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+ Kairo: Absturz der Egypt-Air Maschine wird immer klarer
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Kairo - mikeXmedia -
Nach und nach wird der Absturz der Egypt-Air Maschine klarer. Vor dem Aufschlag im Mittemeer war das Flugzeug neuesten Erkenntnissen zufolge in der Luft auseinander gebrochen. Das hat eine US-Zeitung unter Berufung auf die Flugunfalluntersuchungen berichtet. Entsprechende Informationen konnten den Flugschreibern entnommen werden. Gestützt wurden diese Erkenntnisse durch die gefundenen Wrackteile der Maschine. Zuvor hatte es an Bord des Flugzeugs einen Brand gegeben. Wie es aber zu dem Feuer kommen konnte, ist noch unklar.
Der Airbus mit 66 Personen an Bord war auf dem Weg von Paris nach Kairo als es zu dem Unglück kam.
+ New York: Neue Erkenntnisse zu MH370
+ München: Ermittlungen zu Amoklauf gehen weiter
+ Berlin: Kaufprämien für E-Autos kaum gefragt
+ Weitere Meldungen des Tages
New York - mikeXmedia -
Einem US-Magazinbericht zufolge gibt es neue Erkenntnisse zum Flugkapitän des verschwundenen Malaysia Airlines Fluges MH370. So soll der Pilot auf seinem heimischen Computer eine ähnliche Flugroute simuliert haben, wie sie später auch tatsächlich mit der Maschine zurückgelegt wurde. Das US-Magazin beruft sich dabei auf Unterlagen der Ermittler, die sich mit dem Fall befassen. Der Pilot hatte gut einen Monat vor Verschwinden des Fluges eine Strecke simuliert, die weit über den Indischen Ozean geführt habe. Den Ermittlern zufolge ist dies der bislang stärkste Hinweis darauf, dass der Flugkapitän die Boeing wahrscheinlich in Selbstmordabsicht aufs offene Meer hinaus geflogen hat. Flug MH370 war im März 2014 mit 239 Personen an Bord spurlos vom Radar verschwunden. Bis heute wurden nur vereinzelte Trümmerteile gefunden, die aber keinen Aufschluss über den genauen Unglücksverlauf oder den Absturzort des Flugzeugs erbrachten.
+ Kabul: IS bekennt sich zu Anschlag in Kabul
+ Istanbul: Regierung geht noch schärfer vor
+ Berlin: Weitere Details zum Täter von München bekanntgegeben
Kabul - mikeXmedia -
Der Anschlag mit 61 Toten und mehr als 200 Verletzten in der afghanischen Hauptstadt Kabul geht auf das Konto des IS. Die Terrororganisation hat sich am Samstagnachmittag zu der Tat bekannt. Zwei Selbstmordattentäter hatten sich während einer Demonstration in die Luft gesprengt. Die beiden Männer hatten Sprengstoffgürtel umgeschnallt, wie die afghanischen Behörden mitteilten.
+ Frankfurt/Main: Weniger Blüten im Umlauf
+ Oberstdorf: Schwarzarbeitkontrolle auf 2200 Meter Höhe
+ Berlin: Lammert besorgt über Entwicklungen in der Türkei
+ Weitere Meldungen des Tages
Frankfurt/Main - mikeXmedia -
Im ersten Halbjahr sind deutlich weniger Blüten in Umlauf gebracht worden als früher. Das geht aus aktuellen Erhebungen von Banken, Handel und Polizei hervor. Insgesamt waren etwa 300.000 gefälschte Scheine aus dem Verkehr gezogen worden. Das waren 25 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum. Rund 18,5 Milliarden echter Banknoten sind in Deutschland im Umlauf. Der Anteil der Blüten daran ist nach wie vor gering, so die Polizei. Am häufigsten werden Zwanziger und Fünfziger gefälscht.
+ Berlin: Steinmeier im Gespräch mit Syrien-Sondergesandtem der UN
+ Paris: Lagarde muss vor Gericht
+ Weitere Meldungen des Tages
Berlin - mikeXmedia -
In Berlin haben sich Außenminister Steinmeier und der Syrien-Sondergesandte der UN, de Mistura, zu Gesprächen getroffen. Dabei ging es um die Lage in dem Bürgerkriegsland. Im Mittelpunkt standen die Bedingungen für die Fortsetzung der Syrien-Friedensgespräche in Genf. Voraussetzung für die ausgesetzten Friedensgespräche ist eine anhaltende Waffenruhe in Syrien. Auch die Verringerung der Gewalt und die Verbesserung der humanitären Lage besprachen Steinmeier und de Mistura.
+ Oslo: Gendenken an Opfer von Massenmörder Breivik
+ Lausanne: Weitere 45 Athleten positiv nachgetestet
+ Berlin: Anklage wegen Mordes gegen Raser von Berlin
+ Berlin: Maas warnt vor Infragestellung der Integrationspolitik
+ Weitere Meldungen des Tages
Oslo - mikeXmedia -
In Norwegen ist heute der Opfer des Terroranschlags von Anders Behring Breivik gedacht worden. Vor fünf Jahren hatte der Attentäter 77 Menschen erst mit einer Bombe im Regierungsviertel von Oslo und dann bei einem Amoklauf in einem Jugendcamp getötet. Die Spuren des Terroraktes sind heute noch sichtbar, so die Ministerpräsidentin des Landes, Erna Solberg. Gemeinsam mit dem Kronprinzenpaar wurden Kränze zum Gedenken an die Opfer niedergelegt.