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+ Berlin: Weniger Menschen abgeschoben
+ Hamburg: Viele Kinder mit Problemen durch Corona
+ Weitere Meldungen des Tages
Berlin - mikeXmedia -
Im vergangenen Jahr sind in Deutschland weniger Menschen abgeschoben worden, als vor der Corona-Pandemie. Das hat das Bundesinnenministerium auf eine Anfrage mitgeteilt. Demnach gab es 2021 rund 12.000 Abschiebungen. Im Vorjahr waren mehr Abschiebungen organisiert und vollzogen worden, 2019 waren es noch über 22.000 Abschiebungen.
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Hamburg - mikeXmedia -
Die Corona-Pandemie sorgt bei vielen Kindern für erhebliche Probleme. Das geht aus Untersuchungen von mehreren Wissenschaftlern hervor. Es kommt zu Kopfschmerzen, Gereiztheit, Einschlafproblemen und weiteren psychischen Belastungen. Rund ein Drittel empfindet weniger Lebensqualität, wie weiter festgestellt wurde. Vor der Corona-Pandemie waren es rund ein Fünftel der Kinder.
+ Paris: Hauptangeklagter erstmals befragt
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Paris - mikeXmedia -
Vor dem Gericht in der französischen Hauptstadt Paris ist erstmals nach den islamistischen Terroranschlägen von 2015 der Hauptangeklagte befragt worden. Der 32-jährige ist der einzige Überlebende des Terrorkommandos. Er wurde in Belgien bereits verurteilt. Bei der Anschlagsserie im November vor sieben Jahren starben in Paris mehr als 130 Menschen.
+ Pereira: Tote und Verletzte nach Erdrutsch
+ Berlin: Gesetz gegen elektronische Überwachung gefordert
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Pereira - mikeXmedia -
In Kolumbien hat sich nach einem Erdrutsch die Zahl der Todesopfer auf über ein Dutzend Menschen erhöht. Das haben die lokalen Behörden mitgeteilt. Zahlreiche Personen wurden bei dem Unglück verletzt, mehrere Menschen werden noch vermisst. Das Unglück hatte sich im Zentrum des südamerikanischen Landes ereignet.
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Berlin - mikeXmedia -
Der Deutsche Gewerkschaftsbund fordert ein Gesetz gegen elektronische Überwachung. Damit sollen unter anderem Beschäftigte besser gegen die digitale Überwachung durch Arbeitgeber, etwa im Homeoffice geschützt werden. In der Pandemie würden viele Angestellte immer wieder ohne Rechtsgrundlage überwacht, so ein DGB-Vorstandsmitglied gegenüber der Presse.
+ Berlin: Lösungsfindung im Ukraine-Konflikt
+ Berlin: Forderungen nach Lockerung halten an
+ Fürth: Ermittlungen nach Unfallfahrt
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Berlin - mikeXmedia -
Deutschland, Frankreich und Polen sind im Ukraine-Konflikt weiterhin um Gespräche mit Moskau bemüht. Gemeinsam soll versucht werden, die Situation zu entschärfen. Nach einem Spitzentreffen erklärten sich die drei Staaten bereit, sich konstruktiv in substanzielle und ergebnisorientierte Gespräche über Sicherheitsfragen von beiderseitigem Interesse einzubringen. Bundeskanzler Scholz und die beiden Präsidenten Macron und Duda machten deutlich, dass jede weitere militärische Aggression Russlands gegen die Ukraine massive Konsequenzen nach sich ziehen und einen hohen Preis haben wird, wie nach den Gesprächen weiter mitgeteilt wurde.
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Berlin - mikeXmedia -
Die Forderungen nach Lockerungen in der Corona-Pandemie halten weiter an. Vom Fraktionsvorsitzenden der FDP im Bundestag, Dürr, hieß es, dass Einschränkungen zurückgenommen werden müssen, sobald keine Gefahr einer Überlastung des Gesundheitssystems mehr besteht. Man spreche sich deswegen bereits jetzt für konkrete Öffnungsperspektiven aus. Bei der nächsten Ministerpräsidentenkonferenz sollen dazu auch erste Beschlüsse gefasst werden. Die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Dreyer hingegen will auch nach dem Auslaufen der Rechtsgrundlagen weiter rechtliche Sicherheit für Grundrechtseinschränkungen haben, wie sie in einer Pressekonferenz deutlich machte.
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Fürth - mikeXmedia -
Nach dem Unfall mit erheblichen Verwüstungen in Führt laufen die Ermittlungen der Polizei weiter. In der Nacht war ein betrunkener Lastwagenfahrer mit seinem LKW durch die Stadt gefahren und hatte dabei über 30 Fahrzeuge beschädigt. Es kam zu drei Verletzten. Ein Haus wurde bei dem Unfall zudem so schwer beschädigt, dass es vorübergehend nicht bewohnbar ist, so die Polizei Fürth.
+ London: Johnson weiter unter Druck
+ Weitere Meldungen des Tages
London - mikeXmedia -
Wegen einer Falschbehauptung über Oppositionschef Starmer steht der britische Premier Johnson weiter unter Druck. In der vergangenen Woche hatte er Starmer vorgeworfen, als früherer Chef der Staatsanwaltschaft persönlich für das Versäumnis von Ermittlungen verantwortlich zu sein. Dabei ging es um den inzwischen gestorbenen, pädophilen und früheren BBC-Moderator Savile. Mehrere Abgeordnete der Konservativen Partei hatten eine Entschuldigung von Johnson gefordert. Starmer war nach dessen Behauptung auf der Straße von Demonstranten mit dem Vorwurf konfrontiert und bedrängt worden.
+ Rom: Benedikt entschuldigt sich
+ Münster: Deutschland schickt Soldaten nach Litauen
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Rom - mikeXmedia -
Der frühere Papst Benedikt hat sich entschuldigt und die Opfer sexuellen Missbrauchs in der katholischen Kirche um Verzeihung gebeten. Konkrete Vertuschungsvorwürfe gegen sich wies er jedoch entschieden zurück. Er habe in der katholischen Kirche große Verantwortung getragen. Umso größer ist sein Schmerz über die Vergehen und Fehler, die in seinen Amtszeiten und an den betreffenden Orten geschah, so Benedikt in einer Stellungnahme, die vom Vatikan veröffentlicht worden war.
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Münster - mikeXmedia -
Die Bundesrepublik schickt in den Spannungen mit Russland weitere 350 Soldatinnen und Soldaten zum Nato-Kontingent nach Litauen. Das hat Verteidigungsministerin Lambrecht mitgeteilt. Damit stärke man den Beitrag an der Ostflanke. Auf uns ist Verlass, so die Ministerin weiter. Zuletzt hatte es Kritik für die Haltung Deutschlands im Ukraine-Konflikt gegeben. Ukrainische Forderungen nach Waffenlieferungen wurden negativ beantwortet. Deutschland schickte aber Hunderte Schutzhelme in die Krisenregion.