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+ Tokio: Staatstrauerakt für Abe
+ Weitere Meldungen des Tages
Tokio - mikeXmedia -
In Japan hat der Staatstrauerakt für den kürzlich ermordeten Ex-Regierungschef Abe stattgefunden. Rund 4300 Trauergäste aus dem In- und Ausland hatten sich unter massiven Sicherheitsvorkehrungen in Tokio eingefunden. Aus Deutschland war Ex- Bundespräsident Wulff angereist. Zahlreiche Menschen hatten Blumen niedergelegt und gebetet. Der Trauerakt hatte aber auch wütende Proteste ausgelöst. Rund 20.000 Polizisten waren im Einsatz.
+ Felixtowe: Erneute Streiks bei den Hafenarbeitern
+ Traunstein: Missbrauchsopfer reicht klage ein
+ Berlin: Länder fordern weitere Entlastungen
+ Weitere Meldungen des Tages
Felixtowe - mikeXmedia -
Am größten britischen Containerhafen Felixtowe haben große Teile der Belegschaft erneut die Arbeit niedergelegt. Damit soll der Druck auf die Tarifverhandlungen erhöht werden. Rund 1900 Beschäftigte hatten sich an dem Ausstand beteiligt. Von der Gewerkschaft wurden erste Angebote des Arbeitgebers als zu niedrig zurückgewiesen.
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Traunstein - mikeXmedia -
Beim Landgericht Traunstein hat ein Missbrauchsopfer der katholischen Kirche eine Zivilklage eingereicht. Das Verfahren ist bereits eröffnet worden. Man bittet unter anderem vom früheren Papst Benedikt um eine Stellungnahme. Die Kirche hat nun 14 Tage Zeit zu reagieren.
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Berlin - mikeXmedia -
Bei den Bund-Länder-Beratungen haben mehrere Ministerpräsidenten weitere Entlastungen vom Bund gefordert. Dem niedersächsischen Landeschef, Weil zufolge, reichen die bisherigen Maßnahmen nicht aus. So würden wichtige Bereiche der Wirtschaft und anderer Sparten noch nicht ausreichend berücksichtigt. Dabei geht es unter anderem um Krankenhäuser und den ÖPNV.
+ Kopenhagen: Lecks an Gasleitungen wurden verursacht
+ Schwerin: Demos gegen Energie- und Russlandpolitik
+ Weitere Meldungen des Tages
Kopenhagen - mikeXmedia -
Die Lecks an den Nordstream 1 und 2 Pipelines müssen ersten Ermittlungen zufolge durch Spezialkräfte einer Militäreinheit oder durch ein U-Boot verursacht worden sein. Die Lecks waren in dänischen und schwedischen Gewässern entdeckt worden. Wegen der Zwischenfälle wurden bereits Energieunternehmen dazu aufgefordert, bei der Sicherheit ihrer Anlagen besonders aufmerksam zu sein. Druckabfälle in Gasleitungen oder gar Lecks kämen höchst selten vor, so die zuständigen Behörden weiter.
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Schwerin - mikeXmedia -
In mehreren Städten vor allem aber in Ostdeutschland haben Tausende Menschen gegen die hohen Preise sowie die Russland- und Energiepolitik der Bundesregierung protestiert. Über Zusammenstöße zwischen Demonstranten und Sicherheitskräften gab es keine Angaben. Wie den Preisentwicklungen vor allem bei den Energiekosten entgegengewirkt werden soll, ist unterdessen weiter unklar. Der Bundesrechnungshof hatte die Regierung zuletzt ermahnt, die ausufernden Staatsfinanzen im Blick zu behalten. Wirtschaftsminister Lindner will keine neuen Schulden machen und ist auf der Suche nach neuen Geldquellen.
+ Berlin: Deutschland rutscht in die Rezession
+ Weitere Meldungen des Tages
Berlin - mikeXmedia -
Die führenden Wirtschaftsinstitute in Deutschland rechnen mit einer Rezession. In ihrer gemeinsamen Konjunkturprognose gehen sie davon aus, dass das Bruttoinlandsprodukt im kommenden Jahr um um 0,4 Prozent zurückgehen wird. Für das laufende Jahr gehen sie nur noch von einem geringen Plus von 1,4 Prozent aus. Die Gemeinschaftsdiagnose wird am Donnerstag offiziell vorgestellt. Im Frühjahr waren die Wirtschaftsforscher noch von einem Wachstum von fast 3 Prozent in diesem und über 3 Prozent im kommenden Jahr ausgegangen.
+ Teheran: Einsetzung von Sondergerichten
+ Berlin: Viele Änderungen ab Oktober
+ Frankfurt/Main: Flugsicherheitskonzept vorgestellt
+ Karlsruhe: Generalbundesanwaltschaft ermittelt
Teheran - mikeXmedia -
Der Iran plant die Einsetzung von Sondergerichten für Festgenommene. Das hat der Chef für die Justiz in der Hauptstadt Teheran mitgeteilt. Auf Anführer der vom Ausland angeheuerten Unruhestifter soll keinerlei Rücksicht genommen werden, hieß es weiter. Mit ihnen soll genau so umgegangen werden, wie mit Vergewaltigern und Schwerverbrechern, hieß es in Medienberichten weiter.
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Berlin - mikeXmedia -
Ab kommendem Monat gibt es viele Änderungen. Für viele Arbeitnehmer wird es ein Gehaltsplus geben. Der Mindestlohn steigt auf 12 Euro pro Stunde. Minijobber dürfen künftig mehr verdienen. Auf die Verbraucher kommen aber auch neue Pflichten zu. Es gelten neue Corona-Regeln. Im ÖPNV müssen dann FFP2-Masken getragen werden. Pflegeheime und Kliniken dürfen nur noch mit einem negativen Test betreten werden. Deutschland geht damit weiterhin einen strengen Sonderweg. Fast alle anderen Ländern weltweit haben die Corona-Pandemie für beendet erklärt.
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Frankfurt/Main - mikeXmedia - Cockpit
Unter dem Namen "SafeSKY 2022“ hat die Gewerkschaft Cockpit ein Flugsicherheitskonzept vorgestellt. Es zeigt Herausforderungen für die Flugsicherheit auf, identifiziert Schwachstellen im Luftfahrtsystem und stellt Maßnahmen für den Erhalt und die Verbesserung der Flugsicherheit vor. Neben themenspezifischen Handlungsfeldern werden auch maßgeblich beitragende und die Flugsicherheit beeinflussende Faktoren aufgezeigt, die einen themenübergreifenden Blickwinkel erlauben. Unfälle und Vorfälle im Luftverkehr entstehen meist nicht durch ein einzelnes Problem, sondern durch eine Verkettung von Ereignissen und Problemen. Daher ist im Sinne der Erhöhung der Flugsicherheit ein Zusammenwirken möglichst aller Beteiligten und Faktoren notwendig.
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Karlsruhe - mikeXmedia -
Nach dem Angriff eines Reichsbürgers auf SEK-Beamte im Main-Tauber-Kreis laufen die Ermittlungen weiter. In einem Beschluss des Bundesgerichtshof heißt es, dass der Täter mit einem vollautomatischen Gewehr mehrere dutzendmal aus fünf verschiedenen Positionen auf 14 Polizisten geschossen habe. Dabei wurden zwei Beamte verletzt. Nach der Tat im April war zunächst von nur einem Beamten die Rede. Die Polizei war damals ausgerückt, um bei dem Mann nach einer illegalen Waffe zu suchen. Er hatte daraufhin das Feuer eröffnet. In dem Haus des Schützen fand die Polizei später Waffenkammern, Reichsflaggen und massenhaft Munition. Die Ermittlungen wurden wegen der Schwere der Tat von der Generalbundesanwaltschaft übernommen.
+ Berlin: Enteignung der Wohnungsbranche gefordert
+ Weitere Meldungen des Tages
Berlin - mikeXmedia -
Die „Deutsche Wohnen & Co. enteignen“ fordert jetzt auch die Vergesellschaftung von Energiekonzernen. Das hat die Initiative in Berlin zum Wochenbeginn mitgeteilt. Dem Senat in Berlin wurde vorgeworfen, die schnelle Umsetzung des Volksentscheids über eine Enteignung großer Wohnungsunternehmen zu blockieren. Mit diesem Vorstoß war die Initiative vor einem Jahr erfolgreich. Gut 60 Prozent der Wähler hatten sich für Enteignungen in der Wohnungsbranche ausgesprochen. Seit dem Volksentscheide habe sich die Situation nun nochmals verschlimmert, hieß es weiter. Viele wüssten nicht, wie sie über den Winter kommen und die Konzerne fahren immer noch satte Gewinne ein. Sie werden immer reicher, weil die Bürger immer ärmer werden.