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+ Hanoi: Schwere Verwüstungen durch Tropensturm
+ München: CSU verliert in der Wählergunst weiter an Boden
+ Weitere Meldungen des Tages
Hanoi - mikeXmedia -
In Vietnam sind durch einen Tropensturm schwere Verwüstungen angerichtet worden. Wie die Behörden in dem Land mitteilte, forderten die Unwetter bislang 27 Menschenleben in der Mitte und im Süden. 22 weitere Personen werde noch immer vermisst. Wie US-Wetterdienste bekannt gaben, handelt es sich um den stärksten Taifun in Vietnam seit 2011. Mehr als 600 Gebäude wurden umgerissen, mehr als 40.000 weitere Gebäude wurden beschädigt. Zehntausende Menschen mussten sich in Sicherheit bringen. Auch in den kommenden Tagen muss in Vietnam mit weiteren starken Regenfällen und Überschwemmungen gerechnet werden. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass die Zahl der Todesopfer und der Vermissten noch steigt.
+ Riad: Kampf gegen Korruption
+ Kerpen: Beginn der Weltklimakonferenz
+ Bad Hersfeld: Ermittlungen nach Vergewaltigung
+ Dresden: DDR-Erbe nutzt auch heute noch den Autobauern
+ Berlin: Begleitetes LKW-Fahren ab 17 Jahren
Riad - mikeXmedia -
Am Wochenende sind in Saudi-Arabien Dutzende Prinzen, Würdenträger und auch ein Milliardär festgenommen worden. Laut der Behörden hatte es sich um Maßnahmen im Kampf gegen Korruption gehandelt. Der 62-jährige Milliardär gilt als einer der einflussreichsten Geschäftsleute im Nahen Osten. Das Königreich hatte vor den Aktionen mitgeteilt, künftig schärfer gegen Korruption vorzugehen und ein entsprechendes Komitee ins Leben gerufen. Von Experten wurden die Festnahmen als Mittel der Machtfestigung eingestuft.
+ Brüssel: Puigdemont stellt sich den Behörden
+ Damaskus: Mehr Tote nach Autobombenanschlag
+ Berlin: Seehofer wirft Kritikern vor Sondierungen zu beschädigen
+ Bratislava: Rechte geht schwächer aus Regionalwahlen hervor
+ Der Wochenrückblick: 30.10.2017 - 03.11.2017
Brüssel - mikeXmedia -
In Belgien hat sich der abgesetzte Regionalpräsident der katalanischen Regierung, Puigdemont der Polizei gestellt. Mit ihm hatten sich noch vier weitere Ex-Minister bei den Behörden gemeldet. Gegen die Separatisten war zuvor von der Zentralregierung in Madrid ein Europäischer Haftbefehl erlassen worden.
+ Berlin: Deutschland schafft Spionagesatelliten an
+ Berlin: Lehrermangel nicht im Schnellverfahren bewältigen
+ Weitere Meldungen des Tages
Berlin - mikeXmedia -
Medienberichten zufolge wird Deutschland bald eigene Spionagesatelliten betreiben. Vom Vertrausensgremium des Haushaltsausschusses wurde bereits grünes Licht für die Anschaffung durch den Bundesnachrichtendienst gegeben. Rund 400 Millionen Euro wurden bewilligt, wie aus Zeitungsberichten weiter hervorgeht. Geplant ist der Bau von bis zu drei Satelliten. Die Aufträge könnten noch in diesem Monat vergeben werden.
+ Rom: Zahl der Toten nach Schiffsunglück gestiegen
+ Berlin: Müller will Aufklärung
+ Düsseldorf: Ermittlungen nach Zusammenstößen bei Kurdendemo
+ Bonn: Demonstrationen vor Klimakonferenz
+ Stuttgart: Modellprojekt fast wirkungslos
Rom - mikeXmedia -
Nach dem Schiffsunglück im Mittelmeer hat sich die Zahl der Todesopfer erhöht. Fast 30 Menschen überlebten das Unglück nicht, 64 Personen hatten Glück gehabt. Das hat die Internationale Organisation für Migration mitgeteilt. Wieviele Menschen sich an Bord des Schiffes befunden hatten, ist nicht bekannt. In den vergangenen vier Tagen wurden mehr als 2560 Migranten aus Seenot gerettet worden, wie weiter mitgeteilt wurde. Trotz der jüngsten Zwischenfällen gibt es inzwischen weniger Menschen, die über das Mittelmeer eine gefährliche Flucht nach Europa wagen.
+ Madrid: Puigdemont bleibt in Belgien
+ Berlin: Bombenmaterial über Amazon bestellt
+ Zeven: Rückruf bei Scheibenkäse
+ Ulm: Mutmaßlicher Waffenhändler festgenommen
+ Berlin: Keine Misshandlungen in türkischer Haft
Madrid - mikeXmedia -
Das Gericht in Spanien hat einen Haftbefehl gegen den früheren katalanischen Regierungschef Puigdemont erlassen. Er gilt europaweit. Neben ihm gibt es auch entsprechende Befehle gegen vier weitere Ex-Minister, die sich ebenfalls nach Belgien abgesetzt haben. Dort hält sich auch Puigdemont auf. Eine Rückkehr nach Spanien hatte er bis auf weiteres ausgeschlossen. Sein Anwalt ist der Meinung, dass ihn in seinem Heimatland kein fairer Prozess erwarten wird.