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+ Budapest: Orban will weiter gegen Brüssel vorgehen
+ Berlin: Verspätungen bei Tuifly und Airberlin
+ Köln: Tag der offenen Moschee
+ Dresden: Bislang keine Zwischenfälle in Dresden
+ Weitere Meldungen des Tages
Budapest - mikeXmedia -
Nach dem gescheiterten Referendum zur EU-Flüchtlingsquote in Ungarn hat Ministerpräsident Orban angekündigt, weiter gegen Brüssel vorgehen zu wollen. Ich werde nicht den Wunsch einer Regierung oder eines Parlaments, sondern den von 3,3 Millionen Menschen vertreten, so der Regierungschef. Bei den Wahlen in Ungarn hatten von 40 Prozent der Wahlberechtigten 98 Prozent mit Nein gestimmt. Die EU-Kommission in Brüssel betrachtet das Referendum als bedeutungslos, weil nicht die nötige Wahlbeteiligung von 50 Prozent erreicht wurde. Die Ungarn hatten dagegen abgestimmt, dass die EU dem Land Asylbewerbern zuteilen darf. # # #
Berlin - mikeXmedia -
Beim Ferienflieger Tuifly und bei Airberlin ist es zu Verspätungen und Beeinträchtigungen im Flugbetrieb gekommen. Einem Sprecher von Tuifly zufolge, hätten Crew-Engpässe vereinzelt zu Problemen geführt. Wie viele Flüge und Passagiere betroffen waren, wurde nicht mitgeteilt. Man habe aber verschiedene Maßnahmen ergriffen, um die Passagiere an ihre jeweiligen Reiseziele zu bringen, so der Sprecher weiter.
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Köln - mikeXmedia -
Unter dem Motto „Migration als Herausforderung und Chance“ haben heute muslimische Gemeinden zum Tag der offenen Moschee eingeladen. Angesprochen werden sollen mit der seit 1997 stattfindenden Aktion gezielt andersgläubige Menschen. „Wir haben gemerkt, dass das Thema geeignet ist, die Gesellschaft zu spalten“, so Ditib-Vorstandsmitglied Altug in Köln. Es sei daher umso wichtiger, ehrenamtliche Helfer, Muslime, Christen und Atheisten in die Diskussion einzuschalten.
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Dresden - mikeXmedia -
Die Hauptfeierlichkeiten zum Tag der Deutschen Einheit in Dresden sind am Nachmittag ohne größere Zwischenfälle durchgeführt worden. Für die Polizei gilt noch bis morgen die höchste Sicherheitsstufe. Am Rande der Feierlichkeiten war es bei einem offiziellen Empfang zu Störungen gekommen. Die anwesenden Politiker wurden von Demonstranten beschimpft. Rechte und Linke kündigten bereits im Vorfeld Proteste am Rande der Feierlichkeiten an. Die Polizei ist mit rund 2600 Beamten bei den Veranstaltungen im Einsatz.
+ Budapest: Referendum über Flüchtlingspolitik gescheitert
+ Bogota: Friedensabkommen mit Farc von Bürgern nicht gewollt
+ Dresden: Störungen bei Einheitsfeier in Dresden
+ Weitere Meldungen des Tages
Budapest - mikeXmedia -
In Ungarn ist das Referendum über die EU-Flüchtlingspolitik gescheitert. Schuld war die überaus mäßige Wahlbeteiligung der Bürger. Nach Auszählung der Stimmen hatten nur 40 Prozent der Wahlberechtigten den Gang zur Urne angetreten und einen gültigen Wahlzettel abgegeben. Für ein erfolgreiches Referendum wären jedoch 50 Prozent Wahlbeteiligung erforderlich gewesen. Die Opposition in Ungarn sprach von einem nüchternen Sieg der Vernunft und forderte den Rücktritt von Staatschef Orban. Das Ergebnis der Wahlen wurde auch international mit Erleichterung aufgenommen.
+ Damaskus: Rebellen und Armee bekämpfen sich weiter
+ Dresden: Polizei sieht sich gut gewappnet für Hauptfeierlichkeiten
+ Istanbul: Bruder von Prediger Gülen festgenommen
+ Traben-Trarbach: Sportboot-Fahrer tödlich verunglückt
+ Offenbach: Der goldene Oktober kommt
Damaskus - mikeXmedia -
In Syrien gehen die Gefechte in der umkämpften Stadt Aleppo mit unverminderter Härte weiter. Zum Wochenbeginn rückten die Rebellen vor und lieferten sich Schießereien mit Regierungstruppen. Der Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte zufolge, konnte das Assad-Regime einige Stadtbezirke zurückerobern. Die Rebellen mussten dabei schwere Verluste hinnehmen. Die Stadt ist quasi geteilt, die Rebellen wurden zur Aufgabe der belagerten Stadtteile aufgerufen.
+ Bishoftu: Tote und Verletzte nach Massenpanik in Afrika und Gasexplosion in Spanien
+ Dresden: Kleinere Zwischenfälle bei Einheits-Feier in Dresden
+ Bernburg: Syrer nach falschen Verdächtigungen wieder freigelassen
+ Der Wochenrückblick: 26.09.2016 - 30.09.2016
Bishoftu - mikeXmedia -
In Äthiopien sind bei einer Massenpanik am Rande von religiösen Festlichkeiten Dutzende Menschen ums Leben gekommen. Bei der Veranstaltung war es zu Ausschreitungen und dann zu dem Unglück gekommen, wie die Polizei mitgeteilt hat. Über die Todes- und Verletztenzahlen gab es zunächst widersprüchliche Aussagen. Mindestens zwei Millionen Besucher waren zu den Feierlichkeiten erschienen. Zu zahlreichen Verletzten war es auch in Spanien bei der Explosion einer Gasleitung gekommen. Rund 90 Menschen mussten in Krankenhäusern versorgt werden. Die Explosion hatte sich in der Küche eines gut besuchten Cafes ereignet. Das Gas war vermutlich aus einem Leck ausgetreten und hatte sich dann entzündet.
+ Passau: Trotz Flüchtlingen kein gravierender Anstieg der Erwerbslosenzahlen erwartet
+ Berlin: Jeder vierte über 65 Jahre nimmt zu viele Medikamente
+ Weitere Meldungen des Tages
Passau - mikeXmedia -
Die Bundesagentur für Arbeit geht davon aus, dass sich die Arbeitslosigkeit trotz des Flüchtlingszustroms nicht großartig negativ entwickeln wird. Für das kommende Jahr prognostiziert Nürnberg keinen nennenswerten Anstieg der Arbeitslosigkeit. Im September waren rund 171.000 Erwerbslose aus Asyl-Ländern registriert worden. Das waren rund 90.000 mehr als im Vorjahr. Der Chef der Bundesagentur, Weise, beklagte jedoch, dass es erhebliche Probleme bei der Rückführung Flüchtlingen gibt, die schon in anderen EU-Ländern registriert waren.
+ Moskau: Russland weist Verantwortung für MH17-Absturz von sich
+ Osnabrück: SPD-Generalsekretärin schlägt Steinmeier als Gauck-Nachfolger vor
+ Dresden: Polizei sieht sich für 3. Oktober gut gerüstet
+ Weitere Meldungen des Tages
Moskau - mikeXmedia -
Der Streit um die Verantwortung am Flugzeugabsturz des Fluges MH17 in der Ukraine geht weiter. Am Wochenende hatten die Ermittler bekanntgegeben, dass die Boeing tatsächlich von einer russischen Boden-Luft-Rakete getroffen und dadurch zum Absturz gebracht wurde. Unklar ist aber immer noch, wer für den Abschuss verantwortlich ist. Russland hat eine Beteiligung an dem Absturz zurückgewiesen und versucht dies nun auch an diplomatischer Front. Für morgen ist niederländische Botschafter nach Moskau einbestellt worden. Man wolle damit sein Missfallen über die internationale Ermittlergruppe zum Ausdruck bringen, hieß es von einem Sprecher. Die Niederlande hatten Beweise vorgelegt, dass die Malaysia-Airlines-Maschine von einer Rakete aus einem Flugabwehrsystem der russischen Armee abgeschossen wurde.