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+ Genf: WHO beklagt Angriffe auf Krankenhäuser in Aleppo
+ Fritzlar: Von der Leyen begrüßt Erdogan-Putin-Treffen
+ Berlin: Grüne fordern Nachbesserungen bei Antidiskriminierungsgesetz
+ Ludwigsburg: Offenbach 8 frühere NS-Verbrecher aufgespürt
+ Weitere Meldungen des Tages
Genf - mikeXmedia -
Der Weltgesundheitsorganisation zufolge ist es im Juli zu zehn Angriffen auf Gesundheitseinrichtungen in Aleppo gekommen. Die medizinische Versorgung in der belagerten Stadt wird durch diese gezielten Attacken immer schwieriger. Acht von zehn Krankenhäuser in den Stadtgebieten, die immer noch von Rebellen gehalten werden, sind inzwischen teilweise oder überhaupt nicht mehr funktionsfähig, so die WHO weiter. Die Organisation beklagte, dass nur noch 35 Ärzte im Einsatz sind und die Möglichkeit der Versorgung von Verletzten und Kranken weit hinter den tatsächlichen Erfordernissen zurückbliebe.
+ Kabul: Suche nach Entführten Gastprofessoren geht weiter
+ Brüssel: Keine Geldbußen für Defizitsünder Spanien und Portugal
+ Magdeburg: Behörden fahnden weiter nach Messerstecher
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Kabul - mikeXmedia -
In Kabul geht die Suche nach zwei entführten ausländischen Gastprofessoren weiter. Die beiden Männer wurden in der Nähe der Uni aus ihrem Auto heraus verschleppt worden. Bislang ist noch unklar, wer für die Entführung verantwortlich ist. Die Amerikanische Universität bleibt unterdessen vorübergehend geschlossen. In einer Erklärung hieß es vom Uni-Präsidenten, dass man Sicherheitsmaßnahmen entwickeln werde, um das Personal zu schützen. Dabei arbeitet ein Krisenstab der Bildungseinrichtung eng mit den afghanischen Behörden zusammen.
+ Berlin: Auswärtiges Amt schickt Staatssekretär zu Türkei-Gesprächen
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Moskau - mikeXmedia -
In Moskau kommen heute Präsident Putin und der türkische Präsident Erdogan zu Gesprächen zusammen. Das Treffen wird mit Spannung erwartet und verfolgt werden. Laut der Türkei wollen beide Länder einen „historischen Neuanfang“ wagen. Nahezu zeitgleich findet in der Türkei auch ein Gespräch zwischen Regierungsvertretern und einem Staatssekretär aus dem Auswärtigen Amt aus Berlin statt. Im Mittelpunkt des Treffens geht es um den gescheiterten Putschversuch. Das hat Ressortchef Steinmeier in Berlin mitgeteilt. Es sei wichtig, mit der Türkei direkt ins Gespräch zu gehen, hieß es von einem Sprecher des Auswärtigen Amtes. Bei dem Besuch in der Türkei wird Deutschland seine Solidarität mit der Türkei bekräftigen, zugleich aber auch auf die Einhaltung rechtsstaatlicher Prinzipien im Zusammenhang mit dem Putschversuch pochen. Die Regierung in Ankara zeigte sich im Vorfeld bereits enttäuscht darüber, dass kein höherrangiges Mitglied der Bundesregierung entsendet wurde.
+ Berlin: Menschen an der Küste leben am gesündesten
+ Berlin: Hauptstadt hat negativen Einfluss auf Pro-Kopf-Einkommen
+ Berlin: Bund der Verwaltungsrichter sieht Gefahr durch Kopftuch bei Richterinnen
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Berlin - mikeXmedia -
Am gesündesten leben die Menschen in Mecklenburg-Vorpommern. Das geht aus einer deutschlandweiten Studie hervor. Rund 20 Prozent der dortigen Bevölkerung bewegt sich ausreichend, isst ausgewogen, raucht und trinkt wenig Alkohol und hat keine Probleme mit Stress. Auf den Plätzen zwei und drei Folgen die Bundesländer Schleswig-Holstein und Thüringen. Am Ende der Studie stehen NRW und Baden-Württemberg. Im Bundesschnitt leben nur etwa 11 Prozent der Gesamtbevölkerung in allen Bereichen gesund, wie aus der Studie weiter hervorgeht.
+ Atlanta: Computerpanne legt Delta Airlines lahm
+ Braunschweig: Weg für Musterverfahren gegen VW frei gemacht
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Atlanta - mikeXmedia -
Durch eine Computerpanne hat bei der US-Fluggesellschaft Delta die neue Woche mit Chaos begonnen. Vorübergehend mussten alle Maschinen am Boden bleiben. An den Flughäfen kam es zu lagen Schlangen und erheblichen Verzögerungen im Flugverkehr. Auch europäische Flughäfen waren betroffen. Die Computerpanne konnte erst nach mehreren Stunden behoben werden.
+ London: Korruptionsermittlungen gegen Airbus eingeleitet
+ München: Hoeneß will wieder FC Bayern-Präsident werden
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London - mikeXmedia -
Die britische Anti-Korruptionsbehörde hat Ermittlungen gegen den Flugzeugbauer Airbus eingeleitet. Das Unternehmen steht unter Verdacht, neue Kunden mit unsauberen Praktiken gewonnen zu haben. Der Behörde zufolge soll es um Korruption, Bestechung und Betrug gehen. Im April hatte sich Airbus wegen Fehler bei Anträgen auf Finanzierungshilfen für seine Kunden selber angezeigt. Entsprechende Geschäfte wurden zwischenzeitlich gestoppt, hieß es von der zuständigen Behörde aus London weiter.