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+ Catania: Erde bleibt weiterhin in Bewegung
+ Berlin: verdi kritisiert Grundrente
+ Berlin: Zahl der Wohnungseinbrüche hat weiter abgenommen
+ Khartum: Massenproteste im Südsudan gehen weiter
+ Offenbach: Weiterhin kein weißer Winter in Sicht
Catania - mikeXmedia -
Rund um den Vulkan Ätna auf Sizilien bleibt die Erde weiter in Bewegung. In den vergangenen Nächten und Tagen kam es immer wieder zu schweren Beben durch den vorangegangenen Vulkanausbruch. Die bislang heftigsten Erdstöße hatten eine Stärke von fast 5 auf der Richterskala. Medienberichten zufolge kam es bereits zu ersten Gebäudeschäden. Die Region am Ätna wird immer wieder von Hunderten leichteren und teils stärkeren Beben erschüttert. Am Vulkan gibt es einen zwei Kilometer langen Spalt, aus dem Lava fließt, wie vom italienischen Institut für Geophysik und Vulkanologie mitgeteilt wurde.
+ Jakarta: Unwetter erschweren Aufräum- und Bergungsarbeiten
+ Frankfurt/Main: Neue Abgasziele führen zu Jobverlusten
+ Nordhausen: Ermittlungen zu Mordfällen laufen weiter
+ Mainz: LKA sieht Schwachstellen bei Überwachung
Jakarta - mikeXmedia -
Über 400 Tote und fast 1500 Verletzte sind die bisherige Bilanz des verheerenden Seebebens und eines anschließenden Tsunamis vor Indonesien. Die Helfer haben erst jetzt auch die abgelegenen Dörfer erreicht, die durch die Flutwelle zerstört wurden. Die Behörden in dem Land gehen unterdessen davon aus, dass sich die Todeszahlen noch weiter erhöhen. Mehr als 150 Menschen werden immer noch vermisst. Die Aufräum- und Bergungsarbeiten werden auf den Inseln Sumatra und Java zudem durch staken Regen erschwert. Bei dem Seebeben waren am Freitag weite Teile der indonesischen Küstengebiete von einem Tsunami überschwemmt worden.
+ Catnaia: Weitere Erdstöße nach Ätna-Ausbruch
+ Jakarta: Zahl der Todesopfer erhöht sich weiter
+ Kabul: Opferzahlen nach Anschlag gestiegen
+ Rom: Franziskus ruft zu Zusammenhalt und Toleranz auf
+ Hambach: Zwischenfälle am Hambacher Forst
Catania - mikeXmedia -
Auf Sizilien halten die Aktivitäten am Ätna unvermindert an. Im Umfeld des Vulkans kam es auch einen Tag nach dem jüngsten Ausbruch zu Erschütterungen. Am Vulkan hat sich ein zwei Kilometer langer Spalt aufgetan, aus dem Lava fließt. Das hat das Nationale Institut für Geophysik und Vulkanologie in Italien mitgeteilt. Im näheren Umfeld kommt es außerdem zu Ascheregen. Der Ätna gehört zu den aktivsten Vulkanen der Welt.
+ Rom: Christmette im Petersdom
+ Berlin: Steinmeier ruft zu mehr Miteinander auf
+ London: May ruft zum Zusammenhalt auf
+ Berlin: Handwerk setzt auf gut ausgebildete Flüchtlinge
+ Berlin: Zu Weihnachten steht Fleisch auf dem Tisch
Rom - mikeXmedia -
Zur Christmette im Petersdom in Rom haben sich in der vergangenen Nacht Zehntausende Christen versammelt. Sie feierten dort gemeinsam mit Papst Franziskus die alljährliche Messe in der Heiligen Nacht. Den päpstlichen Segen „Urbi et Orbi“ spendet das Oberhaupt der Katholischen Kirche heute. Auch zu den Weihnachtsfeierlichkeiten in Betlehem hatten sich Tausende Christen versammelt. Sie waren in einer traditionellen Weihnachtsprozession von Jerusalem aus in den kleinen Ort im Westjordanland gezogen, der als Geburtsort Jesu verehrt wird.
+ Jakarta: Bislang 300 Tote nach Erdbeben
+ Istanbul: Truppen an der syrischen Grenze zusammengezogen
+ Berlin: Neun Kältetote bislang
+ Berlin: Bedford-Strohm mahnt vor Riskio des Werteverfalls
+ Rom: Weihnachtsmesse im Petersdom
Jakarta - mikeXmedia -
Der Tsunami und der Ausbruchs eines Vulkans in Indonesien hat bislang fast 300 Menschenleben gefordert. Mehr als 1000 menschen wurden zudem auf Java und Sumatra verletzt, wie von den Behörden mitgeteilt wurde. Dort bestätigte man inzwischen auch, dass der Tsunami durch eine Eruption ausgelöst wurde. Vulkanmasse war ins Meer gerutscht und hatte damit die Wellen verursacht. Die Rettungsarbeiten auf den beiden Inseln laufen weiter. Zu einem weiteren Erdbeben kam es auch im Königreich Tonga im Pazifik. Die Erdstöße hatten sich in rund 100 Kilometern Tiefe ereignet und eine Stärke von 6,4, wie von einer US-Erdbebenwarte mitgeteilt wurde. Zu einem Tsunami kam es nicht.
+ Berlin: Zahl der armutsgefährdeten Kinder steigt
+ Berlin: Zahl der Fahrgäste im ÖPNV weiter gestiegen
+ Dortmund: Zeichen gegen Einsamkeit
+ Berlin: Heute Abend wird zuhause gegessen
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Berlin - mikeXmedia -
In den vergangenen 10 Jahren ist die Zahl der armutsgefährdeten Kinder in Deutschland von 1,79 auf 1,85 Millionen gestiegen. 2005 waren es noch 1,51 Millionen. Das hat das Europäische Statistikamt, Eurostat, mitgeteilt. Von Armut bedroht ist ein Haushalt, der weniger als 60 Prozent des mittleren Einkommens zur Verfügung hat. In den vergangenen Jahren ist der Anteil der Unter-16-Jährigen in solchen Haushalten allein zwischen 2005 und 2010 von 11,6 auf 17,2 Prozent gestiegen, wie das Statistikamt weiter mitteilte.