch mit dem Ergebnis sind nicht alle zufrieden. So bezeichnete Arbeitgeberpräsident Kramer die Vereinbarungen zur Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik als „weitgehend enttäuschend“. Vieles bleibe wirtschaftlich unvernünftig und bedeute weniger Flexibilität für die Unternehmen, dafür aber ein Mehr an Belastung und Regulierung, so der Arbeitgeberpräsident. Kramer sprach weiter von einer rückwärtsgewandter Umverteilung und unverantwortlicher Belastung der jungen Generation. Aus Sicht der Wirtschaft bedeute dieser Koalitionsvertrag eine dramatische Verschlechterung, so die Kritik weiter.
+ Taipeh: Weitere Tote und Verletzte nach Erdbeben
+ Berlin: Koalitionsverhandlungen erfolgreich beendet
+ Gütersloh: Armutsrisiko für Familien hat sich deutlich erhöht
+ Weitere Meldungen des Tages
Taipeh - mikeXmedia -
In Taiwan hat sich nach einem schweren Erdbeben die Zahl der Todesopfer und Verletzten weiter erhöht. Wie die Behörden mitteilten, kamen vier Menschen ums Leben, Hunderte weitere wurden verletzt. Das Beben der Stärke 6,4 hatte sich am Abend ereignet und vor allem die Ostküste der Inselrepublik erschüttert. Vor Ort laufen die Bergungs- und Rettungsmaßnahmen auch zur Stunde weiter. Unter den Trümmern werden noch zahlreiche Verschütte vermutet. Zuletzt war Taiwan vor zwei Jahren von einem Beben erschüttert worden, damals gab es über 100 Todesopfer.
+ München: München ist Stau-Hauptstadt
+ Straßburg: Online-Einkaufen innerhalb der EU soll einfacher werden
+ Weitere Meldungen des Tages
München - mikeXmedia -
München ist die Stau-Hauptstadt Deutschlands. Nirgendwo sonst stehen Autofahrer so lange wie in der bayerischen Landeshauptstadt. Das geht aus einer aktuellen Untersuchung eines Verkehrsdatenanbieters hervor. Demnach müssen sich die Münchner Autofahrer im Schnitt rund 51 Stunden im Jahr auf der Straße in Geduld üben. In Hamburg, Berlin und Stuttgart steht man rund 44 Stunden im Jahr im Stau. Die Zahl der Stunden, in denen es im Straßenverkehr wieder vorwärts noch rückwärts geht, ist in den vergangenen Jahren kontinuierlich angestiegen, wie aus der Untersuchung weiter hervorgeht.
+ Damaskus: Gewalt in Syrien eskaliert immer weiter
+ Moskau: Putin darf offiziell Wahlkampf betreiben
+ Dresden: Änderungen am Tierschutzgesetz gefordert
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Damaskus - mikeXmedia -
In Syrien eskaliert die Gewalt immer weiter. Jüngst kam es zu angeblichen Angriffen mit Chlorgasbomben. Die Vorfälle werden von einer UN-Kommission genauer untersucht. Auch die Luftangriffe auf Rebellengebiete in der Nähe der Hauptstadt Damaskus gehen unverändert weiter. 44 Zivilisten wurden aktuellen Berichten zufolge getötet, darunter auch zahlreiche Kinder. Die Vereinten Nationen warnen vor den erheblichen Folgen, wenn die humanitäre Situation nicht verbessert wird. Dringend benötigte Hilfslieferungen können derzeit wegen der anhaltenden Gefechte und umständlicher Genehmigungsverfahren überhaupt nicht in das Land gebracht werden.
+ Tokio: Steinmeier auf Ostasienreise
+ London: Haftbefehl gegen Assange bleibt bestehen
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Tokio - mikeXmedia -
Zum Auftakt seiner Ostasienreise hat sich Bundespräsident Steinmeier mit dem japanischen Ministerpräsidenten Schinzo Abe getroffen. Steinmeier wurde bei seiner Ankunft in Tokio mit militärischen Ehren in Empfang genommen. Anschließend gab es ein Gespräch, bei dem die internationale Lage und der Konflikt um das nordkoreanische Atomprogramm im Mittelpunkt standen. Heute trifft sich Steinmeier mit dem japanischen Kaiserpaar.
+ Genf: UN fordert Waffenruhe in Syrien
+ Brüssel: Abdeslam will nicht vor Gericht erscheinen
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Genf - mikeXmedia -
Die Vereinten Nationen können Hilfsbedürftige in Syrien nicht versorgen. Mehrere Tonnen Güter stehen bereit, erreichen die Menschen wegen anhaltender Kämpfe und umständlicher Genehmigungsverfahren aber nicht. Das hat ein UN-Vertreter in dem Land mitgeteilt und umgehend eine mindestens einmonatige Waffenruhe gefordert. Millionen von Menschen sind dringend auf humanitäre Hilfen angewiesen, so die Vereinten Nationen weiter. Kranke müssen versorgt, Verwundete gerettet werden. Die UN warnten vor unabsehbaren Folgen, wenn die humanitäre Krise nicht gestoppt werde.