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+ Berlin: Mehr Kindergeldbezieher als 2017
+ Berlin: Bundeswehr plant Fachleute aus der EU zu rekrutieren
+ Weitere Meldungen des Tages
Berlin - mikeXmedia -
In diesem Jahr liegt die Zahl der Kindergeldbezieher deutlich höher als in den Vorjahren. Mit rund 15,35 Millionen gibt es einen neuen Rekordwert, wie von der Familienkasse nach Auswertung von Statistiken mitgeteilt wurde. Ende 2017 waren es rund 14,97 Millionen Kinder, die entsprechende Bezüge erhielten. Immer mehr Unterstützung wird auch an ausländische Kinder gezahlt, nach 2,8 im vergangenen, wurden dieses Jahr rund 3 Millionen Kinder gezählt, wie von der Familienkasse weiter mitgeteilt wurde.
+ Istanbul: Strafen für Kritik an Erdogan
+ Berlin: Lufthansa soll für Panne im Regierungsflieger verantwortlich sein
+ Dülmen: Ermittlungen nach Straftaten laufen weiter
+ Weitere Meldungen des Tages
Istanbul - mikeXmedia -
In der Türkei sind zwei Fernsehsender nach Kritik an Präsident Erdogan mit Strafen belegt worden. Das hat die Rundfunkbehörde des Landes mitgeteilt. So muss ein Nachrichtenprogramm eines prominenten Moderators zunächst drei mal pausieren. Bei einem oppositionellen Sender fällt ein Programm sogar fünf, ein anderes drei Mal aus. Beide TV-Unternehmen müssen außerdem Geldstrafen zahlen.
+ Jakarta: Warnstufe für Vulkan angehoben
+ Karlsruhe: Ermittlungen zu Terrorverdächtigen laufen weiter
+ Berlin: Länder bereiten sich auf Schuldenbremse vor
+ Weitere Meldungen des Tages
Jakarta - mikeXmedia -
In Indonesien ist die Warnstufe für den Vulkan Anak Krakatau erhöht und die Sperrzone um den aktiven Berg erweitert worden. Das haben die zuständigen Behörden mitgeteilt. Schon gestern war es zu einer erhöhten Aktivität gekommen. Es traten Rauchwolken und heiße Asche aus. Am vergangenen Samstag hatte eine Eruption des Vulkans zu einem Seebeben geführt, dass einen Tsunami ausgelöst hatte. Auf den Inseln Sumatra und Java kamen über 430 Menschen ums Leben, mehr als 1000 Personen wurden verletzt. Hunderte Personen werden noch vermisst, Tausende Menschen sind obdachlos.
+ Seoul: Nord- und Südkorea nähern sich weiter an
+ Tokio: Japan ist aus der Walfangkommission ausgetreten
+ Hamburg: Unternehmenspleiten in Deutschland könnten wieder steigen
+ Weitere Meldungen des Tages
Soul - mikeXmedia -
Über die Weihnachtsfeiertage haben sich Nord- und Südkorea weiter angenähert. In gemeinsamen Aktionen wurden die Wiederherstellung der Eisenbahn- und Straßenbahnverbindungen über die Grenze eingeläutet. Dazu gab es in einer nordkoreanischen Grenzstadt eine Grundsteinlegung, die mit einer Zeremonie gefeiert wurde. Daran hatten Vertreter beider Länder, sowie der Vereinten Nationen und von Nachbarstaaten teilgenommen. Süd- und Nordkorea wollen ihre Verkehrsanbindung an den eurasischen Kontinent und damit auch die wirtschaftlichen Beziehungen wieder ausbauen.
+ Jakarta: Weiterhin hohe Gefahr in Indonesien
+ Beirut: Kämpfe in Syrien
+ Rom: Papst ermutigt Gläubige zu vergeben
+ Berlin: Maas gegen Stationierung neuer Atomraketen in Europa
+ Frankfurt/Main: Mieterbund warnt vor weiter steigenden Mieten
+ Karlsruhe: Erhöhte Rheinpegel fallen wieder
Jakarta - mikeXmedia -
In Indonesien ist die Bevölkerung weiter zu besonderer Vorsicht aufgerufen. Der Vulkan, der den Tsunami ausgelöst hatte, ist weiter aktiv. Die Einwohner wurden von der Behörde für Klimatologie und Geophysik aufgerufen, sich von den Küstengebieten fernzuhalten. Das Risiko für die Bevölkerung wird zudem durch heftige Regenfälle und hohen Wellengang in den betroffenen Regionen zusätzlich erhöht. Es gilt eine Gefahrenzone von 500 bis 1000 Meter landeinwärts, so die Behörden weiter. Der Tsunami, der durch ein Seebeben ausgelöst wurde, forderte bislang mindestens 430 Todesopfer und Tausende Verletzte.
+ Sydney: Sorge um Hochhaus
+ Berlin: Unkompliziertere Entschädigungen gefordert
+ Berlin: Smartphone-Zeit könnte geringer ausfallen
+ Weitere Meldungen des Tages
Sydney - mikeXmedia -
In Australien laufen nach der Evakuierung eines Hochhauses die Ermittlungen der zuständigen Behörden weiter. Heiligabend mussten die Bewohner wegen verdächtiger Knackgeräusche zunächst das Haus verlassen. Die meisten konnten dann die Weihnachtsfeiertage doch in ihren eigenen vier Wänden verbringen. Bei 51 der mehr als 390 Wohnungen bestand jedoch weiterhin Unsicherheit. Mehrere Bewohner des 30-stöckigen Hauses hatten über Geräusche, Risse und plötzlich klemmende Türen berichtet.