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+ Den Haag: Nowitschok-Gifte im Nawalny-Fall eingesetzt
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Den Haag - mikeXmedia -
Im Fall Nawalny hat die Chemiewaffen-Kontrollbehörde bestätigt, dass es offenbar zum Einsatz eines chemischen Nervengiftes gekommen ist. Demnach soll bei dem Kremlgegner ein Gift der Nowitschok-Gruppe verwendet worden sein. Das hat die Organisation für ein Verbot von Chemiewaffen mitgeteilt. So wurden Spuren von verbotenen chemischen Stoffen in seinem Blut und Urin entdeckt worden.
+ Wiesbaden: Industrieproduktion leicht gesunken
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Wiesbaden - mikeXmedia -
Im August hat sich die Erholung der deutschen Industrie überraschend eingetrübt. Im Vergleich zum Vormonat ging die Produktion um 0,2 Prozent zurück, wie das Statistische Bundesamt mitgeteilt hat. Analysten waren zuvor noch von einem Zuwachs um 1,5 Prozent ausgegangen.
+ Frankfurt/Main: Ermittlungen bei DFB
+ Berlin: Prozessauftakt im Tiergartenmord
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Frankfurt/Main - mikeXmedia -
Die Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main ermittelt wegen des Verdachts der Steuerhinterziehung in besonders schweren Fällen gegen den Deutschen Fußball Bund. Am Mittwoch wurden die Geschäftsräume des DFB und Privatwohnungen von aktuellen und ehemaligen Verbandsfunktionären durchsucht. Unter anderem geht es um Einnahmen aus Bandenwerbung von Heimspielen der Nationalmannschaft in den Jahren 2014 und 2015, so die Staatsanwaltschaft in Frankfurt weiter.
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Berlin - mikeXmedia -
In Berlin hat der mit Spannung erwartete Prozess um einen Mord begonnen, der auch international Aufsehen erregt hat. Der 55-jährige Angeklagte soll vor gut einem Jahr im Berliner Tiergarten am helllichten Tag einen 40-jährigen erschossen haben. Das Kammergericht in Berlin soll die zentrale Frage klären, ob es sich um einen Auftragsmord gehandelt hat.
+ Genf: Welthandel bricht weniger schlimm ein
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Genf - mikeXmedia -
Der weltweite Handel ist trotz Corona nicht ganz so drastisch eingebrochen, wie bislang befürchtet. In einer aktuellen Einschätzung fällt der Rückgang zwar nicht so schlimm aus, die für das kommende Jahr erwartete Erholung wird aber ebenfalls deutlich hinter den Erwartungen zurückbleiben. Die Weltwirtschaft war durch den Ausbruch der Corona-Pandemie auf beispiellose Weise getroffen worden, so die Welthandelsorganisation. Dort wurden die Regierungen aber auch davor gewarnt, nun in Protektionismus zu verfallen.
+ Luxemburg: Ungarn verstößt erneut gegen EU-Recht
+ Berlin: Erkenntnisse zu Sicherheitsbehörden und Rechtsextremismus
+ München: ADAC präsentiert Studie zu Lufttaxis
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Luxemburg - mikeXmedia -
Ungarn hat schon wieder gegen geltendes EU-Recht verstoßen. Das Hochschulgesetz der rechtsnationalen Regierung in Budapest ist nicht zulässig. Es setzt unter anderem auf eine Universität, die durch einen US-Milliardär gegründet wurde. Der Europäische Gerichtshof hat in diesem Jahr bereits vier Urteile in politisch brisanten Fällen gegen die ungarische Regierung von Ministerpräsident Orban gefällt. Dabei ging es unter anderem um die Umverteilung von Flüchtlingen in der EU, die Unterbringung von Migranten in Transitlagern und um weitere Verstöße gegen EU-Recht.# # #
Berlin - mikeXmedia -
Wie aus einem aktuellen Lagebericht hervorgeht, finden sich bei rechtsextremistischen Auffälligkeiten von Mitarbeitern deutscher Sicherheitsbehörden, nur selten Hinweise auf Kontakte in die rechte Szene. Zwischen Januar 2017 und März 2020 gab es rund 320 Fälle in den Ländern und knapp 60 Verdachtsfälle bei den Sicherheitsbehörden des Landes. Nur in zwei erfassten Fällen stellte sich heraus, dass es eine Mitgliedschaft in einer rechtsextremistischen Organisation gab. Meist ging es nur um entsprechende Äußerungen, die Nutzung von Symbolen, Parolen oder Bildern in Chats oder sozialen Medien.
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München - mikeXmedia -
Der ADAC stellt am 14. Oktober eine neue Studie zu Lufttaxis vor. Diese Multikopter könnten als schnelle Notarztzubringer oder für Rettungsdienste zu einer modernen Alternative werden. Es wurde untersucht, ob und unter welchen Voraussetzungen die Notfallversorgung in Deutschland damit verbessert werden könnte. Die Ergebnisse der Machbarkeitsstudie sind wohl vielversprechend, so der ADAC vorab in einer Pressemitteilung.
+ München: Schuldzuweisungen im Audi-Dieselprozess
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München - mikeXmedia -
Der zweite Tag des Audi-Dieselprozesses ist von gegenseitigen Schuldzuweisungen geprägt gewesen. Der angeklagte Motorenentwickler ließ über seine Verteidiger entsprechende Erklärungen abgegeben. Dabei gab er seine Beteiligung an den Abgas-Tricksereien zu, sah sich aber in der Rolle eines untergeordneten Befehlsempfängers. Dem Anwalt zufolge wurde alles „von oben bestimmt“.