16. 07. 22

 + Istanbul: Über 10.000 Festnahmen nach Putschversuch in der Türkei
 + Paris: Neue Erkenntnisse zur Amokfahrt von Nizza
 + Hamburg: Wieder schwere Unwetter in Deutschland
 + Weitere Meldungen des Tages

Istanbul - mikeXmedia -
Seit dem Putschversuch in der Türkei sind über 10.000 Personen festgenommen worden. Das hat Staatspräsident Erdogan mitgeteilt. 4000 Menschen davon befinden sich in Untersuchungshaft. Die Festnahmen und Suspendierungen wurden international heftig kritisiert. Die Türkei wurde zur Verhältnismäßigkeit aufgerufen. Präsident Erdogan treibt in seinem Land seinen Machtausbau unterdessen weiter voran. Seit gestern gilt ein 90-tägiger Ausnahmezustand, der den türkischen Präsident unter anderem ermächtigt, per Dekret zu regieren.

Read More: UKW- und Webradionachrichten. 22.07.2016 - 12 Uhr
16. 07. 22

 + Palo Alto: Tesla will auch LKW und Busse bauen
 + Berlin: Wieder dickes Steuerplus
 + Berlin: Ostrenten werden weiter angeglichen
 + Weitere Meldungen des Tages

Palo Alto - mikeXmedia -
Der E-Autohersteller Tesla will künftig auch LKW und Busse bauen. Das hat Unternehmenschef Musk in den USA mitgeteilt. In einem weiteren Schritt ist dann geplant, dass selbstfahrende Tesla-Fahrzeuge einen firmeneigenen Fahrdienst in Städten bilden. Auf mittelfristige Sicht gesehen soll zudem ein SUV-Modell gebaut werden, dass eine Mischung zwischen LKW und Bus sein soll. Das neue Modell befindet sich noch im frühen Entwicklungsstadium, so Musk weiter. Tesla steht derzeit in der Kritik, weil es in den USA jüngst gefährliche und auch tödliche Zwischenfälle mit selbstfahrenden Autos des Unternehmens gegeben hatte.

Read More: UKW- und Webradionachrichten. 22.07.2016 - 6 Uhr
16. 07. 21

 + Istanbul: Erdogan verbittet sich Kritik aus Europa
 + Weitere Meldungen des Tages

Istanbul - mikeXmedia -
Der türkische Präsident hat sich Kritik aus Europa nachdrücklich verbeten. Europäische Länder hätten bereits bei weniger gravierenden Anlässen den Ausnahmezustand verhängt, so Erdogan. Wer zu Ländern beispielsweise Frankreich oder Belgien schweige, habe definitiv nicht das Recht, die Türkei für die Verhängung des Ausnahmezustands zu kritisieren. Der türkische Präsident hatte diese Maßnahme am Donnerstagmittag und unter Begründung des gescheiterten Putschversuches ergriffen. Dadurch erhält Erdogan umfangreichere Befugnisse und kann weitgehend per Dekret regieren.

16. 07. 21

 + Moskau: Russland verärgert über Sperre bei den Olympischen Spielen
 + Berlin: Internetdienstleister sollen mehr Verantwortung übernehmen
 + Altlußheim: Verletzte Wassersportler nach Jetski-Unfall
 + Wiesbaden: Rund 220 Hinweise zu Serienmörder
 + Weitere Meldungen des Tages

Moskau - mikeXmedia -
Der Internationale Sportgerichtshof hat entschieden, dass es beim Ausschluss russischer Sportler von den Olympischen Spielen bleiben wird. Im November hatte der Weltverband den russischen Leichtathletikverband wegen systematischen Dopings der Sportler suspendiert. Am 17. Juni war die Sperre auch über die Olympischen Sommerspiele in Rio de Janeiro hinaus verlängert worden. Russland nahm die Entscheidung mit Bedauern, aber auch scharfer Kritik zur Kenntnis. Das Urteil erniedrige den gesamten Sport, so der zuständige russische Ressortchef. Er warf dem Gerichtshof vor, dass das Urteil politisch motiviert sei und keine rechtliche Grundlage habe.

Read More: UKW- und Webradionachrichten. 21.07.2016 - 16 Uhr
16. 07. 21

 + Istanbul: Ab jetzt Ausnahmezustand in der Türkei in Kraft
 + Lübeck: Dreieinhalb Jahre Haft für Vater nach Tod seines Babys
 + Recklinghausen: Weitere Details zu Lidl-Erpressung
 + Weitere Meldungen des Tages

Istanbul - mikeXmedia -
Der türkische Präsident Erdogan arbeitet weiter am Ausbau seiner Macht. Ab jetzt gilt ein dreimonatiger Ausnahmezustand in der Türkei. Damit hat er noch umfassendere Befugnisse in seinem Land. Er kann Demonstrationen verbieten, die Pressefreiheit einschränken, den Luft- und Seeverkehr einschränken oder Ausgangssperren erlassen.

Read More: UKW- und Webradionachrichten. 21.07.2016 - 12 Uhr
16. 07. 21

 + München: Weiterhin Rätselraten um Motiv nach Axt-Attacke
 + Weitere Meldungen des Tages

München - mikeXmedia -
Bayerns Innenminister Joachim Herrmann sieht bei der Axtattacke in dem Regionalzug nahe Würzburg bisher keine Hinweise für eine Verbindung mit der Terrormiliz IS. Der 17-jährige Angreifer war am Montagabend mit einer Axt und einem Messer auf die Fahrgäste losgegangen. Vier Menschen wurden schwer und einer leicht verletzt.

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