16. 06. 22

 + Nikosia: Kampf gegen Waldbrände geht weiter
 + Nürnberg: Erreichbarkeit ist vielen nicht mehr wichtig
 + Köln: Zahl der Ladendiebstähle hat deutlich zugenommen
 + Weitere Meldungen des Tages

Nikosia - mikeXmedia -
Auf Zypern kämpfen die Feuerwehrmannschaften weiterhin gegen einen der schlimmsten Waldbrände der letzten Jahrzehnte. Bislang forderte das Feuer bereits zwei Todesopfer. Drei weitere Personen wurden verletzt. Das Feuer war am Wochenende gleich an mehreren Orten am Fuße eines Berges ausgebrochen und hatte sich seit dem immer weiter ausgebreitet. Einige Orte wurden bereits evakuiert. Der Präsident von Zypern sprach von einer noch nie dagewesenen Katastrophe. Fast pausenlos sind Feuerwehrmannschaften, Hubschrauber und Löschflugzeuge im Einsatz, um die Flammen unter Kontrolle zu bringen. Ausgelöst wurde der Waldbrand vermutlich unabsichtlich durch ein Kind.

Read More: UKW- und Webradionachrichten. 22.06.2016 - 6 Uhr
16. 06. 21

 + Wolfsburg: VW-Chef Müller stellt Diesel in Frage
 + Weitere Meldungen des Tages

Wolfsburg - mikeXmedia -
Vor dem Hintergrund der Abgas-Affäre hat VW-Chef Müller die weitere Zukunft des Dieselmotors in Frage gestellt. In einem Interview sagte er, dass man sich die Frage stellen müsste, ob man ab einem gewissen Zeitpunkt noch viel Geld für die Weiterentwicklung des Diesels in die Hand nehmen solle. In den USA sind entsprechende Modell bereits vom Markt genommen worden. Ob man in dem Land jemals wieder Dieselfahrzeuge anbietet, ist derzeit noch offen. Die Dieseltechnologie war lange Jahre eine der zentralen Säulen bei Volkswagen.

16. 06. 21

 + Brüssel: EU verlängert Sanktionen gegen Russland
 + Neukirchen: Nach Obduktion keine Hinweise auf Fremdeinwirkung
 + Weitere Meldungen des Tages

Brüssel - mikeXmedia -
Die Europäische Union hat die Wirtschaftssanktionen gegen Russland verlängert. Die bisherigen Auflagen gelten damit für weitere sechs Monate. Begründet wurden die Maßnahmen mit den nur geringen Fortschritten beim Friedensprozess in der Ukraine. Das offizielle Beschlussverfahren wurde von Vertretern der 28 EU-Staaten getragen, wie es aus diplomatischen Kreisen in Brüssel hieß.

Read More: UKW- und Webradionachrichten. 21.06.2016 - 14 Uhr
16. 06. 21

 + Brüssel: Entwarnung nach Bombenalarm
 + Istanbul: Trotz Ausreisevisa sitzen Flüchtlinge in der Türkei fest
 + Karlsruhe: EZB darf Staatsanleihen von Krisenländern ankaufen
 + Weitere Meldungen des Tages

Brüssel - mikeXmedia -
Nach dem erneuten Terroralarm in Brüssel haben die Behörden Entwarnung gegeben. Am Morgen hatte sich ein Mann bei der Polizei gemeldet und behauptet, er würde mit einem Sprengstoffgürtel ausgerüstet sein. In der Nähe eines Einkaufszentrums wurde dann ein Verdächtiger festgenommen. Im Umfeld des Gebäudes wurde jedoch keine Bombe gefunden. Ein angeblicher Sprengstoffgürtel entpuppte sich als Attrappe. Die Ermittlungen dauern an.

Read More: UKW- und Webradionachrichten. 21.06.2016 - 12 Uhr
16. 06. 21

 + Genf: UN appellieren an Staaten der Welt, Wende in der Flüchtlingskrise herbeizuführen
 + Weitere Meldungen des Tages

Genf - mikeXmedia -
Der Hochkommissar der Vereinten Nationen, Grandi, hat an die Staaten der Welt appelliert, in diesem Jahr eine Wende in der Flüchtlingskrise herbeizuführen. Die Staats- und Regierungschefs müssten sich ihrer kollektiven Verantwortung stellen und etwas unternehmen, um bewaffnete Konflikte einzudämmen. Millionen Menschen wurden und werden immer noch in die Flucht getrieben, so Grandi in Genf. Mit derzeit 65 Millionen Menschen weltweit, sind so viele Betroffene auf der Flucht, wie nie zuvor, so das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen.

16. 06. 21

 + Genf: Immer mehr Menschen werden durch Konflikte vertrieben
 + Berlin: Bundeswehr verliert zunehmend Vertrauen in Politik
 + Paris: Deutschland bereitet sich auf Spiel gegen Nordirland vor
 + Weitere Meldungen des Tages

Genf - mikeXmedia -
Immer mehr Menschen werden durch blutige Konflikte aus ihrer Heimat vertrieben. Das geht aus aktuellen Untersuchungen des Flüchtlingshilfswerks der Vereinten Nationen hervor. Im vergangenen Jahr wurden so viele flüchtende Männer, Frauen und Kinder registriert, wie nie zuvor. Rund 65 Millionen Menschen hatten demzufolge ihre Heimat verlassen. Im Jahr 2005 wurden durchschnittlich sechs Menschen pro Minute entwurzelt - inzwischen sind es 24 pro Minute, wie aus den Untersuchungen der Vereinten Nationen weiter hervorgeht.

Read More: UKW- und Webradionachrichten. 21.06.2016 - 6 Uhr

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