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+ Neu-Delhi: Mehr als 365 Tote nach Sturzfluten in Südasien
+ Berlin: Versorger warnen vor Engpässen bei Wasserversorgung
+ Weitere Meldungen des Tages
Neu Delhi - mikeXmedia -
Nach schweren Regenfällen und Sturzfluten in Pakistan und Indien ist die Zahl der Todesopfer auf über 365 gestiegen. Besonders betroffen sind Bergregionen im Himalaya, wo ganze Ortschaften überschwemmt wurden. In Pakistan wurden laut Katastrophenschutz über 300 Tote gezählt.Helfer suchen nach Vermissten und bergen Opfer aus Trümmern und Schlamm. In Indien gibt es ebenfalls zahlreiche Tote und Zerstörungen. Am Freitag starben zudem fünf Retter beim Absturz ihres Hubschraubers.
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Berlin - mikeXmedia -
Kommunale Versorgungsunternehmen rechnen wegen zunehmender Hitze und Trockenheit mit mehr Engpässen bei der Wasserversorgung in Deutschland. Laut einer Umfrage des Verbands kommunaler Unternehmen meldete fast die Hälfte der befragten Versorger eine wachsende Nachfrage in Hitzeperioden. Rund ein Viertel hatte in den vergangenen Jahren bereits zeitweise Probleme, die Versorgung aufrechtzuerhalten. In vielen Fällen stießen Anlagen und Leitungsnetze an ihre Grenzen, teils war die verfügbare Wassermenge nicht ausreichend.
+ Lissabon: Portugal bittet EU-Partner um Hilfe bei Waldbränden
+ Berlin: Fahrgastverband fordert neue Spitze für die Bahn aus Verkehrssektor
+ Weitere Meldungen des Tages
Lissabon - mikeXmedia -
Portugal hat wegen mehrerer schwerer Waldbrände Unterstützung durch den EU-Katastrophenschutzmechanismus angefordert. Nach Angaben des staatlichen Senders RTP sollen am Sonntag zwei Löschflugzeuge aus Schweden eintreffen. Derzeit kämpfen rund 3.500 Feuerwehrleute gegen zehn größere Brände. Am Freitag kam in der Gemeinde Guarda im Nordwesten des Landes ein freiwilliger Helfer ums Leben. Wie schon in Spanien äußerten viele Betroffene Verzweiflung und Wut über mangelnde Vorsorge und unzureichende Hilfe des Staates.
Berlin - mikeXmedia -
Der Fahrgastverband Pro Bahn verlangt, dass die Nachfolge von Bahnchef Lutz von einer Person aus dem Verkehrssektor übernommen wird, die das Eisenbahnsystem in Deutschland gut kennt. Wichtig sei zudem, dass der oder die Neue nicht seit Jahren im Bahnkonzern verankert sei, sagte Verbandschef Iffländer. Als mögliche Kandidatin nannte er die HVV-Geschäftsführerin Korbutt. Sie habe in der Vergangenheit klare Positionen vertreten, etwa bei der Finanzierung des Deutschlandtickets, und könne auch anecken.
+ Kaschmir: Mindestens 50 Tote nach Sturzflut und Erdrutschen
+ Berlin: Mehr größere Betriebsgründungen trotz schwacher Konjunktur
+ Berlin: Kaum neue Jobs im zweiten Quartal
+ Weitere Meldungen des Tages
Srinagar - mikeXmedia -
Im indisch kontrollierten Teil von Kaschmir sind bei einer Sturzflut und Erdrutschen mindestens 50 Menschen ums Leben gekommen. Behördenangaben zufolge konnten rund 170 Personen gerettet werden, viele von ihnen mit schweren Verletzungen. Das betroffene Gebiet um das Dorf Chositi im Distrikt Kishtwar ist groß, weshalb Einsatzkräfte mit weiteren Opfern rechnen. Die Ortschaft liegt an einer beliebten Pilgerroute zu einem hinduistischen Schrein. Laut Berichten riss die Flut am Donnerstag provisorische Zeltküchen mit, während sich Gläubige dort zum Mittagessen aufhielten.
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Wiesbaden - mikeXmedia -
Trotz wirtschaftlicher Flaute haben sich in Deutschland mehr Menschen selbstständig gemacht. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes wurden im ersten Halbjahr 2025 rund 68.000 Betriebe gegründet, die aufgrund ihrer Rechtsform oder Beschäftigtenzahl als wirtschaftlich bedeutend gelten – gut 9 Prozent mehr als im Vorjahr. Zugleich stieg auch die Zahl der größeren Betriebsaufgaben um etwa 7 Prozent auf rund 52.000. Als wirtschaftlich bedeutend gelten etwa GmbH-Gründungen, Betriebe mit Beschäftigten oder Unternehmen, deren Leitung einen Meisterbrief besitzt.
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Wiesbaden - mikeXmedia -
Der deutsche Arbeitsmarkt stagniert. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes waren im zweiten Quartal 2025 nur rund 10.000 Menschen mehr erwerbstätig als ein Jahr zuvor – der schwächste Zuwachs seit dem Job-Boom im Sommer 2022 mit damals 679.000 zusätzlichen Stellen. Gegenüber dem ersten Quartal blieb die Zahl der Erwerbstätigen mit rund 46 Millionen nahezu unverändert. Saisonbereinigt kamen lediglich etwa 7.000 Jobs hinzu.
+ Genf: Verhandlungen über globalen Plastikmüll-Vertrag vertagt
+ Der Wochenrückblick: 11.08.2025 - 15.08.2025
Genf - mikeXmedia -
Die Abschlussgespräche für ein weltweites Abkommen gegen Plastikverschmutzung sind vorerst ohne Ergebnis geblieben. Vertreter aus mehr als 180 Staaten konnten sich nach rund zehn Tagen und einer nächtlichen Marathonsitzung nicht einigen. Der Konferenzvorsitzende erklärte am Freitagmorgen, die fünfte Sitzung werde vertagt und zu einem späteren Zeitpunkt fortgesetzt – einen neuen Termin nannte er nicht. Von einem völligen Scheitern wollten die Beteiligten nicht sprechen.
+ Belgrad: Erneut gewaltsame Proteste gegen Präsident Vucic
+ Weitere Meldungen des Tages
Belgrad - mikeXmedia -
In Serbien ist es ereneut zu Ausschreitungen gegen die Staatsführung gekommen. In Novi Sad stürmten Demonstranten nach Medienberichten zwei Sitze der Regierungspartei SNS, schlugen Scheiben ein und entfernten Gegenstände. In Belgrad attackierten SNS-Anhänger die Gegendemonstranten mit Feuerwerkskörpern. Nach Angaben des Innenministers wurden fünf Polizisten verletzt und 14 Menschen festgenommen. Der Präsident kündigte weitere Festnahmen an und kritisierte die Polizei, weil sie in Novi Sad nicht hart genug eingeschritten sei. An einem der verwüsteten Parteigebäude sei zum Zeitpunkt des Angriffs kein Polizeischutz vorhanden gewesen.
+ Berlin: Bundesregierung kritisiert israelischen Siedlungsbau scharf
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Tel Aviv - mikeXmedia -
Die Bundesregierung hat die Pläne Israels zum Bau von rund 3.400 Wohneinheiten im Westjordanland deutlich verurteilt. Ein Sprecher des Auswärtigen Amts erklärte, der Siedlungsbau verstoße gegen Völkerrecht und UN-Resolutionen. Zudem erschwere er eine verhandelte Zweistaatenlösung und das Ende der Besatzung, wie es der Internationale Gerichtshof fordere. Die geplanten Bauprojekte im sensiblen Gebiet bei Ost-Jerusalem würden das Westjordanland faktisch zerschneiden und damit ein zusammenhängendes Territorium für einen künftigen palästinensischen Staat nahezu unmöglich machen.