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+ Wolfsburg: Prozessauftakt gegen Betreuerinnen
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Wolfsburg - mikeXmedia -
In Wolfsburg hat am Dienstag der Prozess gegen vier Betreuerinnen begonnen. Sie sollen den Tod eines Krippenkindes zu verantworten haben. Der Auftakt war von einem großen öffentlichen Interesse begleitet worden. Es sei kein normales Verfahren, man verhandele ein Geschehen, dass niemand wollte, so der Richter zu Beginn. Die vier angeklagten Frauen sollen im April 2019 bei einem Ausflug nicht bemerkt haben, dass sich ein 16 Monate alter Junge zunächst von der Gruppe entfernt hatte. Anschließend stürzte das Kind in ein 30 Meter entferntes Rückhaltebecken und zog sich tödliche Verletzungen zu.
+ Erfurt: Regierungsvertrag unterzeichnet
+ Stuttgart: Feuerwehreinsatz am Hauptbahnhof
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Erfurt - mikeXmedia -
In Thüringen haben Linke, SPD und Grüne ihren Regierungsvertrag unterzeichnet. Auch der geschäftsführende Ministerpräsident des Landes und Linken-Politiker Ramelow setzte seine Unterschrift als „Ministerpräsidentenkandidat“ unter den Vertrag. Er tritt morgen zur Wiederwahl für den Posten an. Der parteilose ehrenamtliche Dorfbürgermeister Kindervater will kandidiert ebenfalls um das Amt. Er war von der AfD-Fraktion vorgeschlagen worden.
+ De Moines: Trump gewinnt Vorwahlen in Iowa
+ Hannover: Warnstreiks an Unikliniken
+ Augsburg: Grüne denken über Sonderregelungen nach
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De Moines - mikeXmedia -
Mit überwältigender Mehrheit hat US-Präsident Trump im Bundesstaat Iowa die erste Vorwahl der Republikanischen Partei im Rennen um die weitere Präsidentschaft für sich entscheiden können. Nach der Auszählung fast aller Wahlbezirke war Trump auf fast 97 Prozent der Stimmen gekommen. Die beiden Konkurrenten erzielten jeweils knapp über ein Prozent. Aktuell gibt es noch elf elf Bewerber. Die besten Chancen werden dabei Ex-Vizepräsident Biden und den beiden Senatoren Bernie Sanders und Elizabeth Warren eingeräumt.
+ München: Hohe Lawinengefahr in den bayerischen Alpen
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München - mikeXmedia -
Auch heute besteht weiterhin große Lawinengefahr in den bayerischen Alpen. In den Hochlagen können einzelne Skifahrer bereits Schneebrettlawinen auslösen, wie die Lawinenwarnzentrale mitgeteilt hat. So können frische Schneelagen bereits bei geringer Zusatzbelastung ins Rutschen kommen. Auch an den Steilhängen besteht große Gefahr durch Lawinen, die sich selbst auslösen können. In mehreren bayerischen Gebieten gilt die Warnstufe drei von fünf.
+ Genf: WHO besorgt über Epidemie
+ Berlin: BKA-Chef fordert Strafverschärfung
+ Berlin: Verbraucherzentralen auch für fairen Handel
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Genf - mikeXmedia -
Die WHO ist besorgt über die „massive Infodemie“ zum Coronavirus. Der Ausbruch des Erregers sei von einer Überschwemmung an Informationen begleitet worden, hieß es von der Weltgesundheitsorganisation. Die Menge der Informationen mache es dabei vielen Menschen schwer, zwischen Fake und Fakt zu unterscheiden. Auf den großen Netzwerken hat die WHO deswegen eine Informations- und Aufklärungskampagne gestartet. Darin werden viele Fragen beantwortet. Das Virus breitet sich unterdessen weiter aus. Über 20.000 Menschen sind erkrankt, fast 400 Todesopfer sind bislang zu beklagen. Fachleute rechnen unterdessen damit, dass der Höhepunkt der Epidemie in 10 bis 14 Tagen erreicht sein wird. Damit wurden die bisherigen Erwartungen von rund einer Woche nach oben korrigiert.
+ London: Johnson stellt seinen Brexit-Rahmen vor
+ München: Umweltaktivistin sprechen bei Hauptversammlung
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London - mikeXmedia -
Premierminister Johnson hat seine Rede zu den künftigen Beziehungen mit der Europäischen Union gehalten. Auf keinen Fall will er sich vertraglich auf die Einhaltung von EU-Standards beim Umweltschutz festlegen lassen. Für Großbritannien gebe es genauso wenig Grund wegen eines Freihandelsabkommens die Regeln der EU in Kauf zu nehmen, wie andersrum, hieß es vom britischen Premier weiter.
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München - mikeXmedia -
Morgen wird die Fridays for Future Umweltaktivistin Helena Marschall auf der Hauptversammlung von Siemens in München reden. Dabei will sie Druck auf den Technikkonzern ausüben. Es geht um Techniklieferungen von Siemens nach Australien für das dort geplante größte Kohlebergwerk der Welt. Dort sollen jährlich bis zu 60 Millionen Tonnen Kohle gefördert werden. Von Siemens kommt für 18 Millionen Euro Signaltechnik für Transportzüge. Schon in den vergangenen Wochen war deswegen mehrfach von Aktivisten vor zahlreichen Siemens-Standorten demonstriert worden. Konzernchef Kaeser blickt gelassen auf die anstehende Rede der Umweltaktivistin, teilte aber mit, in einen Dialog treten zu wollen.