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+ Rom: Schwere Vorwürfe gegen italienische Regierung
+ Springe: Enkel soll Großeltern getötet haben
+ Berlin: Möglicherweise Hinweis auf Anschlag bei mutmaßlichem Terrorist
+ Weitere Meldungen des Tages
Rom - mikeXmedia -
Schwere Vorwürfe gegen die italienischen Behörden. Die Menschenrechtsorganisation hat die Misshandlung von Flüchtlingen angeklagt. In einigen Fällen würde die Misshandlungen sogar in Folter ausarten. Dabei war von Schlägen, Elektroschocks sowie sexueller Erniedrigung die Rede. In einigen Fällen wurden Flüchtlinge auch in Haftzellen gesperrt, wenn sie ihre Fingerabdrücke nicht abgeben wollten, hieß es in einem aktuellen Bericht von Amnesty weiter.
+ Mossul: Hunderttausende Zivilisten in Mossul bedroht
+ Zürich: Türkei droht mit Aufkündigung des Flüchtlingsabkommens
+ Berlin: Behörden ermitteln weiter gegen mutmaßlichen Terrorverdächtigen
+ Weitere Meldungen des Tages
Mossul - mikeXmedia -
In der nordirakischen IS-Hochburg Mossul sind Hunderttausende Zivilisten bedroht. Zu dieser Einschätzung kommen Hilfsorganisationen ansgesichts der andauernden Kämpfe gegen die Terroristen in der Stadt. Jüngst hatte die irakische Armee einen Vorstoß auf das Stadtgebiet übernommen, damit hat sich auch die Versorgungslage für die rund 1,2 Millionen Zivilisten, die sich noch in der Stadt befinden massiv verschärft, wie auch andere Hilfsorganisationen beklagen.
+ München: 47 Migranten illegal auf Güterzügen eingereist
+ Berlin: Hendricks will von Merkel Machtwort beim Klimaschutzplan
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München - mikeXmedia -
Im Oktober haben die Münchner Beamten der Bundespolizei 47 Migranten aufgegriffen, die illegal mit Güterzügen eingereist waren. Zuvor war dies eigentlich kein Thema mehr, hieß es von Bundespolizei-Sprecher Hauner in München. In den vergangenen 10 Tagen jedoch wurden drei große Personengruppen aufgegriffen, die auf diese Weise in den Freistaat gelangt waren. Allein in einem Fall waren am Wochenende 15 Flüchtlinge von Italien aus in die bayerische Landeshauptstadt gekommen.
+ Des Moines: Verdächtiger nach Schüssen auf Polizisten festgenommen
+ Berlin: Bußgeld für Imame bei Schließung von Kinderehen in Deutschland
+ Berlin: Regierung weist Kritik an zögerlichem Handeln zurück
+ Erfurt: Personalgespräche bei Krankheit nicht immer rechtens
+ Essen: Nach unterlassener Hilfeleistung Vernehmung angekündigt
Des Moines - mikeXmedia -
Nach den tödlichen Schüssen auf Polizisten in den USA dauern die Ermittlungen im Bundestaat Iowa weiter an. Die Behörden konnten einen 46-jährigen ausfindig machen, der möglicherweise im Zusammenhang mit der Tat steht. In der Stadt De Moines waren zwei Polizisten erschossen worden. Wahrscheinlich handelt es sich um einen gezielten Anschlag auf die Beamten, wie die Polizei mitteilte. Vermutlich wurden die Männer aus dem Hinterhalt angegriffen.
+ Berlin: Kritik an Rente-mit-71-Vorschlag
+ Berlin: 600 Mio. Euro Finanzhilfen für Milchbauern beschlossen
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Berlin - mikeXmedia -
Die Wirtschaftsweisen haben für ihren „Rente mit 71“-Vorschlag heftige Kritik einstecken müssen. Dadurch ist die Debatte um die geplante Rentenreform zusätzlich angeheizt worden. Die Wirtschaftsweisen hatten die Koppelung des Renteneintritts an die steigende Lebenserwartung vorgeschlagen. Bis zum Jahr 2080 liegt die Lebenserwartung bei 88 Jahren für Männer und 91 Jahren für Frauen. Dies würde zu einem gesetzlichen Renteneintrittsalter von 71 Jahren führen. Sozialministerin Nahles zeigte sich von den Vorschlägen nicht begeistert.
+ Dresden: Spezialkräfte der Polizei gehen gegen Tschetschenen vor
+ Friedrichshafen: Kürzester „internationaler“ Linienflug dauert 8 Minuten
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Dresden - mikeXmedia -
Bei einem Einsatz in drei Bundesländern sind Spezialkräfte der Polizei gegen 16 Verdächtige vorgegangen. Die Männer stehen unter Verdacht, eine kriminelle Vereinigung gebildet zu haben. Den Asylbewerbern, die überwiegend aus Tschetschenien stammen, wird zudem gemeinschaftliche räuberische Erpressung, Bedrohung, Freiheitsberaubung und Körperverletzung vorgeworfen. Einen Zusammenhang mit dem Anti-Terror-Einsatz, den die Polizei in der vergangenen Woche gegen ebenfalls mehrere Tschetschenen durchgeführt hatte, besteht eigenen Angaben der Behörde zufolge nicht.