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+ Stuttgart: Daimler will Kronzeugenregelung
+ Reykjavik: Airberlin-Maschine wird auf Island festgehalten
+ Berlin: Familiennachzug laut Innenministerium nicht abschätzbar
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Stuttgart - mikeXmedia -
Der Daimler-Konzern hat bei den EU-Behörden Antrag auf eine Kronzeugenregelung gestellt. Es geht dabei um den Verdacht eines Kartells in der deutschen Autoindustrie. Bislang ist noch nicht klar, ob die EU-Behörden eine formale Untersuchung in der Sache eröffnen würden, so Daimler Finanzchef Uebber. Die EU-Kommission befasst sich derzeit in einer Voruntersuchung mit möglicherweise unzulässigen Absprachen zwischen Daimler, VW und BMW.
+ Islamabad: Weiterer Talibananführer ums Leben gekommen
+ Eislingen: Nach Fund von drei Leichen Beziehungstat vermutet
+ Düsseldorf: Landtag NRW befasst sich erneut mit Fall Amri
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Islamabad - mikeXmedia -
In Afghanistan ist einer der brutalsten und aktivsten Anführer der Talibangruppe getötet worden. Er kam bei einem Luftangriff ums Leben, wie pakistanische Sicherheitskreise mitteilten. Der Mann wurde bereits am Montag durch eine Drohne schwer verletzt. Gestorben sein soll er dann am Dienstag, wie es aus Geheimdienstkreisen weiter hieß. Ein Talibansprecher hatte den Tod des Anführers später offiziell bestätigt.
+ Peking: Chinas Wirtschaft wächst weiter robust
+ Weitere Meldungen des Tages
Peking - mikeXmedia -
Dank sprudelnder Kredite hat sich die Wirtschaft in China auch im dritten Quartal robust gezeigt. Von Juli bis September verbuchte die zweitgrößte Volkswirtschaft ein Wachstumsplus von fast 7 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Das Ergebnis ist besser, als von China angestrebt. Die Regierung peilt jährlich rund 6,5 Prozent Wachstum an. Laut Ökonomen wird der Trend in dem Land auch weiterhin anhalten, vorausgesetzt, es kommt nicht zu Kreditklemmen oder anderen Finanzkrisen.
+ Genf: Täglich sterben weltweit 15.000 Kinder
+ Johannesburg: Immer mehr Deutsche übernehmen Patenschaften für arme Kinder
+ Berlin: Maaßen warnt vor neuer Dschihadisten-Generation
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Genf - mikeXmedia -
Wie die Vereinten Nationen mitgeteilt haben, sterben rund 15.000 Kinder unter fünf Jahren jeden Tag auf der Welt. Insgesamt waren das innerhalb eines Jahres mehr als 5,6 Millionen Menschen. Das sind zwar weniger als vor 17 Jahren, der Trend gibt aber dennoch Anlass zur Sorge. So stieg der Anteil der Neugeborenen die ums Leben kamen von 41 auf 46 Prozent. Damit sterben täglich rund 7000 Babys, die nicht älter als ein Monat sind.
+ London: May will es EU-Ausländern in Großbritannien einfach machen
+ München: CSU-Parteitag wird sich wohl in den Dezember verschieben
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London - mikeXmedia -
Laut der britischen Premierministerin May zeichnet sich beim Bleiberecht von EU-Ausländern in dem Land eine Einigung ab. Im Vergleich zu den anderen Ländern wolle man es den EU-Ausländern in Großbritannien so einfach wie möglich machen, weiter im Land zu leben. Das teilte May beim EU-Gipfel in Brüssel mit. „Wer heute rechtmäßig in Großbritannien lebe, dürfe bleiben“, so die Premierministerin in einem offenen Brief. Es seien aber Registrierungen nötig. Das zweitägige Treffen der EU-Staats- und Regierungschefs in Brüssel geht heute zu Ende.
+ Barcelona: Kein Ende im Streit um Unabhängigkeit
+ New York: Beteiligte im Nordirak zur Deeskalation aufgerufen
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Barcelona - mikeXmedia -
Im Streit um die katalanische Unabhängigkeit ist kein Ende in Sicht. Beide Seiten steuern inzwischen auf eine direkte Konfrontation zu. Die politische Führung in Barcelona weigerte sich heute, das Ultimatum der Zentralregierung in Madrid zu erfüllen. Auf die Bildung eines eigenen Staates will die Regionalregierung nicht verzichten. Kurz danach kündigte Madrid Zwangsmaßnahmen an. So soll der katalanische Regierungschef abgesetzt, die Regionalregierung aufgelöst und eine Neuwahl erzwungen werden.
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New York - mikeXmedia -
Der UN-Sicherheitsrat hat sich an die Beteiligten des Nordirak-Konflikts gewendet und zur Deeskalation aufgerufen. Die Mitgliedsstaaten sollten auf Drohungen und Gewalt verzichten und an einem konstruktiven Dialog arbeiten. Es sei wichtig, dass die territoriale Integrität und die Einheit des Irak auf der Grundlager seiner Verfassung aufrechterhalten werde, so die 15 UN-Mitgliedsstaaten in einer gemeinsamen Erklärung. Nur so könnten die Kurden und die Zentralregierung das Land auch weiterhin gegen die Terrormiliz IS verteidigen.