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+ Miami: Matthew hinterlässt weiterhin Schneise der Verwüstung
+ Berlin: Nahles legt Neuregelung zu Sozialleistungen vor
+ Weitere Meldungen des Tages
Miami - mikeXmedia -
Weiterhin höchste Vorsicht heißt es an der Ostküste der Vereinigten Staaten. Dort wütet Hurrikan Matthew auch noch über das Wochenende. Dem US-Hurrikan Zentrum zufolge, geht von dem Wirbelsturm große Gefahr aus, auch wenn sich die Stärke etwas abgeschwächt hat. Vorsichtshalber hatte US-Präsident Obama für Florida und South Carolina den Notstand verhängen lassen. Bislang kamen mehr als 260 Menschen durch den Sturm ums Leben. Von weiteren Verletzten oder Todesopfern muss ausgegangen werden.
+ Miami: Matthew bleibt weiterhin gefährlich
+ Mülheim/Ruhr: Zukunft von Kaisers Tengelmann weiter ungewiss
+ Berlin: Aktuelle Herbstprognose fällt gut aus
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Miami - mikeXmedia -
Hurrikan Matthew, der aktuell über die Ostküste Floridas hinwegfegt, hat immensen Sachschaden angerichtet. Mehrere Personen sind zudem bereits ums Leben gekommen. Die Wetterdienste warnen vor Windgeschwindigkeiten von fast 200 Stundenkilometern. Es wurde sogar von lebensbedrohlichen Situationen gesprochen. Das Hurrikan Center in den USA stufte Matthew unverändert als extrem gefährlich ein.
+ Tokio: Erneut radioaktives Wasser ausgelaufen
+ Berlin: Gabriel stellt Herbstprognose vor
+ Hannover: Tuifly will Flugausfälle auffangen
+ Weitere Meldungen des Tages
Tokio - mikeXmedia -
Erneut kommen schlechte Nachrichten aus der zerstörten Atomanlage im japanischen Fukushima. Dort sind aus einem undichten Tank Dutzende Liter radioaktiv verseuchtes Wasser ausgelaufen. Wie aus Medienberichten hervorgeht, hatte sich das Wasser mit Regenwasser vermischt und um den Tank herum gesammelt. Das Leck wurde von Arbeitern abgedichtet. In der Vergangenheit war es immer wieder zu Lecks an dem Atommeiler gekommen. Radioaktiv verseuchtes Wasser war dabei auch in das Meer gelaufen.
+ Kiew: Ermittlungen nach Tod von 50 Menschen durch gepanschten Alkohol
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Kiew - mikeXmedia -
In der Ukraine gehen die Ermittlungen nach dem Tod von 50 Menschen, die gepanschten Alkohol getrunken haben, weiter. Vier Verdächtige konnten inzwischen festgenommen werden. Im Falle einer Verurteilung drohen ihnen bis zu zehn Jahren Haft. Durch Wirtschaftskrise und mehrfache Anhebungen der Alkoholsteuer greifen viele in der Ukraine auf unsichere Billigangebote im Internet und selbstgebrannten Schnaps zurück. Immer wieder kommt es zu tödlichen Zwischenfällen mit gepanschtem Alkohol.
+ Berlin: Cockpit und Airberlin treffen Sondervereinbarung
+ Berlin: Gysi will Vorsitzender der EU-Linken werden
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Berlin - mikeXmedia -
Krisensitzung bei Airberlin. Die Fluggesellschaft hat sich mit der Pilotengewerkschaft Cockpit auf eine Sondervereinbarung verständigt. Damit soll den aktuellen Störungen im Flugverkehr bei Airberlin und Tuifly so gut wie möglich entgegengewirkt werden. Hintergrund sind die zahlreichen Krankmeldungen beim Cockpit-, Kabinen- und Bodenpersonal von Tuifly. Auf freiwilliger Basis sollen die Mitarbeiter nun Sondereinsätze leisten. Die Vereinbarung dazu läuft noch bis einschließlich Sonntag.
+ Rom: Italien kann weiterhin auf deutsche Hilfe zählen
+ Stuttgart: Vier Verurteilungen wegen Unterstützung terroristischer Vereinigung
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Rom - mikeXmedia -
Italien kann in der Flüchtlingskrise weiterhin auf deutsche Hilfe zählen. Das hat Kanzleramtsminister Altmaier in Rom mitgeteilt. In dieser Woche wurde beschlossen, dass in jedem Monat 500 Flüchtlinge aus Italien nach Deutschland umgesiedelt werden sollen. Damit soll ein Vorbild für andere Länder in Europa gegeben werden. Bis Ende September hatte Italien rund 132.000 Bootsflüchtlinge aufgenommen. In diesem Monat kamen noch einmal rund 12.000 Flüchtlinge hinzu, wie Altmaier weiter mitteilte.