20. 02. 06

+ München: 13 Infizierte mit Coronavirus in Deutschland
+ Weitere Meldungen des Tages

München - mikeXmedia -
In Deutschland gibt es jetzt 13 mit dem Coronavirus infizierte Personen. Der Erreger konnte bei der Frau eines bayerischen Infizierten nachgewiesen werden. Das hat das Gesundheitsministerium im Freistaat mitgeteilt. Auch zwei Kinder des Paares hatten sich angesteckt. Arzt-Angaben zufolge sind sie ebenso wie die Mutter aber symptomfrei. Auch der Gesundheitszustand des Vaters sei stabil. Die Familie wird in einem Krankenhaus behandelt.

20. 02. 06

+ Erfurt: Kemmerich legt Amt nieder
+ Ulm: Konsequenzen nach Vergiftungs-Toden
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Erfurt - mikeXmedia -
Der frischgewählte Ministerpräsident von Thüringen, Kemmerich, hat sein Amt keine 24 Stunden nach seinem Wahlsieg wieder niedergelegt. Die FDP-Fraktion stellte einen Antrag auf Auflösung des Landtags. Der Druck auf Kemmerich war zu groß, nachdem er mit den Stimmen der AfD und CDU ins Amt gewählt worden war. Kritik kam auch von Bundeskanzlerin Merkel, die sich auf einer Südafrikareise befindet. Sie bezeichnete die Wahl als „unverzeihlich“.

Read More: UKW- und Webradionachrichten. 06.02.2020 - 16 Uhr
20. 02. 06

+ Tel Aviv: Lage bleibt angespannt
+ Pretoria: Merkel zu Gesprächen in Pretoria
+ Berlin: Kemmerich hält an Regierungsbildung fest
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Tel Aviv - mikeXmedia -
In Israel und dem Gazastreifen bleibt die Lage weiter angespannt. Bei einem Anschlag sind in der Nacht in Jerusalem 12 Soldaten verletzt worden, einer von ihnen schwer. Wie die israelische Armee mitteilte, hatte ein Terrorist sein Fahrzeug als Waffe genutzt und einen Sprengsatz in der Nähe der Soldaten gezündet. Nach dem Täter wurde gesucht, gefunden wurde er jedoch nicht. In den vergangenen Jahren gab es immer wieder Anschläge von Palästinensern gegen Zivilsten und Soldaten.

Read More: UKW- und Webradionachrichten. 06.02.2020 - 12 Uhr
20. 02. 06

+ Wellington: Hunderte auf der Flucht vor Überschwemmungen
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Wellington - mikeXmedia -
In Neuseeland sind Hunderte Menschen auf der Flucht vor Überschwemmungen. Im Süden der Insel sind zahlreiche Straßen bereits gesperrt. Bewohner in mehreren Ortschaften mussten aus Sicherheitsgründen ihre Wohnungen und Häuser verlassen. Flüsse traten bereits über die Ufer, so die Zivilschutzbehörde des Landes. Dort sprach man von der größten Flut seit Jahrzehnten. In einem abgelegenen Fjord waren rund 200 Touristen eingeschlossen worden. Für die Menschen war kurz nach Bekanntwerden ihrer Situation eine Rettungsaktion angelaufen.

20. 02. 06

+ Toulouse: Airbus stoppt Produktion in China
+ Berlin: Merkel zu Gast in Südafrika
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Toulouse - mikeXmedia -
Airbus hat seine Produktion in China gestoppt. Der Flugzeughersteller begründete die Maßnahmen mit der aktuellen Situation wegen des Coronavirus. Die A320-Monatgelinie im chinesischen Airbuswerk wurde bereits geschlossen. Den Mitarbeitern soll dort wo es möglich ist, ermöglicht werden von zu Hause zu arbeiten. Die Beschäftigten sollen nicht zu den Airbus-Standorten fahren müssen, so der Luftfahrt- und Rüstungskonzern weiter. Bei Airbus kommt es derzeit in den Abläufen ohnehin zu Behinderungen. Die chinesischen Behörden haben wegen des Coronavirus Reisebeschränkungen verhängt.

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Berlin - mikeXmedia -
Bundeskanzlerin Merkel trifft sich heute in Südafrika unter anderem mit dem Präsidenten Ramaphosa. Dort kommt sie zu Gesprächen zur brisanten Lage im ganzen Land zusammen. Sie hält sich auch in Angola auf. Unter anderem will die Kanzlerin Reformansätze und das Engagement der Regierung in der Krisenlösung unterstützen. Auch die wirtschaftlichen Beziehungen sollen intensiviert werden. Die Bundeskanzlerin wird auf der Reise, die noch bis morgen andauert, auch von einer größeren Wirtschaftsdelegation begleitet.

20. 02. 05

+ Istanbul: Tote und Verletzte nach Lawinenabgängen
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Istanbul - mikeXmedia -
In der Osttürkei sind mindestens 28 Menschen bei Schneelawinen ums Leben gekommen. Das haben die Medien in dem Land mitgeteilt. Es hatte sich bei den Opfern nicht nur um Zivilsten, sondern auch um Retter gehandelt, die bereits vor Ort im Einsatz waren. Sie wollten Verschüttete aus einem weiteren Lawinenunglück vom Vorabend finden. Bei den Lawinenabgängen waren außerdem mehr als 50 Menschen verletzt worden.

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