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+ Rom: Ostermesse in Rom
+ Damaskus: Rebellen haben Ost-Gutha verlassen
+ Leipzig: Tatverdacht nach Feuer erhärtet sich weiter
+ Der Wochenrückblick: 26.03.2018 - 30.03.2018
Rom - mikeXmedia -
Papst Franziskus hat mit zehntausenden Gläubigen auf dem Petersplatz in Rom die Ostermesse gefeiert. Dort spendete er im Anschluss auch den Segen, Urbi et Orbi. Angesichts der blutigen Unruhen im Gazastreifen und in Syrien forderte der Papst mehr Anstrengungen für den Frieden. Die Osterbotschaft war nicht nur vor Ort, sondern auch von Millionen Menschen am Fernsehen verfolgt worden. Die deutschen Bischöfe hatten zu Ostern vor Fremdenfeindlichkeit und einem Aufflammen von Antisemitismus gewarnt. Auch im Heiligen Land hatten Christen aus aller Welt Ostern gefeiert. Sie hatten sich an der Grabeskirche in Jerusalem versammelt und mit mehreren Messen an die Auferstehung Jesu gedacht.
+ Pjöngjang: IOC und Nordkorea vertiefen Dialog
+ Frankfurt/Main: Diesel-Flucht hat zugenommen
+ Weitere Meldungen des Tages
Pjöngjang - mikeXmedia -
Bei den Olympischen Spielen 2020 und 20222 wollen Nordkorea und das Internationale Olympische Komitee enger zusammenarbeiten. Das Land soll bei den Vorbereitungen und bei der Entwicklung des Sports unterstützt werden. Das hat IOC-Präsident Bach bei einem Treffen mit dem nordkoreanischen Machthaber Kim Jong Un mitgeteilt. Das Treffen hatte bereits am Freitag stattgefunden. Zum Abschluss der Winterspiele in Südkorea hatte Bach bereits erklärt, dass das IOC den Dialog mit Nordkorea fortsetzen werde.
+ Washington: Trump friert Syrien-Hilfsgelder ein
+ Cambridge: Abschied von Stephen Hawking
+ Brüssel: Beschwerden über Missstände in EU-Einrichtungen gestiegen
+ Berlin: Streit über Rolle des Islams verschärft sich
+ Osnabrück: NRW-Innenminister fordert Kameras für Einsatzfahrzeuge
Washington - mikeXmedia -
Wie aus US-Zeitungsberichten hervorgeht, hat Präsident Trump rund 200 Millionen Dollar an Wiederaufbaugeldern für Syrien gestrichen. Das Außenministerium sei angewiesen worden, die Finanzmittel einzufrieren. Die Gelder waren von US-Außenminister Tillerson noch vor seiner Entlassung und schon im Februar bei einem Treffen der internationalen Koalition gegen den IS in Kuweit zugesagt worden.
+ Moskau: Russland weist 150 Diplomaten aus
+ Darmstadt: Teile von Raumlabor stürzen in Südfrankreich zur Erde
+ Berlin: Kritik am Umgang mit Amri-Akten
+ Spenge: Bei Geldautomaten-Sprengung Haus zerstört
+ Weibersbrunn: Ein Toter viele Verletzte bei Busunfall
Moskau - mikeXmedia -
In den Schuldzuweisungen beim Skripal-Giftanschlag hat Russland am Samstag deutsche Diplomaten ausgewiesen. Es handelt sich um Mitarbeiter des Militärs, der Sicherheitsbehörden, vom BKA und vom Bundesnachrichtendienst. Am Freitag hatte Moskau bereits mitgeteilt 150 Diplomaten des Landes zu verweisen. Dabei handelt es sich um die gleiche Zahl, die auch andere Länder durch die Ausweisung russische Diplomaten erreicht hatte.
+ Berlin: Einheitliche Regelungen für Body-Cam-Einsatz gefordert
+ Düsseldorf: Schlangen, fehlende Ware und unfreundliches Personal
+ Der Wochenrückblick: 26.03.2018 - 30.03.2018
Berlin - mikeXmedia -
Die Gewerkschaft der Polizei fordert für den Einsatz von Bodycams bei Beamten bundesweit einheitliche Standards. Aktuell sieht es danach aus, dass die Regelungen von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich ausfallen werden. Der Einsatz der Körperkameras wird von der GdP für sinnvoll erachtet. In Konfliktsituationen könnte dies zu einer Deeskalation beitragen. Auch die Bahngewerkschaft hält den Einsatz für sinnvoll. Vor gut einem Jahr war die Voraussetzung für den Einsatz entsprechender Körperkameras bei Bundespolizisten vom Gesetzgeber geschaffen worden.
+ Wien: Bürger sollen Hasen zählen
+ Manila: Gläubige lassen sich ans Kreuz nageln
+ Berlin: Reservistenverband soll Ungediente ausbilden
+ Weitere Meldungen des Tages
Wien - mikeXmedia -
Die Universität für Veterinärmedizin im Projekt StadtWild Tiere hat die Wiener dazu aufgerufen, über die Ostertage Hasen zu suchen. Es soll die Verbreitung von Wildkaninchen und Feldhasen im Stadtgebiet dokumentiert werden um damit auch über die Lebensweise der Wildtiere im urbanen Raum zu informieren. Viele Menschen kennen die Tiere aus Wildparks besser, als aus ihrem direkten Umfeld oder der Nachbarschaft, so der Leiter des Projektes Zink. Dies wolle man mit der Aktion ändern. Das Projekt war bereits vor drei Jahren gestartet. Bislang sind mehr als 7000 Tiere in der Stadt dokumentiert worden.