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+ Washington: Trump hält weiter am Mauerbau fest
+ Berlin: Behinderungen an den Flughäfen Berlin und Schönefeld
+ Berlin: Seehofer kündigt Aufklärung an
+ Der Wochenrückblick: 31.12.2018 - 04.01.2019
Washington - mikeXmedia -
Auch am Sonntag nach der Sitzung der US-Regierung zum festgefahrenen Haushaltsstreit hält US-Präsident Trump weiter am Bau der geplanten Grenzmauer zu Mexiko fest. 99 Prozent der illegalen Grenzübertritte werden enden, so der Präsident im Internet. Er zitierte Ex-Präsident Obama und Hillary Clinton, die sich beide ebenfalls vor Jahren für einen besseren Schutz vor illegaler Migration ausgesprochen hatten. Der Streit um den Mauerbau und der damit verbundene Shutdown dauern in den USA inzwischen gut drei Wochen an. Eine Lösung ist bislang noch nicht in Sicht.
+ London: Ermittlungen nach Messerattacke
+ Rosenheim: Weiterhin Verkehrschaos
+ Berlin: Strengere Sicherheitsvorkehrungen werden geprüft
+ Meppen: Ermittlungen nach Farbattacke
+ Weitere Meldungen des Tages
London - mikeXmedia -
In London laufen die Ermittlungen der Polizei nach einer tödlichen Messerattacke weiter. Zwei Verdächtige wurden nach der Tat festgenommen. Ein Mann hatte nach einem Streit mehrfach auf einen 51-jährigen eingestochen, vor den Augen dessen Sohnes. Der Täter verschwand schließlich. Er und das Opfer waren an derselben Bahnstation in einen Zug eingestiegen. Schon seit Jahren kommt es in Großbritannien immer wieder zu ähnlichen Zwischenfällen und Messerattacken.
+ Paris: „Gelbwesten“-Proteste flauen ab
+ München: Schnee löst Verkehrschaos aus
+ Eppstein: Mann parkt Rettungswagen um
+ Torrance: Ermittlungen nach tödlichen Schüssen
+ Bad Honnef: Mehr Weihnachtsbäume verkauft
Paris - mikeXmedia -
In Frankreich hat die „Gelbwesten“-Bewegung zum Jahreswechsel deutlich an Fahrt verloren. Die Proteste, die in den ersten Tagen des neuen Jahres stattfanden, waren von wesentlich weniger Demonstranten wahrgenommen worden. In Paris kam es aber dennoch wieder zu Auseinandersetzungen zwischen „Gelbwesten“ und der Polizei und zum Einsatz von Tränengas. In Richtung Polizei flogen Wurfgeschossen. In der französischen Hauptstadt hatten einige Hundert Menschen an den Demonstrationen teilgenommen.
+ London: Millionen für die Drohnenabwehr
+ Berlin: Dramatische Personalnot in der Betreuung
+ Der Wochenrückblick: 31.12.2018 - 04.01.2019
London - mikeXmedia -
In Großbritannien setzen die Flughäfen Gatwick und Heathrow künftig zur Drohnenabwehr auf eine spezielle Technologie. Das geht aus Medienberichten unter Berufung auf die beiden Airports hervor. In die Abwehr der Drohnen werden mehrere Millionen Pfund investiert und damit die Bedrohung durch die Fluggeräte beseitigt werden. Kurz vor Weihnachten war es im britischen Luftraum wegen Drohnenflügen in Gatwick zu erheblichem Verkehrschaos gekommen. Flüge mussten aus Sicherheitsgründen gestrichen oder umgeleitet werden. Die Urheber der Störaktionen konnten bislang nicht ausfindig gemacht werden.
+ Peking: Gespräche zwischen den USA und China
+ Berlin: Reisewarnung für Deutsche in Thailand
+ Berlin: Wirtschaft wird unruhiger
+ Flensburg: Erstmals wieder weniger Neufahrzeuge
+ Weitere Meldungen des Tages
Peking - mikeXmedia -
In der kommenden Woche soll es im Handelsstreit zwischen China und den USA zu den ersten direkten Verhandlungen seit Verkündung der Gespräche kommen. Am Montag soll das zweitägige Treffen stattfinden. Dazu wird eine US-Delegation nach China reisen, wie vom dortigen Handelsministerium mitgeteilt wurde. Bei den Gesprächen sollen Kompromisse für den Handelsstreit zwischen den beiden Ländern gefunden werden.
+ Borkum: Erstes Treibgut nach Frachter-Havarie angespült
+ Weitere Meldungen des Tages
Borkum - mikeXmedia -
Auf der Insel Borkum ist nach der Havarie eines Großfrachters in der Nordsee, das erste Treibgut angespült worden. Bei dem Zwischenfall auf dem Schiff waren fast 300 Container über Bord gegangen. Auch die Inseln Juist und Norderney sind betroffen. Wie weiter mitgeteilt wurde, hatten Spaziergänger am Strand reiche Beute machen können. Unter anderem soll es sich um Spielzeug und Möbel gehandelt haben. Zugleich wird aber auch vor möglichen Gefahren gewarnt. Der havarierte Frachter hatte auch Gefahrgut geladen, dass ebenfalls über Bord ging. Spezialkräfte eines Unternehmens sollen die treibenden oder angespülten Container nun bergen. Die Arbeiten laufen bereits auf Hochtouren.