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+ Karlsruhe: Razzien am Wochenende
+ Münster: Seehofer spricht Beileid aus
+ London/Moskau: Neue Identitäten für Skripal und Tochter
+ Damaskus: Vorwürfe nach Einsatz von Gftgas
+ München: Söder gegen Vielehen
Karlsruhe - mikeXmedia -
In drei Bundesländern hat die Bundesanwaltschaft am Wochenende Razzien durchgeführt. Dabei soll es um den Verdacht der Gründung einer rechtsterroristischen Vereinigung gehen. Wie die Behörde in Karlsruhe mitteilt sei bisher niemand festgenommen worden. Durchsucht wurden Wohnungen von acht Beschuldigten sowie weiterer Personen in Brandenburg, Thüringen und Berlin, die allerdings nicht tatverdächtig sind. Auch stehe die Aktion nicht mit der Amokfahrt in Münster im Zusammenhang. Die Beschuldigten sollen nach ersten Erkenntnissen der so genannten Reichsbürgerszene angehören.
+ Berlin: Anschlag durch Polizei verhindert
+ Münster: Weiter Suche nach Motiv nach Amokfahrt
+ Damaskus: Einigung auf Abzug aus Ost-Ghuta
+ Der Wochenrückblick: 02.04.2018 - 06.04.2018
Berlin - mikeXmedia -
Zeitungsberichten zufolge hat die Polizei in Berlin einen Anschlag verhindert. Vier Männer sollen festgenommen. Darunter soll sich ein Hauptverdächtiger befinden. Dem Zeitungsbericht zufolge sollen sie geplant haben Teilnehmer und Zuschauer des Halbmarathons in der Hauptstadt mit Messern zu töten. Wie weiter berichtet wird solle der Verdächtige zum privaten Umfeld von Anis Amri gehören. Er hatte Ende 2016 den Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt verübt. Bisher wurde durch einen Polizeisprecher nur bestätigt, dass es Festnahmen gegeben habe.
+ Berlin: Viele Deutsche von fühlen sich von Burnout bedroht
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Berlin - mikeXmedia -
Laut einer aktuellen Umfrage leiden Millionen Deutsche unter Anspannung, Stress und Furcht vor psychischen Leiden. Außerdem fühle sich jeder Zweite von Burnout bedroht. Über innere Anspannung, anhaltende Erschöpfung und Rückenschmerzen klagen laut der Umfrage einer Krankenkasse sechs von zehn Befragten. Von der Arbeit fühlen sich sogar neun von zehn Deutschen gestresst. Unter innerer Anspannung, Schlafstörungen oder Lustlosigkeit und Rückenschmerzen, leiden hin und wieder mehr als die Hälfte der Arbeitnehmer.
+ Münster: Tote und Verletzte nach Zwischenfall
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+ Berlin: Islamisten unter Asylbewerbern
+ London: Russischer Botschafter kritisiert Großbritannien
Münster - mikeXmedia -
Nachdem gestern Nachmittag ein Kleintransporter in Münster in eine Menschenmenge gerast ist gehen die Ermittlungen der Polizei heute weiter. Zeitungsberichten zufolge war der Fahrer ein psychisch auffälliger Deutscher. Einen terroristischen Hintergrund gebe es offenbar nicht. Nach Angaben des Bundesinnenministeriums starben vier Menschen, darunter auch der mutmaßliche Täter. Dieser habe sich in seinem Wagen erschossen. 20 Personen sollen außerdem verletzt worden sein, sechs von ihnen schwer.
+ Münster: Auto fährt in Menschenmenge
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Münster - mikeXmedia -
In Münster sind bei dem Vorfall mit einem Kleintransporter vier Menschen ums Leben gekommen. Das Fahrzeug war am Nachmittag in eine Menschenmenge gerast. Unter den Toten befinde sich auch der mutmaßliche Täter. Zeitungsberichten zufolge soll es sich bei dem Fahrer um einen psychisch auffälligen Deutschen gehandelt haben. Ein terroristischer Hintergrund soll offenbar nicht vorliegen. Er soll sich nach der Fahrt in dem Wagen erschossen haben. Bei dem Zwischenfall sind nach jüngsten Angaben Personen verletzt worden, sechs von ihnen schwer.
+ Wiesbaden: Einbrecher nutzen Infos aus sozialen Netzwerken für Diebestouren
+ Der Wochenrückblick: 02.04.2018 - 06.04.2018
Wiesbaden - mikeXmedia -
Einbrecher machen sich immer häufiger für ihre Diebeszüge soziale Netzwerke zu Nutze. Dabei werden im Vorfeld von Einbrüchen Facebook, Twitter und Co nach Urlaubsfotos ausspioniert. Das geht aus einer Untersuchung des hessischen Landeskriminalamts hervor. Auch Autoresponder in Emailprogrammen, die automatische Antworten zur Abwesenheit geben, werden als Indikator für möglicherweise leere Wohnungen oder Häuser genutzt. Allein im vergangenen Sommer wurden in Deutschland vor allem während der Sommerzeit Tausende Einbrüche registriert, so das hessische Landeskriminalamt weiter.