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+ Bagdad: Armee rückt weiter auf Mossul vor
+ Göttingen: Terrorverdächtigen festgenommen
+ Berlin: Gesetzliche Krankenkassen mit dickem Plus
+ Washington: Mehrere Kinder an homöopathischem Mittel gestorben
+ Weitere Meldungen des Tages
Bagdad - mikeXmedia -
Erfolg für die irakischen Streitkräfte im Kampf um die IS-Hochburg Mossul. Am Donnerstagmittag ist der Flughafen und damit ein strategisch wichtiges Ziel eingenommen worden. Das hat die Regierung in Bagdad mitgeteilt. Auch eine benachbarte Militärbasis wurde angegriffen und steht kurz vor der Rückeroberung durch Sicherheitskräfte und Armeemitglieder. Beide Ziele gelten als wichtige Ausgangspunkte für die geplante Befreiung der Stadt Mossul, die bislang immer noch von IS-Kämpfern gehalten wird.
+ Lahore: Sieben Tote und Dutzend Verletzte nach Explosion
+ Kabul: 18 abgeschobene Asylbewerber in Kabul gelandet
+ London: Mutmaßlicher Hacker festgenommen
+ Weitere Meldungen des Tages
Lahore - mikeXmedia -
In Ostpakistan sind bei einem mutmaßlichen Terroranschlag sieben Menschen ums Leben gekommen und Dutzende weitere verletzt worden. Das geht aus Informationen des Justizministeriums hervor. Am Morgen war es in der Nähe oder in einem teuren Restaurant zu einer schweren Explosion gekommen. Die Ursache ist bislang noch unklar. Laut Polizei wurde aber ein ausgebranntes Autowrack untersucht, dass für einen Anschlag benutzt worden sein könnte. Die Ermittlungen dauern an.
+ Brüssel: Amnesty warnt vor Aushöhlung der Menschenrechte
+ Berlin: Väter sorgen sich häufiger um kranken Nachwuchs
+ Berlin: Bofinger begrüßt Schulz-Pläne zur Agenda 2010-Reform
+ Weitere Meldungen des Tages
Brüssel - mikeXmedia -
Nach Ansicht der Menschenrechtsorganisation Amnesty International werden die Menschenrechte auf internationale Ebene immer weiter ausgehöhlt. Dazu gehörte vor allem die Lage in den USA nach der politischen Erdbebenwahl von US-Präsident Donald Trump. Auch in Europa führte Amnesty Missstände an. Dabei ging es um die Flüchtlingssituation, das Asylrecht und mangelnde Maßnahmen gegen Angriffe auf Flüchtlingsunterkünfte. Die weltweiten Trends würden immer häufiger auf eine Politik der Wut und Spaltung setzten, hieß es im Jahresbericht der Menschenrechtsorganisation weiter.
+ Dhaka: Textilbranche ermahnt Bangladesch zu mehr Arbeiter-Rechten
+ Stuttgart: Städte- und Gemeindebund kritisiert geplantes Dieselfahrzeug-Fahrverbot
+ Weitere Meldungen des Tages
Dhaka - mikeXmedia -
Die deutschen Gewerkschaften und Verbände haben die Regierung in Bangladesch scharf kritisiert. Sie mahnten in einem offenen Brief vor allem fehlende Arbeitsrechte in dem Land an. Verfasst wurde das Schreiben vom DGB, dem Handelsverband Deutschland und dem Gesamtverband Textil und Mode. Gemeinsam warnten sie davor, dass die EU Zollpräferenzen wieder aufheben könnten, wenn Bangladesch als zweitgrößter Textilproduzent, die Rechte der Arbeiter weiter beschränken würde. In dem Land kommt es immer wieder zu Unruhen, Massenentlassungen und Festnahmen. In der Hauptstadt Dhaka findet in den kommenden Tagen der internationale Bekleidungsgipfel statt.
+ Kuala Lumpur: Weitere Mordverdächtige im Visier
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Kuala Lumpur - mikeXmedia -
Nach dem Tod des älteren Halbbruders von Kim Jong Un haben die Behörden in Malaysia weitere Verdächtige ins Visier genommen. Sie könnten an der Tat beteiligt gewesen sein, wie es von der Polizei hieß. Einer der beiden Männer soll ein Mitarbeiter der nordkoreanischen Botschaft sein. Der andere ist bei einer Fluggesellschaft beschäftigt. Die Behörden gehen davon aus, dass die beiden einen Mordanschlag auf den Halbbruder des nordkoreanischen Machthabers Kim Jong Un verübt haben. Er wurde vermutlich durch Gift getötet.
+ Dachau: Eingangstor wieder zurück in Dachau
+ Menden: Amokalarm war fehlausgelöst
+ Kronshagen: 5 Mio. Euro Sachschaden nach Brand bei Feuerwehr
+ Weitere Meldungen des Tages
Dachau - mikeXmedia -
Nach mehr als zwei Jahren ist das Tor der Gedenkstätte am früheren KZ in Dachau wieder an seinen Ursprungsort zurückgekehrt. Vertreter der Politik und der Öffentlichkeit hatten das Eingangstor am Mittwochmittag in Empfang genommen. Es war vor über zwei Jahren vom Eingang der NS-Gedenkstätte gestohlen und erst kürzlich nach einer unbekannten Odyssee in Norwegen wiedergefunden worden. Künftig wird das Tor mit der Aufschrift „Arbeit macht frei“ aber nicht mehr am Eingang, sondern in einer Daueraustellung im Innern der Gedänkstätte aufgestellt. In Dachau waren zwischen 1933 und 1945 mehr als 200.000 Menschen inhaftiert und fast 42.000 Menschen durch die Nazis hingerichtet worden. Wer das Eingangstor gestohlen hatte und wo es sich bis zu seiner Wiederentdeckung befunden hatte, ist bis heute unklar.