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+ Berlin: Kliniken fordern Finanzspritze
+ Weitere Meldungen des Tages
Berlin - mikeXmedia -
Die Krankenhäuser drängen Bundesgesundheitsminister Lauterbach zusätzliche Finanzmittel bereitzustellen, um weitere Insolvenzen zu verhindern und Einschnitte in der Versorgung abzuwenden. Gerald Gaß, der Vorsitzende der Deutschen Krankenhausgesellschaft, erklärte, dass den Kliniken Monat für Monat 500 Millionen Euro fehlen. Im vergangenen Jahr kam es an 40 Standorten zu Insolvenzen, und mit sechs Insolvenzen allein im Januar zeichnet sich ab, dass 2024 der Negativrekord des Vorjahres übertroffen wird. Nahezu alle Krankenhausträger sind derzeit gezwungen, drastische Sparmaßnahmen umzusetzen.
+ Moskau: Präsidentenwahl in Russland
+ Straßburg: EU-Parlament verklagt EU-Kommission
+ Wiesbaden: Tarifbeschäftigten erhalten Inflationsausgleich
+ Wiesbaden: Schülerzahlen steigen
+ Weitere Meldungen des Tages
Moskau - mikeXmedia -
In Russland finden bis Sonntag die Präsidentenwahlen statt. Der Sieger dürfte bereits feststehen. Kremlchef Putin wird aller Voraussicht nach mit einem Rekordergebnis in seine fünfte Amtszeit starten, so die Erwartungen. Echte Oppositionsführer dürfen an der Wahl nicht teilnehmen. Sie sind ausgeschlossen, ins Ausland geflohen, sitzen im Gefängnis oder sind tot, heißt es. Beobachter rechnen sogar mit Betrug und Manipulation. Kritiker sprechen vor diesem Hintergrund von Scheinwahlen.
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Straßburg - mikeXmedia -
Das Europäische Parlament hat angekündigt, die EU-Kommission zu verklagen. Dabei geht es um die umstrittene Freigabe von Fördergeldern an Ungarn. Seit einiger Zeit ist eine heftige Debatte um die Finanzmittel entbrannt. Eine Lösung konnte von den beteiligten Seiten bislang jedoch nicht erzielt werden.
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Wiesbaden - mikeXmedia -
Wie das Statistische Bundesamt mitgeteilt hat, bekommt die große Mehrheit der Tarifbeschäftigten eine Prämie. Dabei handelt es sich um einen Inflationsausgleich. Die steuer- und abgabenfreie Einmalzahlung wurde seit Oktober 2022 bereits an über 77 Prozent der Beschäftigten ausgezahlt. Der Rest folgt bis zum Ende diesen Jahres. Die durchschnittliche Summe pro Person liegt bei fast 2800 Euro. Zwischen den einzelnen Branchen gibt es aber zum Teil deutliche Unterschiede. Am unteren Ende liegt das Bau-, Forst- und Fischereigewerbe mit 1100 bis gut 1700 Euro.
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Wiesbaden - mikeXmedia -
In Deutschland gibt es wieder mehr Schüler an den allgemeinbildenden und beruflichen Schulen . Im Schuljahr 2023/24 waren demnach gut 11,2 Millionen Schüler registriert, wie aus ersten Erhebungen hervorgeht. Das entspricht einem Plus von 107.000 Schülern oder etwa einem Prozent gegenüber dem letzten Schuljahr. Der Anstieg ist vor allem auf Zuwanderung aus dem Ausland zurückzuführen. Die Zahl der Kinder und Jugendlichen in der relevanten Altersgruppe war um vier Prozent höher ausgefallen als Ende 2021. Mit 27 Prozent hatte vor allem die Zahl ausländischer Kinder und Jugendlicher deutlich zugenommen, wie weiter mitgeteilt wurde.
+ Den Haag: Wilders wird nicht Regierungschef
+ Weitere Meldungen des Tages
Den Haag - mikeXmedia -
Der Rechtspopulist Wilders wird nicht der Regierung in den Niederlanden angehören. Seine Partei für die Freiheit und vier weitere rechte Parteien werden über die Bildung einer Koalition verhandeln. In der kommenden Woche soll das Parlament darüber beraten und dann weitere Schritte beschließen, wie weiter mitgeteilt wurde.
+ New York: Kindersterblichkeit geht zurück
+ Geyer: Pistenbetreiber klagen über Wintermangel
+ Weitere Meldungen des Tages
New York - mikeXmedia -
Das UN-Kinderhilfswerk Unicef hat bekannt gegeben, dass weltweit mehr Kinder als je zuvor überleben. Seit dem Jahr 2000 ist die Sterblichkeitsrate von Kindern unter fünf Jahren um 51 Prozent gesunken, so die Organisation. Im Jahr 2022 erreichte die Zahl der Kinder, die vor ihrem fünften Geburtstag an vermeidbaren Ursachen gestorben sind, mit schätzungsweise 4,9 Millionen Kindern einen historischen Tiefstand. Im Jahr 1990 waren es noch 12,5 Millionen Kinder. Die meisten dieser Todesfälle ereigneten sich in Afrika südlich der Sahara und in Südasien. Die Ursachen sind eigentlich vermeidbar. So kam es zu Komplikationen während der Geburt, Lungenentzündungen, Durchfallerkrankungen oder Malaria.
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Geyer - mikeXmedia -
Die deutschen Wintersportgebiete klagen über immer weniger Schnee in der Saison. So verzeichnete etwa der Fichtelberg im Erzgebirge in Sachsen zu Weihnachten und Silvester kaum Wintersportgeschäft. Die Gäste blieben aus, was zu großen Einbußen in Hotels und dem Einzelhandel führte. Beim aktuell stattfindenden Wintersportgipfel soll an Konzepten gearbeitet werden. Bislang gibt es aber noch keine umsetzbaren Pläne für die Zukunftsperspektiven.
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Wiesbaden - mikeXmedia -
Im vergangenen Jahr ist die Zahl der Studienanfänger erneut leicht gestiegen. Laut Angaben des Statistischen Bundesamts in Wiesbaden haben sich im Studienjahr 2023 über 481.000 Menschen erstmals für ein Studium an einer deutschen Hochschule eingeschrieben. Das entspricht einem Anstieg von 7800 oder 1,6 Prozent im Vergleich zum Studienjahr 2022. Obwohl die Erstsemesterzahl zum zweiten Mal in Folge gestiegen ist, liegt sie immer noch unter der Zahl für 2019, dem Jahr vor der Corona-Pandemie. Im Jahr 2022 war der Anstieg der Erstsemesterzahl hauptsächlich auf die gestiegene Zahl ausländischer Studierender zurückzuführen. Nun haben sich auch wieder mehr deutsche Studierende erstmals an einer Hochschule in Deutschland eingeschrieben.
+ Paris: Debatte über Schuluniformen
+ Weitere Meldungen des Tages
Paris - mikeXmedia -
In Frankreich stehen Tests mit Schuluniformen bevor, wobei der Wunsch, muslimische Kleidung und Kopftücher aus öffentlichen Schulen zu verbannen, eine zentrale Rolle spielt. Die Einführung von Schuluniformen wurde im September von Premierminister Attal angekündigt, parallel zum Verbot des Tragens von traditionellen islamischen knöchellangen Gewändern für Frauen. Die Behörden sehen dies als verstärkte Herausforderung des vor 20 Jahren verhängten Verbots von Kopftüchern und anderen religiösen Symbolen an französischen Schulen. Die Diskussion hatte schon 1989 mit der sogenannten Kopftuch-Affäre begonnen. Sie bestanden damals darauf, im Unterricht Kopftücher zu tragen.
+ Moskau: Putin droht mit Gegenmaßnahmen
+ Berlin: Letzte Generation will ins EU-Parlament
+ Frankfurt/Main: Goldpreise steigen weiter
+ Berlin: Gauck ruft zur Demokratie auf
+ Weitere Meldungen des Tages
Moskau - mikeXmedia -
Sollten die USA wieder Atomwaffenversuche machen, könnte es Gegenmaßnahmen geben, so der russische Präsident Putin. In einem Interview im russischen Staatsfernsehen sagte der Kremlchef, dass Russland im Falle solcher Versuche ebenfalls neue Kernwaffentests erwägen würde. Putin betonte, dass Russlands Atomwaffenarsenal eines der modernsten weltweit sei. Laut Putin gebe es wohl Bestrebungen bei bestimmten Kreisen in Washington, die Möglichkeiten der neuen Sprengköpfe nicht nur am Computer, sondern auch bei realen Tests zu überprüfen.
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Berlin - mikeXmedia -
Eigenen Angaben zufolge hat die Klima-Protestgruppe "Letzte Generation" eine wichtige Hürde für ihre Kandidatur zur Europawahl genommen. Die Aktivisten gaben bekannt, dass sie in den letzten vier Wochen 8800 Unterschriften von Unterstützern gesammelt und beglaubigt haben. Dies ist doppelt so viele wie nötig. Die Unterschriften sollen morgen der Bundeswahlleiterin übergeben werden. Der Bundeswahlausschuss wird dann prüfen, ob die Gruppe zur Wahl zugelassen wird. Da es für die Wahl im Juni keine Sperrklausel gibt, ist die Hürde für ein Mandat im Europaparlament vergleichsweise niedrig. Die "Letzte Generation" rechnet mit etwa 250.000 Stimmen und dadurch einem Sitz erobern zu können.
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Frankfurt/Main - mikeXmedia -
In den letzten Wochen verzeichnet der Goldpreis einen kontinuierlichen Anstieg, der Anfang März an der Börse in London ein Rekordhoch von fast 2.200 US-Dollar je Feinunze erreichte. Mitte Februar überschritt der Preis bereits die Marke von 2000 Dollar. Auch der Eurowert erreichte einen bisherigen Höchststand. Die Spekulationen auf sinkende Zinsen und die Goldkäufe von Zentralbanken gelten als wichtige Treiber für diesen Preisanstieg.
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Berlin - mikeXmedia -
Altbundespräsident Joachim Gauck hat zu einem verstärkten Einsatz für die liberale Demokratie aufgerufen. So betonte Gauck, dass die liberale Demokratie verteidigt werden müsse, dass trotz ihrer Mängel die Demokratie die beste Regierungsform sei und weltweit ein Zufluchts- und Sehnsuchtsziel für Unterdrückte darstelle. Zugleich räumte Gauck aber auch ein, dass sich sein "Geschichtsoptimismus von einst" stark relativiert habe. Er erklärt, dass die verstörende Entwicklung in Richtung rechter Strömungen und islamistischer Ideologien die Gewissheit habe schwinden lassen.